Verge TS Pro
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Re: Verge TS Pro
Ich würde eher sagen: Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, IST es wahrscheinlich auch nicht wahr.
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STW
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Re: Verge TS Pro
Das ist wohl die Quelle des Golem-Artikels, länger und detaillierter. Da sind von Klein-Investoren 25Mio USD reingeflossen mit absurden Renditeversprechen.
https://electrek.co/2026/06/08/donut-la ... ion-fraud/
Böse Zungen würden behaupten, dass das gut für ein paar Prototypen, hier und da ein Showroom, ein paar Alibi-Tests bei VTT, und insbesondere üppige Geschäftsführergehälter gereicht haben dürfte.
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Böse Zungen würden behaupten, dass das gut für ein paar Prototypen, hier und da ein Showroom, ein paar Alibi-Tests bei VTT, und insbesondere üppige Geschäftsführergehälter gereicht haben dürfte.
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NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
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Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
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- ms_smart
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Re: Verge TS Pro
Sorry aber auch der golem Artikel beweisst keineswegs, das Verge gelogen hat. Es gibt nur Indizien, aber keine Beweise. Auch der Hinweis auf die crowdfunding Aktion 2023 macht keinen sinn. Damals wurde das Thema Feststoffbatterie mit keiner Silbe erwähnt. Die Anleger konnte also nicht getäuscht worden sein mit einer möglichen Falschaussage zu diesem Thema.
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STW
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Re: Verge TS Pro
Wenn Verge nicht gelogen hat, wer dann? Vielleicht CT-Coating? Dann wäre Mark L. darauf reingefallen, was jedoch beweisen würde, dass er keine Ahnung von der Materie hat. Aus dem Artikel geht zumindest eindeutig hervor, dass Nordic Nano bis heute nicht eine Zelle produziert hat, folgerichtig auch keiner der versprochenen Feststoffakkus getestet wurde, sondern irgendein anderer Akkutyp, und alle bekannt gemachten Messwerte sprechen für NMC.
Es ist recht egal, mit welchen Zusagen der 25Mio eingesammelt worden sind - versprochen war die Serienfertigung der Verge, von mir aus mit "Akkutyp egal weil nicht erwähnt", Termine waren mehrfach angekündigt, und der letzte ist zum Ende Q1 26 mal wieder geplatzt. Dazu wurden Renditeaussagen getätigt, die jenseits von gut und böse waren. Zugegebenermaßen: wer darauf reinfällt, der überweist auch sein Vermögen nach Nigeria, um das Erbe eines dortigen Prinzen antreten zu können, oder glaubt an elektrische Flugtaxis. Mein Mitleid hält sich da in sehr engen Grenzen.
Wahrscheinlich nehmen einige Leute Verge auch dann noch in Schutz, wenn de jetzt laufenden behördlichen Ermittlungen ein eindeutiges Ergebnis bringen.
Es ist recht egal, mit welchen Zusagen der 25Mio eingesammelt worden sind - versprochen war die Serienfertigung der Verge, von mir aus mit "Akkutyp egal weil nicht erwähnt", Termine waren mehrfach angekündigt, und der letzte ist zum Ende Q1 26 mal wieder geplatzt. Dazu wurden Renditeaussagen getätigt, die jenseits von gut und böse waren. Zugegebenermaßen: wer darauf reinfällt, der überweist auch sein Vermögen nach Nigeria, um das Erbe eines dortigen Prinzen antreten zu können, oder glaubt an elektrische Flugtaxis. Mein Mitleid hält sich da in sehr engen Grenzen.
Wahrscheinlich nehmen einige Leute Verge auch dann noch in Schutz, wenn de jetzt laufenden behördlichen Ermittlungen ein eindeutiges Ergebnis bringen.
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arekares
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Re: Verge TS Pro
Moment in Shenzhen werden doch elektrische Drohnenflugtaxis bereits als Prototype getestet.
Pakete und Essenslieferung per Drohne sind ja schon in Betrieb. Taxi auf der Straße ohne Fahrer gibt's da auch schon
Pakete und Essenslieferung per Drohne sind ja schon in Betrieb. Taxi auf der Straße ohne Fahrer gibt's da auch schon
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Re: Verge TS Pro
Was hat das mit der Verge TS pro zu tun?arekares hat geschrieben: Mi 10. Jun 2026, 11:02 Moment in Shenzhen werden doch elektrische Drohnenflugtaxis bereits als Prototype getestet.
