Kontakt zu BTM, Insolvenz?
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tsztsz
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
grundlegend war die Idee bei der Wildfire nicht so schlecht - von den Features her haben Sie es nicht allzusehr übertrieben (ja, das Carplay Display usw. sind ein bisschen Spielerei, das ist aber auch alles Standardware die relativ einfach eingebaut werden konnte). Hauptknackpunkt ist meiner Ansicht nach aber dann doch das ABS gewesen - da stimme ich Dir zu. Das Problem ist, als Kunde eines größeren Motorrads MUSS ABS aber drin sein. Es ist ohne einfach gefährlich. Und da Bosch dann mindestens 100.000€ für die Homologation will und das alles ewig dauert (zusätzlich zu der TÜV Zulassung zum ursprünglichen Fahrzeug, die ja auch lange gedauert hat) war das denke ich schwierig.
Weiterhin ein sich stark änderndes Marktumfeld - Plötzlich war die Livewire S2 billiger als die Wildfire (vorher noch mindestens 6000 Euro teurer), und die Honda in einer vergleichbaren Preisregion. Auch CAN-AM ist ungefähr gleichteuer wie die Blacktea nach der Preissenkung. Die großen Anbieter können trotz Discountpreisen überleben (bei Livewire werden wir sehen...), aber haben halt die Nische Dicht gemacht. Bis ca 2023 gab es ja als Konukurrenz sonst eigentlich fast nur Zero für den doppelten Preis oder RGNT und Maeving die auch nicht gerade günstig sind.
Ein bisschen ähnlich ging es UNU mit NIU, die einfach den Markt besetzt haben.
Weiterhin ein sich stark änderndes Marktumfeld - Plötzlich war die Livewire S2 billiger als die Wildfire (vorher noch mindestens 6000 Euro teurer), und die Honda in einer vergleichbaren Preisregion. Auch CAN-AM ist ungefähr gleichteuer wie die Blacktea nach der Preissenkung. Die großen Anbieter können trotz Discountpreisen überleben (bei Livewire werden wir sehen...), aber haben halt die Nische Dicht gemacht. Bis ca 2023 gab es ja als Konukurrenz sonst eigentlich fast nur Zero für den doppelten Preis oder RGNT und Maeving die auch nicht gerade günstig sind.
Ein bisschen ähnlich ging es UNU mit NIU, die einfach den Markt besetzt haben.
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Basti80
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
Das ist aber ein KI-Text, oder?Horninho hat geschrieben: Do 6. Aug 2026, 15:34
Phase 1:
Sowohl unu als BTM hatten zunächst ein einziges Modell (der alte klassische Unu Roller bzw die Blacktea Bonfire). Das war standardisierte Massenware, es war in geringem Maße individualisierbar, und Fokus lag ganz klar auf Funktionalität und Zuverlässigkeit . einfache Komponenten die zuverlässig funktionierten ohne großen Schnick-Schnak. Man hat wenig versprochen und sehr viel eingehalten. Dadurch hat man sich zurecht im Markt etabliert und eine Fanbase geschaffen.
Die Formulierungen deuten darauf hin, und die Rechtschreibung und der Ausdruck Deines restlichen Posts sind auch ganz anders. Nun ja, man könnte meinen, es sollte mir egal sein. Aber wenn die Leute anfangen, sich mit KI-Texten in Foren zu unterhalten, bin ich echt raus.
Im Übrigen bin ich auch nach dem Lesen Deines Textes davon überzeugt, dass es keine besonderen Parallelen zwischen UNU und BTM gibt.
Gruß
Basti
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
Sei beruhigt. Keine KI benutzt beim verfassen des Text.
