Schnelladegerät
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blue shadow
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Re: Schnelladegerät
ein Frage kann ich nun selbst beantworten.
Ausgebauter Akku mit Netzkabel angeschlossen verhindert wohl das die Kontakte unter Spannung stehen. Daran konnte auch der "Adapter" nichts rütteln. Somit ist das addieren der Ladeleistungen nicht möglich.
Ich messe derzeit bei 99% allerdings auch ca 57,5V. Hat Seat am BMS mehr freigegeben?
Ausgebauter Akku mit Netzkabel angeschlossen verhindert wohl das die Kontakte unter Spannung stehen. Daran konnte auch der "Adapter" nichts rütteln. Somit ist das addieren der Ladeleistungen nicht möglich.
Ich messe derzeit bei 99% allerdings auch ca 57,5V. Hat Seat am BMS mehr freigegeben?
Zuletzt geändert von blue shadow am So 12. Jul 2026, 15:47, insgesamt 2-mal geändert.
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dominik
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Re: Schnelladegerät
Direkt nach dem Laden?blue shadow hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 13:54 Ich messe derzeit bei 99% allerdings auch ca 57,5V. Hat Seat am BMS mehr freigegeben?
Ansonsten kommt es auch aufs Messgerät an, die günstigeren zeigen bei leerer Batterie gerne mal mehr Spannung an als wirklich vorhanden ist.
Vielleicht mit entsprechender Einstellung mal am 230V Netz gegen prüfen, ob es da auch mehr anzeigt.
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Re: Schnelladegerät
Das ist das denkbar ungünstigste "Vergleichsnormal" was ich mir vorstellen kann. Je nach Tageszeit und Gegend sind 245 und mehr Volt keine Seltenheit. Mehr empfehlen würde ich die Spannung einer nagelneuen Alkali-Mangan-Batterie (AA oder AAA). Frische Noname-Ware liefert um die 1,59 Volt.dominik hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 17:54 Vielleicht mit entsprechender Einstellung mal am 230V Netz gegen prüfen, ob es da auch mehr anzeigt.
57,5 Volt sind bei einem 14s-Akku wie bei Silence 4,107 Volt pro Zelle. Das ist ein völlig normaler Wert nach einer Volladung, und frisch nach Ende der Ladung sogar eher zu wenig.
Zum "Addieren von Leistungen" (internes und externes Ladegerät): Wir wissen ja, dass ein eingeschalteter Roller beim Anstecken des Ladekabels die Hochstromausgänge trennt und den Motorcontroller stromlos macht, nur VBatE zur Versorgung des 12-V-Wandlers bleibt aktiv.
Es kommt auf das Ladegerät an. Wenn es vernünftig konstruiert ist, hat es eine moderate Ausgangskapazität und erzeugt keine gefährlichen Stromspitzen, wenn ein Akku mit einer Spannung unter der Leerlaufspannung angeschlossen wird. Außerdem besitzt es dann einen Sanftanlauf, d.h. es fährt die Ausgangsspannung langsam hoch (wenige Sekunden würden reichen). Ich würde dann immer die "Öffnung des Hochstromausgangs" vor Inbetriebnahme des Ladegeräts bevorzugen, also Stecker am Akku und dann das Ladegerät ans Netz. Es ist auch die Reihenfolge, die bspw. bei Bosch eBikes empfohlen wird.blue shadow hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 11:03 Netzstecker vom Lader als erstes rein ...ladebereit....oder den "norbert-adapter" zuerst? Möchte Stromspitzen vermeiden.
3,38 V, da ist noch Luft nach unten. Unter 3,3 sollte man nicht gehen (lastfrei).bei 0% noch 47,4V
Bei Vollast kommen schon mal nur noch 44 oder im Extremfall 42 am Motorcontroller an, dann bleiben aber auch einige Volt allein "in der Verkabelung hängen".Wie liegen die Spannungen unter Last? Hat das jemand gemessen?
Erst "WARN UV", dann "LIMIT UV", dann schaltet der Hochstrom mit "KPLUS OFF" ab. VBatE bleibt in Betrieb.Wie und wann schaltet sich eigentlich der Akku ab, wenn er im Betrieb leer genuckelt wird. Kommt dann noch eine "laute" Meldung im Display?
Yep.Hatte die Ki mal gefragt wieviel km eigentlich ungenutzt bleiben, wenn die Zellen nicht auf 4,2V getrieben werden. Die hat 5-10% rausgespuckt. Kommt das hin?
