Wartungsarbeiten wer macht das
- JanL
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Wartungsarbeiten wer macht das
Hallo Gemeinde.
Meine S2 hat jetzt die 1600 km erreicht und sollte zur ersten Wartung in die Werkstatt fahren. Eigentlich kann das jede Werkstatt sein, aber irgendwie mag keiner so richtig mit den unterschiedlichsten Ausreden. Wie macht ihr das mit den Durchsichten?
Kann mir einer einen Tipp geben für den Raum Coburg?
Grüße
Jan
Meine S2 hat jetzt die 1600 km erreicht und sollte zur ersten Wartung in die Werkstatt fahren. Eigentlich kann das jede Werkstatt sein, aber irgendwie mag keiner so richtig mit den unterschiedlichsten Ausreden. Wie macht ihr das mit den Durchsichten?
Kann mir einer einen Tipp geben für den Raum Coburg?
Grüße
Jan
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Alpi3325
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Re: Wartungsarbeiten wer macht das
Moin,
wenn bei meiner Alpinista bis 1600km keine besonderen Vorkommnisse sein sollten, dann werde ich das wohl in Eigenregie durchführen und
entsprechend dokumentieren. Livewire verbietet das nicht und die Garantie bleibt erhalten.
Muss die Wartung von einem LiveWire Händler durchgeführt werden?
Nein, die Wartung kann von einer Werkstatt Ihrer Wahl oder von Ihnen selbst durchgeführt werden, solange alles gemäß den LiveWire Spezifikationen und dem Wartungsplan im Benutzerhandbuch durchgeführt wird.
wenn bei meiner Alpinista bis 1600km keine besonderen Vorkommnisse sein sollten, dann werde ich das wohl in Eigenregie durchführen und
entsprechend dokumentieren. Livewire verbietet das nicht und die Garantie bleibt erhalten.
Muss die Wartung von einem LiveWire Händler durchgeführt werden?
Nein, die Wartung kann von einer Werkstatt Ihrer Wahl oder von Ihnen selbst durchgeführt werden, solange alles gemäß den LiveWire Spezifikationen und dem Wartungsplan im Benutzerhandbuch durchgeführt wird.
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- Alfons Heck
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Re: Wartungsarbeiten wer macht das
Was sagt denn dein Verkäufer?
Gruß
Alfons.
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...Dosenbier und Kaviar...
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- JanL
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Re: Wartungsarbeiten wer macht das
Der Händler möchte natürlich das ich zu ihm komme. Savitron ist schon supernett, aber für mich mit 250 km aus der Welt. Die nachsten Sind für mich Leipzig und Frankfurt. Beide ebenfalls über 200 km entfernt.
In der Betriebsanleitung liest man ja einiges bezüglich Garantie. Eigentlich widersprechen die sich von einem Absatz zum anderen. Was ich jetzt herausgelesen habe, ist das ein Zweiradmechaniker die erste Durchsicht machen muss, um die Garantie zu erhalten. So richtig wird man nicht schlau. Eventuell macht es mir jetzt ein befreundeter Mechaniker. Der ist der Auffassung, solange er nicht an die Elektrik ran geht, dann kann er alles machen. Also doch keine Plastikhebebühnen, exorbitante Erdungskabel und sonstigen Quatsch. Eigentlich braucht man nur jemanden, der die Sicherung ziehen kann.
Die meisten wollen einfach nicht unser Geld und stemmen sich mit aller Macht gegen EV´s. Früher oder später werden solche Werkstätten und Händler hoffentlich den Bach herunter gehen. Die investieren lieber in Spezialwerkzeuge für Fahrzeuge, die man nicht selbst warten kann und nach wenigen Jahren schrottreif sind. Vor 7 Jahren hat man mir noch meine alte MZ aus den Händen gerissen. Der gleiche Händler nimmt heute nicht einmal bei einem Neukauf das alte Motorrad zu einem vernünftigen Preis in Zahlung. Den Verbrenner bekomme ich einfach nicht los und er steht immer noch herum. Es melden sich nur fadenscheinige Aufkäufer, die den Preis in das bodenlose drücken.