Ist schon komisch was man hier rechtfertigen muss
Ich gebe allerdings zu, dass ich gewisse "Formulierungen" hier mal im Forum in ähnlicher Form mal gelesen hatte und sehr sehr passend fand
Ist schon komisch was man hier rechtfertigen muss
Ich gebe allerdings zu, dass ich gewisse "Formulierungen" hier mal im Forum in ähnlicher Form mal gelesen hatte und sehr sehr passend fand
Meine Rollerhistorie: 2009 PIAGGIO ZIP II (4-Takter) 2.200km >> 2010 PIAGGIO TPH 50 (2-Takter) 30.000km >> 1/2020 Pre-Order UNU Scooter mit 16 Monaten Wartezeit bis 4/2021 (und dann Storno) 0 km >> ab 5/2021 HORWIN EK1 (2,8kW 72V, Extended Range 40Ah) 12.100km
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Nova
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
Ebenso OT: Die Wildfire mit ABS hätte alles geboten was ich lange gesucht hatte. Bin damals auch nur wegen der Verschiebung des ABS wieder ausgestiegen. Dass ca. 40 Käufer die Wildfire mit ABS bestellt hatten, spricht dafür, dass das ein Knackpunkt für BTM gewesen ist. Ebenso die Preissenkungen der Konkurrenz. Hatten wir hier im Forum auch schon mal thematisiert. Konkrete Verkaufszahlen von BTM haben wir wohl nicht? Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Modularität schon ein USP. Nichtsdestotrotz glaube ich inzwischen, dass BTM statt der kompletten Neuentwicklung ein bestehendes 125er Verbrennermotorrad mit ABS elektrifizieren hätte sollen. Im Prinzip, was second ride macht. Nur als Gesamtpaket mit vernünftigen Akkugrössen. Es ist einfach nur schade, was jetzt passiert ist.
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RobZ
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
Als elektrifizierter Verbrenner hätte sie aber keine vergleichbare Akkugröße gehabt, für mich war die Rahmenkonstruktion der eigentliche USP der WF: vergleichsweise viel, und dabei entnehmbarer, Akku in leichtem und kleinem Motorrad. Das bietet sonst niemand, selbst die Konkurrenten mit tragenden Akku sind größer und schwerer. Zero war vor dem Facelift vergleichbar, aber danach....Nova hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 00:02 Ebenso OT: Die Wildfire mit ABS hätte alles geboten was ich lange gesucht hatte. Bin damals auch nur wegen der Verschiebung des ABS wieder ausgestiegen. Dass ca. 40 Käufer die Wildfire mit ABS bestellt hatten, spricht dafür, dass das ein Knackpunkt für BTM gewesen ist. Ebenso die Preissenkungen der Konkurrenz. Hatten wir hier im Forum auch schon mal thematisiert. Konkrete Verkaufszahlen von BTM haben wir wohl nicht? Im Vergleich zur Konkurrenz ist die Modularität schon ein USP. Nichtsdestotrotz glaube ich inzwischen, dass BTM statt der kompletten Neuentwicklung ein bestehendes 125er Verbrennermotorrad mit ABS elektrifizieren hätte sollen. Im Prinzip, was second ride macht. Nur als Gesamtpaket mit vernünftigen Akkugrössen. Es ist einfach nur schade, was jetzt passiert ist.
Selbstkonstruiertes zum kaufen: https://www.ebay.de/usr/teileapparillo_1
oder zum selbst drucken: https://www.printables.com/@Robin_257936
Verkaufe Seitentaschenträger, tiefe Kotflügelbefestigung und Kleinteile für die Wildfire. Übers Forum günstiger als über EBay
Renault Zoe(2020)
Wildfire Performance(10kWh/3,3kW)
geladen mit https://evcc.io/
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Nova
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
Da hast du natürlich auch recht. Aber wahrscheinlich hat die Entwicklung der Wildfire und on top ABS selbst entwickeln zu müssen BTM schlussendlich finanziell überfordert. Die hatten eben leider kein finanzielles Polster wie z.B. CAN AM oder Honda.RobZ hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 06:44 Als elektrifizierter Verbrenner hätte sie aber keine vergleichbare Akkugröße gehabt, für mich war die Rahmenkonstruktion der eigentliche USP der WF: vergleichsweise viel, und dabei entnehmbarer, Akku in leichtem und kleinem Motorrad. Das bietet sonst niemand, selbst die Konkurrenten mit tragenden Akku sind größer und schwerer. Zero war vor dem Facelift vergleichbar, aber danach....
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STW
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
40 Vorbestellungen WF mit ABS, bei Homologationskosten von 100K€. Wenn pro Maschine also schon (weitere) 2500€ für Homologation abzuführen sind, dann sind m.E. Probleme vorprogrammiert. Ich entsinne mich, dass ich schon damals die 100K€ im Forum bezweifelt habe.
