Defekter Blinker
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Re: Defekter Blinker
Hochinteressant. Das rauchende Bauteil hat noch einen gleich großen Kondensator und einen weiteren kleinen neben sich, und diese Gruppierung findet sich in der Mitte der Platine nochmal. Im direkten Vergleich kannst Du da vielleicht noch mehr "herausmessen". Man kann dort einen "L" Platinenaufdruck erkennen, es könnte also eine Induktivität sein, und wenn das dahinter zuviel Strom zieht, dann wird die Spule gegrillt. Das Problem ist also vermutlich nicht einmal das Räuchermännchen, sondern was anderes.
Du willst ja schnellstmöglich wieder fahren, aber das Platinchen würde ich mir direkt mal ansehen wollen. Da ja PN noch immer nicht geht - und bei mir aktuell das ganze Forum auch nur über einen Umweg erreichbar ist, schreib eine epost an meinem Nicknamen beim deutschen Freemailer, dessen Name dem letzten W im bekannten WWW entspricht. (Mal sehen, ob das ein Bot knacken kann).
P.S.: Was Du selbst tun kannst: Miss einmal alle braunen Chips mit einem niederohmigen Widerstands-Messbereich durch. Keiner von denen sollte einen Widerstand unter 100 Ohm haben. Und checke auch mal im direkten Vergleich Messwerte bei dem kleinen Dreibeiner (Q2 beim Defekt, Q1 beim intakten).
Du willst ja schnellstmöglich wieder fahren, aber das Platinchen würde ich mir direkt mal ansehen wollen. Da ja PN noch immer nicht geht - und bei mir aktuell das ganze Forum auch nur über einen Umweg erreichbar ist, schreib eine epost an meinem Nicknamen beim deutschen Freemailer, dessen Name dem letzten W im bekannten WWW entspricht. (Mal sehen, ob das ein Bot knacken kann).
P.S.: Was Du selbst tun kannst: Miss einmal alle braunen Chips mit einem niederohmigen Widerstands-Messbereich durch. Keiner von denen sollte einen Widerstand unter 100 Ohm haben. Und checke auch mal im direkten Vergleich Messwerte bei dem kleinen Dreibeiner (Q2 beim Defekt, Q1 beim intakten).
- Nobelhobel
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Re: Defekter Blinker
Wow, das sind mal super Bilder!
Also der Chip ist ein (Überaschung) LED-Treiber.
Nach Überfliegen des Datenblattes kann ich mir aber keinen Reim darauf machen, was die Funktion von der möglichen Induktivität sein kann. Die beiden Dioden am Eingang (darunter) können als Überspannungsschutz dienen. Vielleicht dient die zusätzlich zur Stromglättung??? Vielleicht ist die Diode (da steht SS24 drauf) in beiden Richtungen durchgängig? Jedenfalls klingt das für mich eher nach dem Fall: "ein Bauteil im Wert von 10 Cent ist defekt, besser den ganzen Scheinwerfer tauschen, das macht dann 120 €.
Also der Chip ist ein (Überaschung) LED-Treiber.
Nach Überfliegen des Datenblattes kann ich mir aber keinen Reim darauf machen, was die Funktion von der möglichen Induktivität sein kann. Die beiden Dioden am Eingang (darunter) können als Überspannungsschutz dienen. Vielleicht dient die zusätzlich zur Stromglättung??? Vielleicht ist die Diode (da steht SS24 drauf) in beiden Richtungen durchgängig? Jedenfalls klingt das für mich eher nach dem Fall: "ein Bauteil im Wert von 10 Cent ist defekt, besser den ganzen Scheinwerfer tauschen, das macht dann 120 €.
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Re: Defekter Blinker
Naja, da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht, denke ich mal, und es sind gut doppelt so viel Bauteile als in der "typical application". Über die beiden Dioden habe ich mich auch schon gewundert, Defekt SS24 könnte auch das Problem hervorrufen. Ich vermute, der neben der kokelnden Spule liegende Kondensator ist Cin und die Spule nur eine Entstörung des Wandlers gegen das Bordnetz. Ich würde den auf Kurzschluss prüfen. Wenn's schmaucht, müssen die Ströme erheblich sein - und so ein Kurzschluss würde die Versorgung von der ECU ja auch so zusammenbrechen lassen, dass hinten nichts brauchbares mehr ankommt. Kann aber auch der Chip sein. Habe mich schon um die Platine beworben, aber wenn @Nobelhobel auch Interesse hat ... Schaltung aufnehmen und veröffentlichen 
Ach so, ja, natürlich kostet ein Ersatzbauteil nur vglw. wenig. Neulich hatte ich mal wieder einen leider häufigen Schaltwandlerchip (die berühmten Siebenbeiner mit integriertem Leistungsmosfet) auf der Hauptplatine eines Geschirrspülers getauscht, der kostete schon 2 Euro. Unteres Ende markiert eine Diode im Backlightwandler eines Fernsehers ... 7 cent. Endkundenpreise, wohlgemerkt.
Ach so, ja, natürlich kostet ein Ersatzbauteil nur vglw. wenig. Neulich hatte ich mal wieder einen leider häufigen Schaltwandlerchip (die berühmten Siebenbeiner mit integriertem Leistungsmosfet) auf der Hauptplatine eines Geschirrspülers getauscht, der kostete schon 2 Euro. Unteres Ende markiert eine Diode im Backlightwandler eines Fernsehers ... 7 cent. Endkundenpreise, wohlgemerkt.