In der Betriebsanleitung liest man ja einiges bezüglich Garantie. Eigentlich widersprechen die sich von einem Absatz zum anderen. Was ich jetzt herausgelesen habe, ist das ein Zweiradmechaniker die erste Durchsicht machen muss, um die Garantie zu erhalten. So richtig wird man nicht schlau. Eventuell macht es mir jetzt ein befreundeter Mechaniker. Der ist der Auffassung, solange er nicht an die Elektrik ran geht, dann kann er alles machen. Also doch keine Plastikhebebühnen, exorbitante Erdungskabel und sonstigen Quatsch. Eigentlich braucht man nur jemanden, der die Sicherung ziehen kann.
Die meisten wollen einfach nicht unser Geld und stemmen sich mit aller Macht gegen EV´s. Früher oder später werden solche Werkstätten und Händler hoffentlich den Bach herunter gehen. Die investieren lieber in Spezialwerkzeuge für Fahrzeuge, die man nicht selbst warten kann und nach wenigen Jahren schrottreif sind. Vor 7 Jahren hat man mir noch meine alte MZ aus den Händen gerissen. Der gleiche Händler nimmt heute nicht einmal bei einem Neukauf das alte Motorrad zu einem vernünftigen Preis in Zahlung. Den Verbrenner bekomme ich einfach nicht los und er steht immer noch herum. Es melden sich nur fadenscheinige Aufkäufer, die den Preis in das bodenlose drücken.
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Alpi3325
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Re: Wartungsarbeiten wer macht das
also nach dem, was auf der Homepage von LiveWire steht, kannst du die Wartung selbst durchführen, wenn
es gemäß LiveWire Spezifikation und dem Wartungsplan im Benutzerhandbuch durchführst. Ich habe da nichts
gefunden, was nicht machbar ist. Es wird alles dokumentiert mit Fotos und Drehmomentwerte aufschreiben
etc. Ich sehe da eigentlich kein Problem. Und wenn es mal wegen einer Garantie Probleme geben sollte, dann
können sich ja die Anwälte streiten. Da würde ich es tatsächlich drauf ankommen lassen und ich denke, dass
LiveWire mir nachweisen müsste, dass ich irgendetwas falsch gemacht habe. Bei mir wurde im Werk und bei der
Übergabe-Inspektion übersehen, dass die obere Akku-Schraube zum Hilfsrahmen rechts gar nicht angezogen war -
nicht einmal handfest. Aber ich habe es gesehen. Wer also arbeitet da gewissenhafter?
es gemäß LiveWire Spezifikation und dem Wartungsplan im Benutzerhandbuch durchführst. Ich habe da nichts
gefunden, was nicht machbar ist. Es wird alles dokumentiert mit Fotos und Drehmomentwerte aufschreiben
etc. Ich sehe da eigentlich kein Problem. Und wenn es mal wegen einer Garantie Probleme geben sollte, dann
können sich ja die Anwälte streiten. Da würde ich es tatsächlich drauf ankommen lassen und ich denke, dass
LiveWire mir nachweisen müsste, dass ich irgendetwas falsch gemacht habe. Bei mir wurde im Werk und bei der
Übergabe-Inspektion übersehen, dass die obere Akku-Schraube zum Hilfsrahmen rechts gar nicht angezogen war -
nicht einmal handfest. Aber ich habe es gesehen. Wer also arbeitet da gewissenhafter?
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STW
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Re: Wartungsarbeiten wer macht das
Da kommen zwei Probleme zusammen:
1. Die Händler haben genug mit den Fahrzeugen zu tun, die sie selbst verkauft haben.
2. Wie groß ist das Geschrei und der Ärger, wenn ein Kunde nach 200m nach der Inspektion liegen bleibt? Erstmal unterstellen die meisten Kunden das dem Inspektionsbetrieb, selbst wenn etwas kaputt geht, an dem die gar nicht dran waren.
Als ich meine RGNT bei meinem Chinamopedhändler zur Gabelüberholung und andere Dinge hatte, ist in dieser Zeit der Kabelbaum gestorben durch Salzwasser. Das Ding lief noch, als ich es abgab, aber ein paar Tage Standzeit dort und ein Kabel war zerfressen, kein Start mehr und merkwürdiges Verhalten. Die Ursache haben die nicht gesehen, und ich auch erst, nachdem ich diese Stelle selbst zerlegt und anschließend repariert habe zu Hause. Der vorherige Deal war: ihr macht nur Mechanik, Elektronik einfach die Finger von lassen. Trotzdem haben die gut 1-2 Stunden verplempert, um alle ihre eigenen Arbeiten nochmals zu kontrollieren.
