ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

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Mäusemanne
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ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von Mäusemanne »

Hallo,
habe günstig einen E-Cruzer mit sehr schlechtem Akku gekauft, den ich wieder reaktivieren möchte.
Leider war keine Betriebsanleitung dabei. Gibt es hier jemand, der eine hat und für mich einscannen oder wenigstens abfotografieren kann?
Auch ein Elektro-Schaltplan wäre nicht verkehrt. Gibt es sowas? Im Netz hab ich nix gefunden.
Den Akku möchte ich mit neuen China-Zellen wieder reaktivieren, schau mar mal, ob das klappt ...
Hat noch jemand einen gebrauchten Orginal-Akku übrig? ´Der darf gerne auch schlecht sein.
Gruß Manne
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didithekid
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Re: ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von didithekid »

Hallo Manne,

user Schnabelwesen weiß zwar dazu mehr, aber der Roller ist wohl von der Schaltung her einfacher China-Standard.
E-Roller-typisch ist Minus/GND kpmplett über Kabel geführt (gemeinsames Minus für 12 Volt und 60 Volt) und der Rahmen galvanisch getrennt von Batterie-Minus/GND.
Wir können Dir bei konkreten Fragen hier helfen.
Das wäre der Standard:
Da müsste ein Schutzschalter /Sicherung in der Fahrstrom-Plus-Leitung zum Controller sein (Minus direkt).
Parallel geht ein dünneres Kabel mit Batterie-Plus zum Zündschloss-Kontakt, wo sich Zündung ON-Plus dann verweigt zum DC/DC-Konverter für 12 Volt (nur Licht und Hupe) und im anderen Strang zum Controller-Einschalt-Eingang (erst dann erwacht der Controller zum Leben. Dick Plus und Dick_Minus auf Spannung reichen nicht.
Die 12-Volt-Versorgung geht natürlich zu den Lichtschaltern am Lenker, aber auch zu den Bremsschaltern an den Bremshebeln. Sieht nach normaler-Bremslicht-Funktion aus, aber es geht nicht nur das Bremslicht hell an, wenn 12-Volt auf die (meist gelb/grüne Leitung geschaltet wird, sondern ein Abzweig geht da auch zum Controller und deaktiviert den Motor, sobald das Bremslicht Spannung bekommt. Vermutlich schaltet so auch der Schalter vom Seitenständer 12 Volt Plus auf Bremslicht und Contoller (High Brake Eingang).
Nur eine Leitung mit Batterie-Plus (60-70V) kommt am Lenker an falls im Display die Batterie-Spannung angezeugt wird, Alles Andere ist da nur auf Plus 12 Volt oder Minus, mit den üblichen Beleuchtungsfunktionen und drei Leitungsadern für den Gasgriff auf bis zu 5 Volt sowie drei Kabel Fahrstufenumschaltung bis 3,3 Volt.
Der Motor funktioniert aber auch ohne Licht/ohne 12 Volt.Vollkommen autonom und die Gasansteuerung über 0 bis 5 Volt versorgt der Controller.
Die Kabel Controller zu Motor (3 mal Phasenleitung und 5 mal Hall-Schalter-System) lässt Du am besten wo die sind.
Ich hoffe das Hilft Dir.
Bei Elektroroller-Futura gibt es auf der Homepage Schaltpläne zu den einfachen E-Roller-Modellen, die sehr ähnlich sein werden.
Z. B.: https://elektroroller-futura.de/index.p ... achment=31
(außer fehlender Farhstufe 1 - 2 - 3 zum Controller mit drei Adern, ist da alles Standard.)

Viel Anders wird es bei Deinem Roller nicht sein und bei ATU nachzufragen wird wohl auch wenig erfolgreich sein.

Viele Grüße
Didi
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Mäusemanne
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Re: ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von Mäusemanne »

Hallo Didi,

erstmal Danke für Deine ausführliche Beschreibung. Das deckt sich größtenteils mit meinen bisherigen Forschungen.
Allerdings ist bei mir keinerlei Sicherung zwischen Akku und Controller. Die sitzt bei mir zwischen Akku und Zündschloss (15A).