Gleichzeitig frage ich mich, was andere Produzenten da machen. RGNT will 50 Maschinen der Street Classic -Serie dieses Jahr produzieren und verkaufen und hat den eigenen Laden auf geringe Stückzahlen hin ausgerichtet. Schaut man sich deren Preise an, dann bezweifel ich, dass die auch 100.000€ für Homologation raushauen. Für mein 125er-Verbrenner habe ich in der ABS-Version 2222€ hingelegt, ohne Abverkaufspreis wären es vielleicht 3000€ gewesen, und die Stückzahlen in der Version werden m.E. um die 200 - 500 Stück gewesen sein, Aufpreis gegenüber CBS 50 - 200€.
Hinsichtlich der Vergleiche mit UNU und anderen:
UNU war eher Drop-Shipper. Startup-Flair, viel Social Media, Wokeria, und dann noch ein oder zwei Techniker. Soweit ich mich entsinne, ist einer der wichtigeren Techniker rechtzeitig aus dem Laden abgesprungen.
Kumpan hat Bausätze zusammengekloppt.
BTM hat den Bausatz aus vielen Standardteilen selbst entwickelt und zusammengebaut, angefangen mal mit dem Rahmen einer Herkules.
E-Max, Govecs, E-Schwalbe, ...: Böse Zungen würden behaupten, dass es hauptsächlich darum ging, mit dem Geld anderer Leute (Investoren, Fördermittel, ...) einen gut bezahlten CEO-Posten zu finanzieren, E-Roller waren nur das unvermeidliche Nebengeschäft.
RGNT wollte im ersten Anlauf ein richtiges Motorradunternehmen werden, haben richtig viel Geld in die Entwicklung gepumpt und knapp 50 Mitarbeiter gehabt, aber bei weitem nicht die angestrebten Verkaufszahlen erreicht. Nach der Insolvenz und Neustart leben die viel von den alten Vorarbeiten (Rahmen, Design), wären aber am ehesten mit BTM zu vergleichen, verbauen jetzt auch im eigenen Rahmen zugekaufte Komponenten.
Ich würde mich gerne widerlegen lassen, aber ich sehe für derartige Unternehmen keine Zukunft.
Entweder man ist bereits ein großer Motorradhersteller wie Honda, dann kann man nebenher auch E-Fahrzeuge machen, und wenn die Verluste produzieren, dann verbucht man das mental unter "Steuern gespart" oder "Entwicklungskosten, die sich mglicherweise später auszahlen". Gleiches gilt m.E. für BMW.
Oder man ist recht neu, will den Massenmarkt weltweit bedienen, hat einen geeigneten Standort, und hat das Kapital dazu: siehe NIU.
Oder man ist eh schon ein großer Motorradproduzent, macht viel aus dem Bauteileregal, da kann man nebenbei auch E-Antrieb machen: QJ-Motors, Royal-Enfield
Gleichzeitig frage ich mich, was andere Produzenten da machen. RGNT will 50 Maschinen der Street Classic -Serie dieses Jahr produzieren und verkaufen und hat den eigenen Laden auf geringe Stückzahlen hin ausgerichtet. Schaut man sich deren Preise an, dann bezweifel ich, dass die auch 100.000€ für Homologation raushauen. Für mein 125er-Verbrenner habe ich in der ABS-Version 2222€ hingelegt, ohne Abverkaufspreis wären es vielleicht 3000€ gewesen, und die Stückzahlen in der Version werden m.E. um die 200 - 500 Stück gewesen sein, Aufpreis gegenüber CBS 50 - 200€.
Hinsichtlich der Vergleiche mit UNU und anderen:
UNU war eher Drop-Shipper. Startup-Flair, viel Social Media, Wokeria, und dann noch ein oder zwei Techniker. Soweit ich mich entsinne, ist einer der wichtigeren Techniker rechtzeitig aus dem Laden abgesprungen.
Kumpan hat Bausätze zusammengekloppt.
BTM hat den Bausatz aus vielen Standardteilen selbst entwickelt und zusammengebaut, angefangen mal mit dem Rahmen einer Herkules.