Erstmal steht natürlich der Verdacht im Raume, dass die irgendwo etwas gepfuscht haben könnten, Kabel abgequetscht oder sonstwas - ich habe mich mit Anschuldigungen aber zurückgehalten, mit den Schultern gezuckt, die Reparatur und den Transport vor die Haustür bezahlt, die Stelle selbst repariert, und dann bei der Werkstatt Bescheid gesagt, dass es nicht deren Schuld war, also alles paletti, und der Rest der Arbeit von denen war auch gut gemacht.
Nun lass mal einen Kunden mit weniger Gelassenheit und technischem Verständnis auf so eine Sache stoßen - dann ist da Party für alle Beteiligten.
Noch dazu dürfte eine fremde Werkstatt kaum Zugriff auf technische Unterlagen bekommen - das ist also noch ein Problem.
Ich kann die Werkstätten daher etwas verstehen - schön ist das für uns Kunden natürlich nicht.
1. Die Händler haben genug mit den Fahrzeugen zu tun, die sie selbst verkauft haben.
2. Wie groß ist das Geschrei und der Ärger, wenn ein Kunde nach 200m nach der Inspektion liegen bleibt? Erstmal unterstellen die meisten Kunden das dem Inspektionsbetrieb, selbst wenn etwas kaputt geht, an dem die gar nicht dran waren.
Als ich meine RGNT bei meinem Chinamopedhändler zur Gabelüberholung und andere Dinge hatte, ist in dieser Zeit der Kabelbaum gestorben durch Salzwasser. Das Ding lief noch, als ich es abgab, aber ein paar Tage Standzeit dort und ein Kabel war zerfressen, kein Start mehr und merkwürdiges Verhalten. Die Ursache haben die nicht gesehen, und ich auch erst, nachdem ich diese Stelle selbst zerlegt und anschließend repariert habe zu Hause. Der vorherige Deal war: ihr macht nur Mechanik, Elektronik einfach die Finger von lassen. Trotzdem haben die gut 1-2 Stunden verplempert, um alle ihre eigenen Arbeiten nochmals zu kontrollieren.
Erstmal steht natürlich der Verdacht im Raume, dass die irgendwo etwas gepfuscht haben könnten, Kabel abgequetscht oder sonstwas - ich habe mich mit Anschuldigungen aber zurückgehalten, mit den Schultern gezuckt, die Reparatur und den Transport vor die Haustür bezahlt, die Stelle selbst repariert, und dann bei der Werkstatt Bescheid gesagt, dass es nicht deren Schuld war, also alles paletti, und der Rest der Arbeit von denen war auch gut gemacht.
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RGNT V2 ab 01/23 > 25000km
NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
Niu NPro seit 09/19 Km-Stand > 8000km - Verkauft in 10/22
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
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- JanL
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Re: Wartungsarbeiten wer macht das
Bei mir das gleiche Problem nach der Übergabe. Ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll.Alpi3325 hat geschrieben: Mo 27. Apr 2026, 21:49 Bei mir wurde im Werk und bei der
Übergabe-Inspektion übersehen, dass die obere Akku-Schraube zum Hilfsrahmen rechts gar nicht angezogen war -
nicht einmal handfest. Aber ich habe es gesehen. Wer also arbeitet da gewissenhafter?
Lenkerriser waren nicht ordnungsgemäß angezogen
Alle! Verschraubungen an der Federgabel entsprachen nicht den geforderten Momenten und mussten nachgezogen werden
Spiegel locker
u. s. w.
Eigentlich habe ich die erste Durchsicht schon nach 300 km gemacht.
Eigentlich braucht man nur einen Helfer, um das Lenkkopflager zu prüfen. Den habe ich jetzt gefunden und der ist Zweiradmechanikermeister mit eigener Werkstatt.