Zusätzlich sind da noch 2 Kabel zwischen Tachometer und Akkustecker, über einen 4-pin Stecker am Tacho, bei dem 2 Felder frei sind und dem 2+5+1 Stecker am Akku. Orange/schwarz an Akku Pin4, Hellblau/schwarz an Pin3 (siehe Foto)
Tacho
Tacho
Buchse am Akku
Buchse am Akku
Vermutlich ist das eine serielle Datenverbindung, die dem Tacho den Ladezustand und ev. sonstiges meldet. Weiß jemand welches Protokoll da verwendet wird? (seriell TTL Pegel, Rx/Tx, RS485 Bus, Can Bus .... ? Und Aufbau des Protokolls?).

Da ich den Ersatz-Akku aus China noch nicht da habe, habe ich das noch nicht erforscht, die Platine im Akku ist dick mit PU-Harz zugekleistert, das ich nicht unbedingt abkratzen möchte.

Gruß Manni
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didithekid
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Re: ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von didithekid »

Hallo Manni,

OK, keine Sicherung im Hauptstrang heißt normalerweise: "Fahrzeugstom kann vom Akku-BMS freigegeben bzw. gesperrt werden".
Das passt auch zum Chogori 2 - 1 - 5 der dann häufig zum Einsatz kommt.
Die Übertragung des Batterieladezustandes erfolt in der Regel über RS485 aber es gibt keine Norm auf welchen Akku-Buchsen-Pins das liegt.
Deine Nummerierung ist nicht die Übliche. Aber in Deiner Nummerierung sind es offenbar 4 (4) und 3 (6), die mit dem Display verbunden sind. Da würde ich die RS485-Information suchen. Ohne Nummer bleibt bei Dir Pin (8) in der Mitte, der häufig im Fahrzeug auf Batterie-Plus [Pin + (1)] geschaltet wird. Mit diesem Einschlalt-Kontakt aktiviert sich das BMS ggf. und der Strom auf dem Minus-Strang des Akkus wird freigegeben. Der mitteldicke Pin oben in der Mitte (3) ist wenn überhaupt, dann nur zum Laden benutzt -> Charge-Minus.
die Sicherung hinter dem Zündschloss schützt den DC/DC-Converter für 12 Volt, aber dieses Schaltplus geht als Abzweig evtl. auch zu Pin 8 des Akku-Steckers: (Power ON).

Viele Grüße
Didi
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Schnabelwesen
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Re: ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von Schnabelwesen »

Hallo Manne, sorry, dass ich mich erst jetzt melde.
Ich habe etliche E-Cruzer-Akkus umgebaut. Das Original-BMS ist solide aufgebaut, aber kaum heil vom Zellblock zu trennen.
Alle Fertigakkus bzw. Nachrüst-BMS haben einen "common port". Entladen und laden erfolgt über eine Schnittstelle. Ich habe intern immer die Ladebuchse parallel geschaltet, damit sie weiterhin zur Verfügung steht, falls sie mal gebraucht wird.
Eingeschaltet wird so ein BMS über Spannungsunterschiede. Beim Anschluss eines Ladegeräts oder beim Einschalten des Rollers wacht es auf.
D.h. es braucht zum Fahren und Laden nur B+ und B-, sonst nichts.
Die Steuerleitungen an der Chogoribuchse sind mehrheitlich entweder im Akku oder im Roller gar nicht durchverbunden, also ohne Funktion.
Was fällt weg, wenn man das originale BMS rauswirft:
- die Ladestandanzeige im Akku - die Platine unter dem Deckel habe ich immer ausgebaut
- die berechnete Ladestansanzeige bzw. die Rest-km-Anzeige im Display; die bleiben ohne Funktion, es gibt keine Fehler- oder Warnmeldung. Das Protokoll ist bisher von niemandem geknackt worden, soweit ich weiß. Ich kann sowas auch nicht.
Die Spannungsanzeige (Balken) wird direkt vom Akku versorgt. D.h. in Ruhe gibt sie eine grobe Orientierung über den Ladezustand, während der Fahrt bricht sie ein.
Ich verwende grundsätzlich Akkus mit Bluetooth bzw. Bluetooth-BMS, z.B. das rote Daly 16s 60A (alte Serie). Dann kann man in der übersichtlichen App Ladezustand, Gesamtspannung und Zellspannungen überprüfen. Das gibt Sicherheit, falls die Zellen sich nicht so verhalten, wie sie sollen.
Wenn man die Stege im Gehäuse sauber abtrennt und plan schleift, passt ein größeres Akkupack hinein. Zuletzt ist es uns gelungen, einen 10p-Akku mit engen Spacern so klein zu bauen, dass er grade durch die Öffnung passt. Mit 10p 3.500mAh-Zellen statt vorher 8p mit ungefähr 2.600mAh ergibt sich eine Kapazitätssteigerung von 20Ah auf 35Ah - im Originalkoffer.
Bei einem E-Cruzer habe ich einen 72V-40Ah-Akku fest eingebaut. Unter dem Akkufach ist nämlich noch ein Blech im Akkuformat - wahrscheinlich aus Zeiten, als noch Bleibatterien eingesetzt wurden.
Bisher wurden die ATU Explorer E-Cruzer immer bei Nova mitverhandelt, weil Nova Motors ein ähnliches Modell hatte. Dort finden sich etliche Threads, in denen die Problematik besprochen wurde, z.B. hier zum 10p-Akku viewtopic.php?p=428786#p428786 oder hier viewtopic.php?p=383551#p383551.
Eine Betriebsanleitung habe ich noch, bringt aber nicht viel.
Schöne Grüße, Bertolt
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Re: ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von Mäusemanne »