Pakete und Essenslieferung per Drohne sind ja schon in Betrieb. Taxi auf der Straße ohne Fahrer gibt's da auch schon
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Re: Verge TS Pro
Ja, als Prototyp getestet, da ist wohl immer noch Geld von Investoren und Fördermitteln abgreifbar. Ich denke eher an sowas wie das hier (Artikel von 2019): https://www.konstruktionspraxis.vogel.d ... -a-830673/
Diverse Physiker haben die Idee nachgerechnet und stellten unabhängig voneinander fest, dass außer maximal ein paar Minuten Flugdauer nichts zu erwarten ist, weil so ein Vogel neben der Nutzlast (Mensch) auch Akkus mitschleppen muss, dabei werden die Akkus schon an ungesunden Grenzen betrieben, und nach dem Flug steht das unproduktive Nachladen an, vorausgesetzt es findet sind am Landeplatz ein passender Stromanschluss. Trotz der absehbaren Unmöglichkeit wurden Steuermittel reingepumpt - anscheinend sind hübsche Pressefotos relevanter als physikalische Realitäten.
Dessen ungeachtet: Nutzlasttransporte in begrenztem Umfang mit begrenzter Reichweite sind nicht unmöglich, und in manchen Gegenden (wie Australien) nur deshalb wirtschaftlich, weil z.B. Medikamententransport per Auto / Flugzeug zu abgelegenen Gebieten noch teurer wäre. Da stehen aber nicht E-Antriebe auf der Kriterienliste, sondern eine sichere Reichweite von ein paar hundert Kilometern.
Dummerweise bewähren sich Drohnen auch im Krieg, eine sichere Rückkehr ist oftmals nicht notwendig oder nicht erwünscht, und die Nutzlast ist auch eher überschaubar, dafür mit menschenverachtendem Charakter.
Also: nicht jeder Traum wird Realität, manchmal nicht mal mittelfristig, und oftmals auch nicht langfristig. Das gilt für elektrische Flugtaxis ebenso wie für manche Akkuwundertechniken, an denen große Firmen mit qualifizierten Ingenieuren schon ein paar Jahre arbeiten, diese vielleicht dieses oder nächstes Jahr in wirtschaftlich nutzbare Anwendungen bringen können, aber bestimmt nicht dabei von einem gelernten Bäcker mit Wunderdruckmaschine überholt werden.
Ich halte Verge und Donut für tot. Und ich finde es nicht schlimm:
Elektrische Motorräder gibt es schon, ob da ein Kleinhersteller mehr oder weniger existiert ist für die Zukunft nicht relevant.
Zuverlässige LiPos gibt es derzeit, und Energica und Zero haben bewiesen, dass man damit Tourenmotorräder bauen kann.
Packungsdichte, also Energie pro Kilogramm, wird auch mit konventionellen LiPo-Zellen weiter ansteigen, bis die endgültigen physikalischen Grenzen erreicht sind. Die Lebensdauer ist jetzt schon hervorragend - und wäre noch besser, wenn ein Akkupack einfach und preiswert repariert werden kann, falls doch mal eine einzelne Zelle stirbt. Jetzt noch fixes Nachladen dazu (obwohl ich das für ünberflüssig halte), und gut ist.
Feststoffakkus mögen künftig noch ein paar Vorteile mehr bringen, aber bis die in unsere Mopeds wandern wird es noch ein paar Jahre brauchen. Von daher lohnt es sich nicht, mit dem Kauf eines E-Motorrades zu warten.
Schlimmer finde ich dagegen, dass mit Luftschlössern das Vertrauen potentieller Interessenten verspielt wird, unwissende Investoren um ihr Geld gebracht werden, und noch Steuermittel in die Taschen der CEOs fließen, obwohl absehrbar keine nutzbringenden Ergebnisse erzielt werden, und immer noch genug Menschen darauf reinfallen.
Diverse Physiker haben die Idee nachgerechnet und stellten unabhängig voneinander fest, dass außer maximal ein paar Minuten Flugdauer nichts zu erwarten ist, weil so ein Vogel neben der Nutzlast (Mensch) auch Akkus mitschleppen muss, dabei werden die Akkus schon an ungesunden Grenzen betrieben, und nach dem Flug steht das unproduktive Nachladen an, vorausgesetzt es findet sind am Landeplatz ein passender Stromanschluss. Trotz der absehbaren Unmöglichkeit wurden Steuermittel reingepumpt - anscheinend sind hübsche Pressefotos relevanter als physikalische Realitäten.
Dessen ungeachtet: Nutzlasttransporte in begrenztem Umfang mit begrenzter Reichweite sind nicht unmöglich, und in manchen Gegenden (wie Australien) nur deshalb wirtschaftlich, weil z.B. Medikamententransport per Auto / Flugzeug zu abgelegenen Gebieten noch teurer wäre. Da stehen aber nicht E-Antriebe auf der Kriterienliste, sondern eine sichere Reichweite von ein paar hundert Kilometern.
Dummerweise bewähren sich Drohnen auch im Krieg, eine sichere Rückkehr ist oftmals nicht notwendig oder nicht erwünscht, und die Nutzlast ist auch eher überschaubar, dafür mit menschenverachtendem Charakter.