-
Alpi3325
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Re: Wartungsarbeiten wer macht das
Lenkkopflager sollte doch auch nicht das große Problem sein. Bei gezogener Vorderradbremse darf da bei Bewegung in Längsrichtung kein Spiel fühlbar sein und bei angehobenem Vorderrad (also mit Scherenheber unter dem Skidplate) sollte der Lenker leicht von links nach rechts zu schwenken sein, also nicht klemmen. Gibt da vielleicht auch ne ganz exakte Vorschrift - müsste mal im Werkstatthandbuch meiner Harley V-Rod schauen. Die Prozedur wird ja vergleichbar sein. Wie stellst du den Siedepunkt der Bremsflüssigkeit fest? Diese 10€ Tester über Widerstand sind ja sehr ungenau. Der billigste Siedepunkt-Tester kostet ca. 100€ - aber nach einem Jahr ist eigentlich jeder Test überflüssig. Hattest du die Achsmuttern an Vorder- und Hinterachse auf Drehmoment kontrolliert? Waren die i.O.?
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Re: Wartungsarbeiten wer macht das
Hallo.
Prinzipiell ist eine Durchsicht mit dem entsprechenden Werkzeug kein Hexenwerk. Alles, was man an Werkzeug benötigt, habe ich da. Der Umgang mit dem Drehmomentschlüssel ist mir auch nicht fremd. Nur ist das Lenkkopflager mit mal eben hin- und herdrehen noch lange nicht richtig getestet. Dafür macht sich eine zweite Person schon ganz gut. Zum einen, dass das Motorrad nicht einen Abflug macht und zum anderen benötigt man da schon einiges an Kraft. Wenn das Lager nicht ordentlich eingestellt ist und nur minimalst spiel hat, dann bekommt man schneller einen Wobble als einen lieb ist. Das Ganze hatte ich schon durch und brauche es nicht wieder. Damals war die obere Gabelbrücke zwar fest, aber eben nicht richtig festgezogen. Selbst der TÜV hatte davon nichts mitbekommen, weil er allein geprüft hat. Erst in der Werkstatt nach mehrmaliger Monierung des Problems und zu zweit mit ordentlich Schmackes hatte es der Mechaniker feststellen können. In der Betriebsanleitung steht auch einstellen und nicht prüfen drin. Nur warum soll ich einstellen, wenn es kein Spiel gibt (never touch a running System). Mit meiner Frau das machen wird nix. Meine Tochter ist selten zu Haus aber hätte die Skills.
Warum ich trotzdem gern in eine Werkstatt möchte, sind die unterschiedlichen Ungereimtheiten im System. Unerklärliche Fehlermeldungen und auch Akkustände. Gestern abend habe ich vollgeladen (100%). heute morgen waren es nur noch 89%
. Der Akku war aber voll, da es keine Rekuperation gab. Nach 14 km Fahrt zeigte es plötzlich 91% an.
Ich habe keinen Bock drauf erst einen Anwalt zu bemühen um die Garantieleistungen zu bekommen und der Händler kann die Gewährleistung ablehnen, wenn ich es selbst gemacht habe, und wird mir ein Eigenverschulden nachweisen. Von Daher ist mir der Aufenthalt in einer Meisterwerkstatt schon wichtig. Wenn dann einmal alle Garantien abgelaufen sind, ist es mir auch Wurst.
Grüße
Jan
Prinzipiell ist eine Durchsicht mit dem entsprechenden Werkzeug kein Hexenwerk. Alles, was man an Werkzeug benötigt, habe ich da. Der Umgang mit dem Drehmomentschlüssel ist mir auch nicht fremd. Nur ist das Lenkkopflager mit mal eben hin- und herdrehen noch lange nicht richtig getestet. Dafür macht sich eine zweite Person schon ganz gut. Zum einen, dass das Motorrad nicht einen Abflug macht und zum anderen benötigt man da schon einiges an Kraft. Wenn das Lager nicht ordentlich eingestellt ist und nur minimalst spiel hat, dann bekommt man schneller einen Wobble als einen lieb ist. Das Ganze hatte ich schon durch und brauche es nicht wieder. Damals war die obere Gabelbrücke zwar fest, aber eben nicht richtig festgezogen. Selbst der TÜV hatte davon nichts mitbekommen, weil er allein geprüft hat. Erst in der Werkstatt nach mehrmaliger Monierung des Problems und zu zweit mit ordentlich Schmackes hatte es der Mechaniker feststellen können. In der Betriebsanleitung steht auch einstellen und nicht prüfen drin. Nur warum soll ich einstellen, wenn es kein Spiel gibt (never touch a running System). Mit meiner Frau das machen wird nix. Meine Tochter ist selten zu Haus aber hätte die Skills.