Hallo ihr beiden,

sorry, daß ich mich erst jetzt melde. Bei AliEx habe ich Ende April einen Lithium-Akku 60V 40Ah für 125 Taler bestellt, der zusätzlich zum Orginal Akku da rein passt, und wollte den über den zusätzlichen 3-poligen Stecker parallel schalten. (nach vorheriger Spannungsangleichung). Lieferdatum 7. Mai, da wart ich bis heute .... Hab jetzt noch einen bei einem anderen Händler bestellt, 60Ah für 155 Taler, der soll bis 3. Juli kommen. Bin mal gespannt welche Kapazität der wirklich hat ;-).

Dank eurer Hilfe bin ich mit dem Kabelbaum jetzt per Du und weiss, wie alles zusammenhängt.

Auch das RS485 Protokoll hab ich größtenteils geknackt. Da wird regelmäßig vom Display abgefragt, das BMS meldet dann Spannung, Strom und Prozentsatz der Ladung im Klartext zurück, weiter noch einen Wert von 0-max 201, bei dem ich nicht sicher bin, könnte die verfügbare Kapazität in Ah/100 sein. (bei meinem Akku also 2,01Ah, der reicht so 6-10km) Genauer kann ich das erst sagen, wenn ich einen weiteren Akku hierhabe.

Im Fußraum des Rollers ist noch massig Platz, der ist wohl für Bleiakkus vorgesehen. Vermutlich werde ich da später dann LiFePo4 Akkus mit BMS und einer kleinen Platine, die die RS485 Werte erfasst, reinbasteln.

Bin noch auf der Suche nach einem orginal Akku und einem Display, beides darf gerne auch defekt sein. Die Displays gehen wohl gerne kaputt, vielleicht hat einer so ein defektes rumliegen ....

Gruß Manne
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Schnabelwesen
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Re: ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von Schnabelwesen »