Also: nicht jeder Traum wird Realität, manchmal nicht mal mittelfristig, und oftmals auch nicht langfristig. Das gilt für elektrische Flugtaxis ebenso wie für manche Akkuwundertechniken, an denen große Firmen mit qualifizierten Ingenieuren schon ein paar Jahre arbeiten, diese vielleicht dieses oder nächstes Jahr in wirtschaftlich nutzbare Anwendungen bringen können, aber bestimmt nicht dabei von einem gelernten Bäcker mit Wunderdruckmaschine überholt werden.
Ich halte Verge und Donut für tot. Und ich finde es nicht schlimm:
Elektrische Motorräder gibt es schon, ob da ein Kleinhersteller mehr oder weniger existiert ist für die Zukunft nicht relevant.
Zuverlässige LiPos gibt es derzeit, und Energica und Zero haben bewiesen, dass man damit Tourenmotorräder bauen kann.
Packungsdichte, also Energie pro Kilogramm, wird auch mit konventionellen LiPo-Zellen weiter ansteigen, bis die endgültigen physikalischen Grenzen erreicht sind. Die Lebensdauer ist jetzt schon hervorragend - und wäre noch besser, wenn ein Akkupack einfach und preiswert repariert werden kann, falls doch mal eine einzelne Zelle stirbt. Jetzt noch fixes Nachladen dazu (obwohl ich das für ünberflüssig halte), und gut ist.
Feststoffakkus mögen künftig noch ein paar Vorteile mehr bringen, aber bis die in unsere Mopeds wandern wird es noch ein paar Jahre brauchen. Von daher lohnt es sich nicht, mit dem Kauf eines E-Motorrades zu warten.
Schlimmer finde ich dagegen, dass mit Luftschlössern das Vertrauen potentieller Interessenten verspielt wird, unwissende Investoren um ihr Geld gebracht werden, und noch Steuermittel in die Taschen der CEOs fließen, obwohl absehrbar keine nutzbringenden Ergebnisse erzielt werden, und immer noch genug Menschen darauf reinfallen.
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Re: Verge TS Pro
Bei Lilium war ja schon der Entwurfsansatz befreit von vielen physikalischen Zwängen. Ich wollte vor 15 Jahren mal was bauen und hab mich mit Impellern beschäftigt. Es gibt Elektro-Impeller mit hoher Leistungsdichte. Dumm nur, dass mit zunehmender Drehzahl und Verkleinerung des Durchmessers der Wirkungsgrad sinkt (...dafür steigt der Lärmpegel). Je größer und langsamer ein Impeller oder Propeller ist, desto höher der Wirkungsgrad. Das machte jeden Vorteil durch niedriges Eigengewicht und kompakte Bauform zunichte. Kann man auch schön sehen bei neueren Airline-Triebwerken, die Fans werden immer größer. Und wenn man sowieso grade das Problem zu geringer Energiedichten des Energiespeichers hat, versucht man sich bei Lilium an einem Konzept, das grundsätzlich schon mal die doppelte Energiemenge zum Fliegen verbrät gegenüber anderen Konzepten? Mein Mitleid mit den Investoren hält sich da arg in Grenzen. Auch war das Problem durch Presseartikel, z.B. im Aerokurier schon lange vor den letzten erfolgreichen Finanzierungsrunden bekannt.
Trotzdem boomt die Elektrofliegerei, wo es sinnvoll ist: Bei Flugschulen, Inselhopping-Flugdiensten, FES in Segelflugzeugen, motorisierten Ultraleichtflugzeugen etc. Und Kurzstrecken-Flugtaxis werden auch hier und da noch kommen. Aber sicher nicht in den Städten - da wird den Fluglärm keiner akzeptieren.
Genau so hält sich mein Mitleid mit den Verge-Finanzierern in Grenzen. Wer die Versprechungen zu den Akkuzellen gesehen hat, die ähnlich phantastisch sind wie das Versprechen der in der Youtube-Werbung angebotenen selbstfokussierende Brille, die automatisch alle Fehlsichtigkeiten ausgleicht. Und an das was Verge behauptet glaubt und auch noch sein Geld rein steckt, dem ist nicht zu helfen. Wir erinnern uns, die Zelle soll ja alle derzeitig existierenden Akkuproblematiken lösen, an denen die Chinesen seit Jahren mit Heerscharen von Wissenschaftlern und einem fast endlos großen Forschungsbudget scheitern: Gleichzeitig superkurze Ladezeit, kaum Innenwiderstand, Temperaturunempfindlichkeit, schier ewige Haltbarkeit und extrem hohe mögliche Zyklenzahl, nicht teurerer als andere Zellen in der Herstellung, hochskalierbare Fertigung. Das alles löst eine 5-Mann-Bude mal eben so nebenbei zur Motorradentwicklung.