4,17V pro Zellstufe. Da liefert der interne Lader in der Regel nicht mehr ab, d.h. das Ding ist dann voll.Mein Lader hat die Schlussspannung 58,4V....max 20A. Wollte eigentlich mit einem Timer die Ladezeit auf 2h begrenzen und den Rest mit dem internen Lader beenden.
Verkabelung in der Schwinge. Aber keinesfalls den Durchmesser der Leitungen schmälern, sondern die Leitungen per Schellen dranklemmen. Halte ich aber insgesamt für keine tolle Idee.Letzte frage....wo wäre ein guter Abgreifpunkt, um an die 48V anzugreifen.
Letzters nicht, siehe oben. Der Roller schaltet dann ab. Ein Zusatzakku könnte parallel mit der Hauptbatterie entladen werden, aber seine Ladung müsste immer sehr kontrolliert zum Hauptakku passieren, weil beim Zusammenschalten beider Akkus durch das Hochstromrelais im Hauptakku immense Ausgleichsströme fließen würden, die weit über den maximalen Strömen bei Vollast liegen. Da kann man viel mehr brandgefährlich falsch machen als eine nützliche Erweiterung basteln. Wer da nicht absolut weiß was er tut... Und so jemand würde hier nicht solche Fragen stellen.... einen weiteren Akku oder via Wechselrichter während der Fahrt "einspeisen".
Also lass es.
Wenn Du über den Hochstrom fremdladen willst: Bau unbedingt nahe am "Norbertstecker" eine 50A-Schmelzsicherung in eine Zuleitung ein. Sollte irgendwas katastrophal schiefgehen, platzt die spektakulär, bevor es im Akku zu einer Kernschmelze kommt.
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blue shadow
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Re: Schnelladegerät
Danke Euch beiden.
Werde die Anregung mit der Sicherung beherzigen. Gibt es etwas ganz kleines, was noch in den "nobbi" passt? (ANL?)
Derzeit bin ich mit der Halbierung der Ladeweile auch schon ganz zufrieden. Hier mal ne Stunde am Weiher...da mal Eis....und schon kannste wieder 50km Weiterrollen sofern ein Schuko wartet.
Die Anleitung vom Ladegerät schlug vor halt erst den DC zu Kontakten und dann AC ein.
War halt verwundert, daß vor meinen Fragen über 54 V als 100% berichtet wurde. Kann zwar sein, daß es in 20.000km soweit ist und das BMS bei 3,8V den Anker wirft.
Fahre sonst häufiger einen Ami. Dort hat ein Mutiger einen 36V "Rexakku" dazugeschaltet über ein Step up auf Maximal 50V. 100% sind bei Stellantis NCM etwa 51V. Bei etwa 5,4 kWh netto. Neuere Ami haben nun LFP verbaut. Ist halt gerade im Winter bei Frost eine Tortur am Berg. Mit SoC 50% und Heizung fährst Du fast Rückwärts.
Werde die Anregung mit der Sicherung beherzigen. Gibt es etwas ganz kleines, was noch in den "nobbi" passt? (ANL?)
Derzeit bin ich mit der Halbierung der Ladeweile auch schon ganz zufrieden. Hier mal ne Stunde am Weiher...da mal Eis....und schon kannste wieder 50km Weiterrollen sofern ein Schuko wartet.
Die Anleitung vom Ladegerät schlug vor halt erst den DC zu Kontakten und dann AC ein.
War halt verwundert, daß vor meinen Fragen über 54 V als 100% berichtet wurde. Kann zwar sein, daß es in 20.000km soweit ist und das BMS bei 3,8V den Anker wirft.
Fahre sonst häufiger einen Ami. Dort hat ein Mutiger einen 36V "Rexakku" dazugeschaltet über ein Step up auf Maximal 50V. 100% sind bei Stellantis NCM etwa 51V. Bei etwa 5,4 kWh netto. Neuere Ami haben nun LFP verbaut. Ist halt gerade im Winter bei Frost eine Tortur am Berg. Mit SoC 50% und Heizung fährst Du fast Rückwärts.
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dominik
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Re: Schnelladegerät
Mit den bis 245V kann ich dir nur recht geben, aber die einfachen Messgerät die ich meine zeigen bei leerer Batterie auch gerne mal bis 20% zu viel an, bevor das Display dann endgültig wegen leerer Batterie ausgeht.Pfriemler hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 22:49Das ist das denkbar ungünstigste "Vergleichsnormal" was ich mir vorstellen kann. Je nach Tageszeit und Gegend sind 245 und mehr Volt keine Seltenheit. Mehr empfehlen würde ich die Spannung einer nagelneuen Alkali-Mangan-Batterie (AA oder AAA). Frische Noname-Ware liefert um die 1,59 Volt.dominik hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 17:54 Vielleicht mit entsprechender Einstellung mal am 230V Netz gegen prüfen, ob es da auch mehr anzeigt.