Warum ich trotzdem gern in eine Werkstatt möchte, sind die unterschiedlichen Ungereimtheiten im System. Unerklärliche Fehlermeldungen und auch Akkustände. Gestern abend habe ich vollgeladen (100%). heute morgen waren es nur noch 89%
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Jan
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Re: Wartungsarbeiten wer macht das
Moin,
also wenn sich Probleme mit dem Fahrzeug abzeichnen, würde ich wohl auch vorschriftsmäßig zur Wartung gehen. Bis jetzt ist bei mir (bis auf die eine Schraube am Akkugehäuse) noch nicht gewesen.
Spiel am Lenkkopflager konnte ich vor Jahren bei meiner V-Rod schon beim etwas stärkeren Bremsen feststellen. Ich habe dann nach Werkstatthandbuch eingestellt und bis heute (nach ca. 20 Jahren) kein Problem mehr gehabt. Hatte auch noch 3 andere Harleys und davor ne Honda CX 500. Ich war nie in einer Werkstatt und hatte zum Glück auch nie ein Problem. Meine Autos (meist Neuwagen) haben noch nie eine Werkstatt gesehen - auch nicht während der Garantiezeit. Ok, ich bin da echt risikobereit, hatte aber tatsächlich noch nie Pech oder eben viel Glück. Dieses Risiko sollte man aber bei Bedenken nicht eingehen. Ich schlafe eher schlecht, wenn eines meiner Fahrzeuge in die Werkstatt geht - mag es schon nicht, wenn ich bei der HU nicht daneben stehen darf. Habe halt früher vor langer Zeit schlechte bis sehr schlechte Erfahrungen mit Vertragswerkstätten gemacht und das Fahrzeug war oft nach der Wartung in einem schlechteren Zustand als vorher. Natürlich spielt während der Garantie immer ein gewisses Risiko mit. Einen Anwalt habe ich bis heute auch nicht gebraucht, aber wenn es im Ernstfall bei einer teuren Garantie-Reparatur nicht anders geht, dann ist es halt so. Ist ja nur das worst case Szenario. Bei uns im Norden steigen die Tagestemperaturen so langsam auf angenehmere Temperaturen und dann bekommt mein Alpinista auch mal mehr (hoffentlich problemlose) Kilometer auf den Tacho.
Gruß von der Küste
Knud
also wenn sich Probleme mit dem Fahrzeug abzeichnen, würde ich wohl auch vorschriftsmäßig zur Wartung gehen. Bis jetzt ist bei mir (bis auf die eine Schraube am Akkugehäuse) noch nicht gewesen.
Spiel am Lenkkopflager konnte ich vor Jahren bei meiner V-Rod schon beim etwas stärkeren Bremsen feststellen. Ich habe dann nach Werkstatthandbuch eingestellt und bis heute (nach ca. 20 Jahren) kein Problem mehr gehabt. Hatte auch noch 3 andere Harleys und davor ne Honda CX 500. Ich war nie in einer Werkstatt und hatte zum Glück auch nie ein Problem. Meine Autos (meist Neuwagen) haben noch nie eine Werkstatt gesehen - auch nicht während der Garantiezeit. Ok, ich bin da echt risikobereit, hatte aber tatsächlich noch nie Pech oder eben viel Glück. Dieses Risiko sollte man aber bei Bedenken nicht eingehen. Ich schlafe eher schlecht, wenn eines meiner Fahrzeuge in die Werkstatt geht - mag es schon nicht, wenn ich bei der HU nicht daneben stehen darf. Habe halt früher vor langer Zeit schlechte bis sehr schlechte Erfahrungen mit Vertragswerkstätten gemacht und das Fahrzeug war oft nach der Wartung in einem schlechteren Zustand als vorher. Natürlich spielt während der Garantie immer ein gewisses Risiko mit. Einen Anwalt habe ich bis heute auch nicht gebraucht, aber wenn es im Ernstfall bei einer teuren Garantie-Reparatur nicht anders geht, dann ist es halt so. Ist ja nur das worst case Szenario. Bei uns im Norden steigen die Tagestemperaturen so langsam auf angenehmere Temperaturen und dann bekommt mein Alpinista auch mal mehr (hoffentlich problemlose) Kilometer auf den Tacho.
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