Trotzdem boomt die Elektrofliegerei, wo es sinnvoll ist: Bei Flugschulen, Inselhopping-Flugdiensten, FES in Segelflugzeugen, motorisierten Ultraleichtflugzeugen etc. Und Kurzstrecken-Flugtaxis werden auch hier und da noch kommen. Aber sicher nicht in den Städten - da wird den Fluglärm keiner akzeptieren.
Genau so hält sich mein Mitleid mit den Verge-Finanzierern in Grenzen. Wer die Versprechungen zu den Akkuzellen gesehen hat, die ähnlich phantastisch sind wie das Versprechen der in der Youtube-Werbung angebotenen selbstfokussierende Brille, die automatisch alle Fehlsichtigkeiten ausgleicht. Und an das was Verge behauptet glaubt und auch noch sein Geld rein steckt, dem ist nicht zu helfen. Wir erinnern uns, die Zelle soll ja alle derzeitig existierenden Akkuproblematiken lösen, an denen die Chinesen seit Jahren mit Heerscharen von Wissenschaftlern und einem fast endlos großen Forschungsbudget scheitern: Gleichzeitig superkurze Ladezeit, kaum Innenwiderstand, Temperaturunempfindlichkeit, schier ewige Haltbarkeit und extrem hohe mögliche Zyklenzahl, nicht teurerer als andere Zellen in der Herstellung, hochskalierbare Fertigung. Das alles löst eine 5-Mann-Bude mal eben so nebenbei zur Motorradentwicklung.
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Re: Verge TS Pro
Verge war in der Serienproduktion. Problem war: Zuverlässigkeit, schlechte Fahrbarkeit bedingt durch das hohe Hinterradgewicht, hohe Kosten, kein tragfähiges Servicekonzept. Der Feststoffakku war der Befreiungsschlag, der diese Nachteile rechtfertigen sollte. Allerdings um den preis, das die Produktion ein Jahr steht. Erst q4/26 soll ausgeliefert werden. Verge hat ja offen eingestanden, dass die derzeit fabrizierten Einheiten nur intern genutzt werden. Ein klares Indiz, das die Technik noch nicht serienreif ist. Ich glaube auch, das Verge nicht überleben wird, glaube aber nicht an die Lügentheorie. Das macht zu wenig Sinn.
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Re: Verge TS Pro
Der Sinn war der schon zwischenzeitlich erreichte angebliche "Wert" der Firna. Und die eingenommenen 25Mio durch Kleinanleger. Große Risikokapitalgeber waren nicht dabei. Die gab es aber z.B. bei RGNT, deren Konzept tragfähiger war, aber nicht die avisierten Absatzzahlen erreichte, so dass weiterer Kapitalnachfluß kurzerhand gekappt worden ist.
Verge und seine Subunternehmen sind dagegen gleich durch deren Risikoraster gefallen.
Serienproduktion war das bei weitem nicht - öffentlich liest man von 2 Kunden ihre Erfahrungen (mehr habe ich nicht gefunden), die im besten Fall wenig überzeugend waren, lass die Dunkelziffer 20 Eigentümer ohne Drang zu Öffentlichkeitsarbeit sein, da bin ich großzügig, ein paar wenige zusätzlich für Showrooms, da sprechen wir aber noch nicht von Serienfertigung, sondern von handgedengelten Prototypen.
Nun könnte man ja meinen, dass der CEO von seinem Bike überzeugt ist und den Versprechungen von CT Coating und Konsorten glaubt. Aber jetzt zu posaunen, man würde bis Jahresende eine riesen Fertigungsfabrik für Zellen bauen, während andere Firmen gerade einen diesbezüglichen Rückzieher machen, kostet ihn sämtliche Glaubwürdigkeit.
Auslieferung Q4/26: ja nee, ist klar.
Verge und seine Subunternehmen sind dagegen gleich durch deren Risikoraster gefallen.
Serienproduktion war das bei weitem nicht - öffentlich liest man von 2 Kunden ihre Erfahrungen (mehr habe ich nicht gefunden), die im besten Fall wenig überzeugend waren, lass die Dunkelziffer 20 Eigentümer ohne Drang zu Öffentlichkeitsarbeit sein, da bin ich großzügig, ein paar wenige zusätzlich für Showrooms, da sprechen wir aber noch nicht von Serienfertigung, sondern von handgedengelten Prototypen.
Nun könnte man ja meinen, dass der CEO von seinem Bike überzeugt ist und den Versprechungen von CT Coating und Konsorten glaubt. Aber jetzt zu posaunen, man würde bis Jahresende eine riesen Fertigungsfabrik für Zellen bauen, während andere Firmen gerade einen diesbezüglichen Rückzieher machen, kostet ihn sämtliche Glaubwürdigkeit.
Auslieferung Q4/26: ja nee, ist klar.
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