Eine Alkaline zu messen ist sicher der bessere Weg und genauere Weg.
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blue shadow
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Re: Schnelladegerät
Traue meinem Messfühler. 9V Batterie war Frisch aus dem Regal und 2 Tage im Einsatz. Der Wert war allerdings etwa 120s nachdem Laden.dominik hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 23:53Mit den bis 245V kann ich dir nur recht geben, aber die einfachen Messgerät die ich meine zeigen bei leerer Batterie auch gerne mal bis 20% zu viel an, bevor das Display dann endgültig wegen leerer Batterie ausgeht.Pfriemler hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 22:49Das ist das denkbar ungünstigste "Vergleichsnormal" was ich mir vorstellen kann. Je nach Tageszeit und Gegend sind 245 und mehr Volt keine Seltenheit. Mehr empfehlen würde ich die Spannung einer nagelneuen Alkali-Mangan-Batterie (AA oder AAA). Frische Noname-Ware liefert um die 1,59 Volt.dominik hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 17:54 Vielleicht mit entsprechender Einstellung mal am 230V Netz gegen prüfen, ob es da auch mehr anzeigt.
Eine Alkaline zu messen ist sicher der bessere Weg und genauere Weg.
So richtig zur Ruhe gekommen sind dann die Zellen wohl noch nicht.
Es beruhigt mich das bei 0% im Display noch etwas Luft ist. 2 mal bin ich mit 1% am Ziel angekommen. Da fehlen mir einfach noch die Erfahrungswerte. Liegen bleiben ist allerdings auch eine Erfahrung auf die ich bislang gern verzichtet habe. Erstrecht in unbekannten Terrain.
Auf der Wunschliste steht nun auch eine Spannungsanzeige für den Fahrbetrieb. % sind wie Dicke Daumen. Der Ansatz via obd gefällt mir schon gut.
Zuletzt geändert von blue shadow am Mo 13. Jul 2026, 08:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schnelladegerät
Hallo blue shadow und willkommen im Forum
Das Parallelschalten von zwei Akkus würde ich wirklich nicht empfehlen.
Erstmal will ein hochstromfähiger Akku auch richtig gebaut werden, dann umgehst du damit das Abschaltsignal der Zündung und zuletzt wirst du aufgrund unterschiedlicher Zell-Chemien/-Zuständen/-Altern das Problem haben, dass ständig Ausgleichsströme fließen werden, auch wenn du nicht fährst.
Das Szenario sieht dann so aus, dass du beim Fahren den internen Akku vielleicht mehr belastest, als den Zusatzakku. Wenn du dann stehen bleibst, wird der interne Akku vom Zusatzakku "nachgeladen".
Ich denke die beste Lösung für einen "Range-extender" wäre ein Akku mit DCDC-Wandler, welcher bei Bedarf den internen Akku während der Fahrt (vielleicht mit 20A) konstant unterstützt. Verbrauchst du gerade mehr, reduziert sich der Strombedarf aus dem Akku und verbrauchst du weniger, landet der Rest im internen Akku. Der größte Vorteil dabei ist die konstante Belastung des Zusatzakkus und die Voraussehbaren Ströme.
Generell würde ich aber einem Laien nicht empfehlen Akkus zu bauen, die eine große Kapazität haben und /oder viel Leistung abgeben können.
Ein Youtuber sagte mal "Strom kann euch tödlich umbringen!"
Zum eigentlichen Thema:
Wo würdest du den zusätzlichen Akku verstauen wollen? Im Helmfach?
Ich hatte auch schon die Idee, dass sollte der Rolle eines Tages mal zu Kernschrott verkommen, weil der Akku nicht mehr wirtschaftlich zu retten ist, dass ich den wechselbaren Akku durch einen fest verbauten, mit größerer Kapazität tausche. Ich denke aber da wird der TÜV noch ein Wort mitreden wollen. Ich gehe also mal davon aus, dass du einen Zusatzakku bauen willst, der optional auch wieder ausgebaut werden kann. Da solltest du darauf achten, dass du eine gute Verbindung zum Roller bekommst. Sowohl mechanisch (Vibrationen) als auch elektrisch (Übergangswiderstand, Funkenbildung,…)
Ich bin mal gespannt
Das Parallelschalten von zwei Akkus würde ich wirklich nicht empfehlen.