Hallo Manne,
Mäusemanne hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 14:57 Auch das RS485 Protokoll hab ich größtenteils geknackt.
Das ist gut. Allerdings habe ich keine Ahnung, wie man sowas macht und was man damit anfängt. Die Daly-BMS zum Beispiel haben ja eine RS485-Schnittstelle - aber sprechen sie auch die gleiche Sprache? Das wäre natürlich eine Lösung für all die Umbauten, die wegen schwächelnder Zellen neu aufgebaut werden müssen.
Mäusemanne hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 14:57 Im Fußraum des Rollers ist noch massig Platz, der ist wohl für Bleiakkus vorgesehen. Vermutlich werde ich da später dann LiFePo4 Akkus mit BMS und einer kleinen Platine, die die RS485 Werte erfasst, reinbasteln.
Das klappt super. Beim Explorer E-Cruzer meiner Frau habe ich einen Lithiumionen-Akku 40Ah da fest eingebaut und das Akkufach quer wieder eingesetzt - super für Milchpacks und andere Einkäufe😊.
Mäusemanne hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 14:57 Bin noch auf der Suche nach einem orginal Akku und einem Display, beides darf gerne auch defekt sein.
Einen schlapp gewordenen Originalakku (Innenleben ohne Koffer) müsste ich noch haben. Kann ich nachsehen, wenn ich in zwei Wochen aus dem Urlaub zurück bin. Ein Display hatte ich ausgetauscht, weil es mit dem neuen Controller nicht harmonierte. Ich habe es aber weitergegeben und könnte nachfragen, ob das defekte Teil von dem anderen Roller noch da ist. Was willst du damit anstellen? Eine Anleitung habe ich auch noch.
Dass du mit den meist katastrophalen Billigakkus herumhantierst, finde ich schon bedenklich. Mach ihn jedenfalls vorher auf und schau, wie es drinnen aussieht. Oft sind lächerlich kleine BMS' verbaut und beim Punktschweißen sind Kurzschlüsse produziert worden. Es geht ja nicht nur um die mangelhafte Kapazität, sondern um die Stromlieferfähigkeit. Der Bedarf an Energie würde durch die Parallelschaltung zwar gemindert, aber ich schalte grundsätzlich nur exakt gleiche Batterien parallel - und auch das nur, wenn ich die Spannungen per BT überwachen kann.
Schöne Grüße, Bertolt
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Re: ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von Mäusemanne »

Hallo Bertold,

im Moment warte ich noch auf den Akku aus China. Bin mal gespannt, ob der was taugt. An meinem orginal Akku ist der Innenwiderstand der Zellen relativ hoch, man kommt eine 10% Steigung fast nicht hoch. Vermutlich wird das mit dem China Akku nicht viel besser ....
Deshalb werde ich wahrscheinlich die Lösung mit LiFePo-Akkus im Fußbereich wählen. Dazu kann ich dann eine kleine Platine bauen, die den Ladezustand an das Display meldet.

An dem Display mochte ich mal den kompletten Aufbau erforschen und probieren, ob man die reparieren kann. Die Gefahr, dabei etwas abzuschießen ist immer gegeben, deshalb wäre ein weiteres Display hilfreich, auch wenn's defekt ist.

Deine Akku-Innereien ohne Gehäuse kann ich nicht gebrauchen, nur einen kompletten orginal Akku.

Gruß Manne
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Schnabelwesen
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Re: ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von Schnabelwesen »

Hoffentlich hast du Glück mit den bestellten Akkus. Wenn die Zellen was taugen, könnte man ja trotzdem ein BT-BMS einbauen. Beim mechanischen Aufbau solltest du genau hinschauen. Die Zellblöcke sind meistens ohne Spacer aufgebaut, also einfach aneinander geklebt. Es gibt dann auch keine Spannbänder oder sonst eine Vorrichtung, die eine Bewegung der Zellen verhindert. Da das Gehäuse der Zellen Minuspotential aufweist, muss verhindert werden, dass die dünnen Isolierfolien reißen und die Zellen Kontakt zueinander kriegen. Daher empfiehlt es sich, den Block genau zu inspizieren und jedenfalls mit Gaffatape zu umwickeln und anschließend neu einzupacken (vgl. dazu viewtopic.php?p=387833&hilit=Akja#p387833 und viewtopic.php?p=420887#p420887).
Für eine endgültige Lösung bevorzuge ich Lithiumionen-NMC-Zellen. Das Leistungs-Gewicht-Verhältnis ist besser und 16S passt zum Controller. Wenn man allerdings den Controller gegen einen parametrierbaren Lingbo tauscht und auf 20S /72V geht, ist der Roller nicht wiederzuerkennen. Dann macht er richtig Spaß.
Schöne Grüße, Bertolt
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Re: ATU Explorer E-Cruzer 2019, Betriebsanleitung und Akku gesucht

Beitrag von Mäusemanne »

Ok, warten wir mal, bis der Akku da ist. Den werde ich zunächst ungeöffnet testen, ob die Kapazität einigermassen stimmt und der Innenwiderstand akzeptabel ist.
Wenn ja, untersuche ich den weiter. Ansonsten geht der ungeöffnet zurück ...
In dem Fall schau ich mal nach, was unter dem Fußraum reinpasst.

Gruß aus den schwäbischen Regenwäldern, Manne
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