I "jumped" it with 12v and 1 second later I turned charger on, so if BMS woke just a split second it would react. I knew there was hope when I saw the 5 LEDS flash as the battery didnt even have power to run those. I got both batteries charged to 99%. I dont want to risk overcharging, as the bms thinks the LilyGo CAN board is actually the charger, but since I charge with a charger that has no connection to the CAN, I presume that there is no way to stop the charginng other than flipping the switch on the wall.
I have since driven 13 km but with -8 celcius and icy roads, I am in no rush. I will send you the 35EUR to that paypal in a few minutes. You did help me avoid having to spend over 2,000EUR on a new charger. I kept it under 200EUR, so I give you some of what I have saved. Fair is fair
Hello. First, I want to thank everyone for the immense work you are doing to break down the barriers imposed by the industry that limit consumers. This scooter has given me far too many headaches.
I'm from Spain, but I'm writing in English because my German is limited.
My idea is to build a battery myself with a BMS JK and two connectors. I already have the Lilygo ESP32 in place. I will keep you updated on my project with pictures to see if I'm doing it correctly, as I have some electronics knowledge but no programming experience.
My question is: to create the battery simulator so that the Niu Evo (ECU) recognizes it, can I use the same circuit for the charger, setting the voltage to 2.5V so that it recognizes both batteries, or does something need to change?
- Can I take the 12V power supply for the Lilygo from the same battery connector? -Do I need to boot the battery emulator software using the interface via Wi-Fi, or can I just connect the Lilygo and the ECU will theoretically recognize it without any further action?
Bin spätabends noch über deinen Beitrag gestolpert, da ich gerade selbst ein kleines Projekt mit einem EVO habe, respektive mit dem was davon übrig ist. Kurze Geschichte, eine liebe Kundin hat den Roller mit kurzem Anlauf hart gegen eine Mauer beschleunigt, was den Rahmen (Lenkopfrohr unten) beschädigt hat. Der lieben Kundin ist dabei zum Glück nichts passiert. Das Fahrzeug wurde als Totalschaden eingestuft (auch weil der Rahmen einzeln nicht erhältlich war) und steht nun seit einiger Zeit bei mir. Ich könnte natürlich die Einzelteile veräußern (falls sich denn noch Interessenten finden) oder ich nutze zumindest Teile davon selbst.
Die Akkus sind soweit in Ordnung und ich könnte für meinen Sprinter, welchen ich für Motorrad-Rennstrecken-Events und somit teils für Übernachtungen nutze, eine mobile Stromversorgung für kleinere Verbraucher wie eine Mobile Dieselstandheizung / USB Hub etc. gebrauchen.
Ich habe mir nun überlegt, die NIU Zellen via angepasstem originalem Akkukabelbbaum oder Dual Charger Converter an einen 72V to 12V 30A 360W DC DC Step Down Converter anzuschließen und darüber meine Verbraucher zu speisen. Zuerst habe ich an einen 72V > 230V Inverter gedacht, der braucht aber selbst schon mehr Stom, ist lauter, teurer und die 230V kämen eher selten zum Einsatz, da ich meistens Zugang zu Landstrom habe. Die meiste Zeit würde ich damit 72V auf 230V auf 12V umwandeln (für den Betrieb der Standheizung, welche ich auch abseits der Stomversorgung nutzen könne möchte).
Ich dachte zuerst ich könne via 12V an den richtigen Kommunikations-Pins die NIU 72V Zelle dauerhaft freischalten, sehe nun aber, dass dies nicht ohne CAN Signal geht und daher nicht so einfach umgesetzt werden kann. Nun stehe ich vor der Wahl das BMS zu umgehen, oder eine Lösung zu finden, wie ich die 72V der Batterien konstant freischalten kann, damit meine mobile Powerstation realisiert werden kann. Vorteil bei dieser Variante wäre wohl der Schutz der Batterie durch das originale BMS.
Da du dich hier richtig gut auszukennen scheinst, wollte ich dich fragen, ob du einen guten Lösungsvorschlag hast. Habe so gut wie zu dieser Stunde möglich alles durchgelesen, aber keine direkte Antwort auf meine Frage gefunden. Was braucht es, um die Niu Zellen zur Powerstation umzurüsten, repektive die Stomversorgung dauerhaft oder auf Wunsch freizuschalten? Ich könnte natürlich den halben Roller in die Kiste packen, damit ich den Handshake mit der Batterie bekomme, mir schwebt aber eine elegantere Lösung vor.
Vielen Dank für deine Einschätzung und den interessanten Beitrag.
josch91 hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 13:10
Meine Batterie war nach 1,5 Wochen im Roller leider tiefen entladen (Vermutung, da die Anzeige 3x blinkt).