Erstmal will ein hochstromfähiger Akku auch richtig gebaut werden, dann umgehst du damit das Abschaltsignal der Zündung und zuletzt wirst du aufgrund unterschiedlicher Zell-Chemien/-Zuständen/-Altern das Problem haben, dass ständig Ausgleichsströme fließen werden, auch wenn du nicht fährst.
Das Szenario sieht dann so aus, dass du beim Fahren den internen Akku vielleicht mehr belastest, als den Zusatzakku. Wenn du dann stehen bleibst, wird der interne Akku vom Zusatzakku "nachgeladen".
Ich denke die beste Lösung für einen "Range-extender" wäre ein Akku mit DCDC-Wandler, welcher bei Bedarf den internen Akku während der Fahrt (vielleicht mit 20A) konstant unterstützt. Verbrauchst du gerade mehr, reduziert sich der Strombedarf aus dem Akku und verbrauchst du weniger, landet der Rest im internen Akku. Der größte Vorteil dabei ist die konstante Belastung des Zusatzakkus und die Voraussehbaren Ströme.
Generell würde ich aber einem Laien nicht empfehlen Akkus zu bauen, die eine große Kapazität haben und /oder viel Leistung abgeben können.
Ein Youtuber sagte mal "Strom kann euch tödlich umbringen!"
Das geht in die gleiche Richtung: Wenn ich ein Millimeter habe, bei dem die Messung abweicht, bevor es mir anzeigt, dass die Batterie leer ist, dann Stecke ich das nicht in die Steckdose! Ich habe so ein 5€ Teil zu Hause herumliegen und dem traue ich auch nur, soweit ich es werfen kann. Es muss ja ein kalibriertes Fluke sein, aber wenn ich an Spannungen gehe (oder auch potenzielle Ströme) die gefährlich werden können, würde ich vorher lieber ein paar Euro mehr investieren und was kaufen, was nicht aus der "Bückzone" kommt.dominik hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 17:54 Vielleicht mit entsprechender Einstellung mal am 230V Netz gegen prüfen, ob es da auch mehr anzeigt.
Zum eigentlichen Thema:
Wo würdest du den zusätzlichen Akku verstauen wollen? Im Helmfach?
Ich hatte auch schon die Idee, dass sollte der Rolle eines Tages mal zu Kernschrott verkommen, weil der Akku nicht mehr wirtschaftlich zu retten ist, dass ich den wechselbaren Akku durch einen fest verbauten, mit größerer Kapazität tausche. Ich denke aber da wird der TÜV noch ein Wort mitreden wollen. Ich gehe also mal davon aus, dass du einen Zusatzakku bauen willst, der optional auch wieder ausgebaut werden kann. Da solltest du darauf achten, dass du eine gute Verbindung zum Roller bekommst. Sowohl mechanisch (Vibrationen) als auch elektrisch (Übergangswiderstand, Funkenbildung,…)
Ich bin mal gespannt
Weiß der Teufel, warum einer, der die Wahrheit kennt, nur lügt
Weiß der Teufel, warum einer, der den Schmerz kennt, ihn zufügt
Weiß der Teufel, warum keiner weiß: wir sind vom Tod erwacht
Wir sind längst im Paradies, haben die Hölle draus gemacht
Verfolgt mich Auf dem Weg zur 100.000
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blue shadow
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Re: Schnelladegerät
Um beim Thema zu bleiben. Manchmal hat es auch was gutes, wenn die Ladeleistung gering ist. Dann kann sogar eine günstige Powerstation die Ladeanforderung erfüllen. Derzeit ist der "Reservetank" eine alte Pearl Powerstation 800W Sinus. "10km" im ecomodus. Unter der Bank ist es halbwegs trocken, rüttelfrei und "Diebstahl sicher". So wäre auch eine PVmodul als weitere Energiequelle auf Heckkoffer beim Parken möglich. Mittlerweile baut China fertige lfp mit BMS in 12/24/48 Volt Abstufungen. Sinuswechselrichter dran und fertig ist die Park immer dabei Ladesäule. Alternativ ein kleines Solarcarport mit Insellader für den Roller. Mein Ziel ist halt die Fahrtdauer zu verlängern und Ladezeit gering zu halten. Die 6,5h für 80 plus km sind halt so übel, daß ich schon über Hängerverladung nachgedacht habe, um die ersten 100km zu überbrücken. Du willst irgendwann auch mal was neues sehen. Derzeit habe ich zwei Mo Akkus. Aber den Zweit-Klotz mitzuführen eine Unmöglichkeit. Hatte sogar über DDR Mofa Anhänger nachgedacht. 60kg wären legal möglich. Nach Tüv Fleißarbeit. Seitenkoffer in Stabil für Akku bin ich bisher noch nicht gestossen. Links und rechts 2 kWh wäre schön. Aber leicht sind die Dinger auch nicht (360€).