E-Max, Govecs, E-Schwalbe, ...: Böse Zungen würden behaupten, dass es hauptsächlich darum ging, mit dem Geld anderer Leute (Investoren, Fördermittel, ...) einen gut bezahlten CEO-Posten zu finanzieren, E-Roller waren nur das unvermeidliche Nebengeschäft.
RGNT wollte im ersten Anlauf ein richtiges Motorradunternehmen werden, haben richtig viel Geld in die Entwicklung gepumpt und knapp 50 Mitarbeiter gehabt, aber bei weitem nicht die angestrebten Verkaufszahlen erreicht. Nach der Insolvenz und Neustart leben die viel von den alten Vorarbeiten (Rahmen, Design), wären aber am ehesten mit BTM zu vergleichen, verbauen jetzt auch im eigenen Rahmen zugekaufte Komponenten.
Ich würde mich gerne widerlegen lassen, aber ich sehe für derartige Unternehmen keine Zukunft.
Entweder man ist bereits ein großer Motorradhersteller wie Honda, dann kann man nebenher auch E-Fahrzeuge machen, und wenn die Verluste produzieren, dann verbucht man das mental unter "Steuern gespart" oder "Entwicklungskosten, die sich mglicherweise später auszahlen". Gleiches gilt m.E. für BMW.
Oder man ist recht neu, will den Massenmarkt weltweit bedienen, hat einen geeigneten Standort, und hat das Kapital dazu: siehe NIU.
Oder man ist eh schon ein großer Motorradproduzent, macht viel aus dem Bauteileregal, da kann man nebenbei auch E-Antrieb machen: QJ-Motors, Royal-Enfield
RGNT V2 ab 01/23 > 25000km
NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
Niu NPro seit 09/19 Km-Stand > 8000km - Verkauft in 10/22
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
Niu NPro seit 09/19 Km-Stand > 8000km - Verkauft in 10/22
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
- Falcon
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
bezweiflich ich auch, wer hat das erfunden?STW hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 08:14 Ich entsinne mich, dass ich schon damals die 100K€ im Forum bezweifelt habe.
KI:
Die reine Homologation (die offizielle Prüfung und Zulassung beim TÜV) für den nachträglichen Einbau eines ABS-Systems bei einem Motorrad kostet per Einzelabnahme nach § 21 StVZO im Regelfall zwischen 150 € und 500 €.Allerdings betrifft dieser Betrag nur die bürokratische Abnahme. Aufgrund der extrem hohen technischen Anforderungen und Sicherheitsrelevanz von Bremsanlagen gestaltet sich das Gesamtprojekt in der Praxis finanziell und bürokratisch oft als extrem schwierig.
da wird aus dem bauteile katalog gegriffen.Nova hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 07:25 ABS selbst entwickeln zu müssen BTM schlussendlich finanziell überfordert.
das rad muß nicht neu erfunden werden, die komponenten sind alle schon vorhanden, nebst elektronik und software, das muß nur angepasst und abgenommen werden nach §21
mein fazit:
wenn man etwas neues kreieren möchte, sollte man kapital haben, und nicht auf pump produzieren und gegenfinanzieren.
besser ist es bestehende rahmen zu nehmen so wie die unbedeutenden china marken, und da nen akku und nen e-motor einpflanzen.
thats it.
vg
Zuletzt geändert von Falcon am Fr 7. Aug 2026, 08:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
Lass mal die KI im Halfter stecken
Die 100 000€ bezogen sich auf Entwicklungs-/Abstimmkosten, die von Bosch aufgerufen werden.
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e-rider Thunder 5000: Ruht in Frieden
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Re: Kontakt zu BTM, Insolvenz?
Oder vielleicht klappt es ja wie bei Stark ohne ABS und man trifft die richtige Marktlücke. Plus kooperiert mit einem großen wie RE (Ob Stark in ein paar Jahren noch existiert werden wir ja sehen. Aber im Ansatz scheint das Konzept im Moment aufzugehen). Interessant wäre zu wissen, ob BTM mit der Wildfire ohne ABS finanziell Erfolg gehabt hätte. Meines Erachtens hätte sie dann unter 10k bleiben müssen. Aber, das ist ums Eck!
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