Sie lässt sich nicht mehr laden. Wenn ich die Taste für den Ladestand drücke kann ich an den Ausgängen 66,2V messen. Das würde bedeuten, dass die Zellen bei 3,3V/Zelle sind.
Ich habe den unteren Deckel der Batterie geöffnet und die zwei Zellbänke die sichtbar werden sind gemessen. Dort messe ich allerdings 3,80 und 3,86V. Ich habe noch nicht rausgefunden, wie ich den Akku weiter zerlegt bekomme. Ich hoffe ich kann den Akku durch nachladen einzelner Zellen noch retten.
Ich bekomme diesen Akku einfach nicht zerlegt. Alle sichtbaren Schrauben gelöst, aber die zwei Pakete man sieht, lassen sich nicht lösen. Hat jemand hier schonmal den Akku des Evo zerlegt bekommen?
josch91 hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 18:19
Ich bekomme diesen Akku einfach nicht zerlegt. Alle sichtbaren Schrauben gelöst, aber die zwei Pakete man sieht, lassen sich nicht lösen. Hat jemand hier schonmal den Akku des Evo zerlegt bekommen?
josch91 hat geschrieben: Fr 23. Jan 2026, 13:10
Meine Batterie war nach 1,5 Wochen im Roller leider tiefen entladen (Vermutung, da die Anzeige 3x blinkt).
Sie lässt sich nicht mehr laden. Wenn ich die Taste für den Ladestand drücke kann ich an den Ausgängen 66,2V messen. Das würde bedeuten, dass die Zellen bei 3,3V/Zelle sind.
Ich habe den unteren Deckel der Batterie geöffnet und die zwei Zellbänke die sichtbar werden sind gemessen. Dort messe ich allerdings 3,80 und 3,86V. Ich habe noch nicht rausgefunden, wie ich den Akku weiter zerlegt bekomme. Ich hoffe ich kann den Akku durch nachladen einzelner Zellen noch retten.
Ich bekomme diesen Akku einfach nicht zerlegt. Alle sichtbaren Schrauben gelöst, aber die zwei Pakete man sieht, lassen sich nicht lösen. Hat jemand hier schonmal den Akku des Evo zerlegt bekommen?
Hast du nur eine oder 2 Zellen? Was funktioniert, wenn du zwei Zellen hast und nur eine noch funktioniert:
Lade die funktionierende Zelle, fahr damit irgendwo den Berg hoch, steck beide Zellen im Fahrzeug an, Bremse immer leicht (und abwechselnd) beim herunterfahren, gerade so, dass das Fahrzeug mit dem Motor bremst. Durch die Rekuperation wird der leere Akku leicht geladen. Die Rekuperation kann in diesen Fällen recht agressiv eingreifen (mehr als üblich). Sei dir dessen bewusst, damit du nicht erschrickst oder stürzt.
Meist reicht das, damit du nacher wieder laden kannst. Natürlich so schnell wie möglich anhängen, nach dem runterfahren und falls nötig mehrmals machen.
Dieses Blinken an der Anzeige heisst so viel wie: der Akku ist nicht tot, aber zu tief entladen für das Ladegerät.
So habe ich schon mehrere Varianten der Niu Zellen wieder zum laden gebracht.
josch91 hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 18:19
Ich bekomme diesen Akku einfach nicht zerlegt. Alle sichtbaren Schrauben gelöst, aber die zwei Pakete man sieht, lassen sich nicht lösen. Hat jemand hier schonmal den Akku des Evo zerlegt bekommen?
Die Schrauben vom Tragegriff hast du raus?
Ja, habe ich raus. Dachte auch erst das dies der entscheidende Trick ist.
I just wanted to post a picture of my charging setup now that my original NIU charger for my EVO has died.
I am using an 84v charger I bought from amazon.de. I have 3D printed a small box for the LilyGo can board and used the plug from the NIU charger which I mounted in the box and then connected the 84v charger, LilyGo CAN board and 12v 2A PSU so I can use original NIU cable. I connect battery, plug in 12v PSU as that runs both CAN board and supplies 12v to battery.
Then I connect an extra smartphone I had lying around to CAN board in Google Chrome browser and when I see info is running then I connect 84v charger and about 2-3 seconds later the battery starts charging. I got an 8A charger as I could not find a 10A that seemed like decent quality, so 2 batteries takes about 4 hours to charge from 30% to 100%. Thats about 30 mins longer than original charger but I am not in a hurry.
Total setup cost 200 EUR, which is a huge saving from the 2,000 EUR a new original charger costs or about 700 EUR for a secondhand charger.
Thanks to zock3er1608 for the Battery Can firmware!