Ich glaube das Silence auf der Messe sogar mal eine Doppelakku Variante gezeigt hat. Diese Technik ist ja auch eine Option im S04 Minicar.
für meine Kids wäre der auch eine Option als "45er" zum AMI. Gleicher Akku...Gleiche Marke...gleiches Leid.
Gestern habe ich zweimal den Mo Akku in den Kofferraum heben müssen. Die 42kg sind schon ne Aufgabe. Beim Einsetzen habe ich fast den Roller vom Ständer gedrückt. Das Handling und die Aufsicht ist etwas zu kompliziert. Es gibt zwar auch Schliessfächer Ladelösungen für "ebike", aber so ganz zuverlässig ist das nicht. Ganz gute Übersicht für Schuko und Rad bietet die App E-station . Von Bauernhof bis Bahnhof/Supermarkt. Gerade bei Überlandtouren.
Werden die Akkus in den Schnellwechselstationen Barcelonas eigentlich schneller geladen? Einige Hersteller bohren die Werte dort gern auf.
für meine Kids wäre der auch eine Option als "45er" zum AMI. Gleicher Akku...Gleiche Marke...gleiches Leid.
Gestern habe ich zweimal den Mo Akku in den Kofferraum heben müssen. Die 42kg sind schon ne Aufgabe. Beim Einsetzen habe ich fast den Roller vom Ständer gedrückt. Das Handling und die Aufsicht ist etwas zu kompliziert. Es gibt zwar auch Schliessfächer Ladelösungen für "ebike", aber so ganz zuverlässig ist das nicht. Ganz gute Übersicht für Schuko und Rad bietet die App E-station . Von Bauernhof bis Bahnhof/Supermarkt. Gerade bei Überlandtouren.
Werden die Akkus in den Schnellwechselstationen Barcelonas eigentlich schneller geladen? Einige Hersteller bohren die Werte dort gern auf.
Zuletzt geändert von blue shadow am Mo 13. Jul 2026, 09:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schnelladegerät
Wie Pfriemler schon sagte, bist Du bei 0% bei deiner Spannung immer noch weit vom unteren Ende weg. Das sind ja immer noch 3,4V pro Zelle. Also noch gut 40% Kapazität.Wirklich schädlich wird es erst, wenn man mal an die 2,6V pro Zelle kommt. Alles bis 2,8V ist völlig ok, wenn man es nicht jedes mal darauf ankommen lässt. Aber Du hast ja kein programmierbares Steuergerät- dieses wird vermutlich als erstes abschalten, bevor du die Abschaltspannung des BMS erreichst.
Liebe Grüße
Andi
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Re: Schnelladegerät
Hatte nachdem ich mit 1 % auf dem Hof rollte, mal mit einem Shelly plug nachgemessen bis er 100% meldete. Es zeigte mir 4,2 kWh an.
Wenn Eure Erfahrungen bisher noch versteckte Reserven zeigten, dann fühle ich mich nächstes Mal auch besser. 115 km waren es zuletzt mit dem Mo50. Da bleibt halt nicht so viel Energie im Wind hängen. laut GPS sind es meist 39 km/h im Schnitt hier auf dem Land. Eile mit Weile und du kommst an....Aber richtig frei kommt jenseits von 60....und dann brauchst schnell schneller Ladegerät. Heute musste allerdings schon auf thermische Grenzen achten. Wenn einige auf Reku deswegen verzichten...Kaltes nasses Handtuch hilft vielleicht.
Wenn Eure Erfahrungen bisher noch versteckte Reserven zeigten, dann fühle ich mich nächstes Mal auch besser. 115 km waren es zuletzt mit dem Mo50. Da bleibt halt nicht so viel Energie im Wind hängen. laut GPS sind es meist 39 km/h im Schnitt hier auf dem Land. Eile mit Weile und du kommst an....Aber richtig frei kommt jenseits von 60....und dann brauchst schnell schneller Ladegerät. Heute musste allerdings schon auf thermische Grenzen achten. Wenn einige auf Reku deswegen verzichten...Kaltes nasses Handtuch hilft vielleicht.
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