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Re: Defekter Blinker
Ich hab an der Indian Scout, die ich in New York öfters fahre, den Gummi von einer Beifahrerfussraste verloren. Ich hoffe es liegt nicht daran, dass meine Fahrweise zu aufwühlend war und die Dame deswegen zu nervös auf der Fußraste rumgezappelt hat. Aber kein Problem, dachte ich, flugs zum Indian-Händler...
Der schaut in seinen Teilekatalog und sagt mir, ich muss eine ganze Fußraste laufen, 120 USD... und das bei einem verlierbaren Verschleißteil für maximal 5 USD!
Ich bin ja richtig froh, dass ich nicht beide Seiten komplett kaufen musste...
Die Welt ist schlecht...
Der schaut in seinen Teilekatalog und sagt mir, ich muss eine ganze Fußraste laufen, 120 USD... und das bei einem verlierbaren Verschleißteil für maximal 5 USD!
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Goto Dengo
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Re: Defekter Blinker
Bei mir war es der rechte Blinker:
viewtopic.php?f=128&t=32586
Der Pfusch mit dem Widerstand hat so gut funktioniert, dass ich es so gelassen habe.
Edit: 300 Ohm gelöscht. Den genauen Wert des Widerstands weiß ich nicht mehr und den Roller habe ich nicht mehr.
viewtopic.php?f=128&t=32586
Der Pfusch mit dem Widerstand hat so gut funktioniert, dass ich es so gelassen habe.
Edit: 300 Ohm gelöscht. Den genauen Wert des Widerstands weiß ich nicht mehr und den Roller habe ich nicht mehr.
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Re: Defekter Blinker
Jetzt erinnere ich mich auch wieder, manno, das sollte mir nicht passieren. Die Lösung mit Vorwiderstand statt Wandler ist sehr trivial, aber funktional.
Solche Ausfälle (also ich meine die der Elektronik
) sollten eigentlich nicht passieren, zumindest nicht nach so kurzer Zeit.
Ich frage mal meine Werkstatt, die haben das Ohr ja auch gut am Land...
Solche Ausfälle (also ich meine die der Elektronik
Ich frage mal meine Werkstatt, die haben das Ohr ja auch gut am Land...
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Tagfahrlicht und Blinker - die Elektronik hinter den LEDs
Weil wir hier schon so schön tief in der Technik der Lichtmodule waren, hier meine aktuellen Erfahrungen.
@Schibunker hat mir sein defektes Tagfahrlicht (TFL) zugeschickt.
Ich muss an dieser Stelle in aller Form um Vergebung für den Pfusch bitten, aber mein Pinzettenlötkolben funktioniert gerade nicht und die Heißluft wollte ich wegen potentieller Kollateralschäden nicht drüberbraten, also sitzt der kleine Kondensator links etwas schief, den ich zu Vergleichszwecken zum Messen ausgelötet hatte.
Also mal generell:
Im linken Bereich sehen wir den LED-Treiber nebst Beschaltung für den Blinker. Der rechte Teil mit etwas abweichendem Layout treibt das Tagfahrlicht. Am Stecker rechts ist der untere Teil für den Blinker (außen - (blau), mittiger + (gelb)) und spiegelverkehrt oben für das Tagfahrlicht (rot+, weiß-). Ich habe nur kurz testweise die TFL-LED an den Blinkerteil geklemmt, um festzustellen, dass diese einwandfrei sind.
Beide Schaltungsteile sind identisch bestückt. Die unterschiedliche Leistung ergibt sich durch unterschiedliche Flussspannungen der LED-Kombinationen bei gleichem Strom. Das Tagfahrlich benötigt etwa 9 Volt, der Blinker etwa 6 Volt.
Primär gemessen habe ich bei 12,3V (der Guilera-Wandler auf 12V/5A hat nominell 12,5V) 4,7 Watt (380 mA) für das Tagfahrlicht und 3,7 Watt (300 mA) für den Blinker, also etwas weniger als ich mit der Stromzange vor langem gemessen hatte, aber der Strom würde höher werden, wenn die Spannung sinkt, und wieviel damals dort ankam, habe ich nicht gemessen. Die Leistung bleibt von 11,5-13V praktisch gleich.
Parallel zu den Stromversorgungen befindet sich ein mit "YM" markiertes Bauteil. Gemini ist der Meinung, dass das eine TVS-Diode sei, also ein Überspannungsschutz ist, 1,2 nF würden zu 24-36 Volt passen. Das ist eine übliche Schutzmaßnahme gegen Überspannungen in Bordnetzen.
Im Versorgungszweig beginnt es mit einer Diode (SS24), dann folgt eine Spule (das LCR zeigte 780 nH und knapp über 100 mOhm).
Ansonsten folgt die Schaltung weitgehend der Standschaltung für den LED-Treiber "HV9910B". In unterschiedlichen Anordnungen finden sich nun insgesamt 3 Keramikvielschichtkondensatoren mit ewa 8/1/1 µF (C3/C10, C4/C11, C2/C9) parallel zur Versorgungsspannung. VDD beträgt 7,4V und ist mit ca 1µF gepuffert (C1/C8). Die "Messwiderstände" für die Stromregelung sind zwei parallele 0,82 Ohm ("0R82"). Parallel zum Mosfet (der kleine Dreibein) liegt C5/C12 mit ebenfalls ca 1µF. Der mit "3302" bezeichnete Widerstand schaltet den Chip auf Konstantfrequenzbetrieb. Die Wandlerfrequenz beträgt ca 240 kHz.
Im TFL-Bereich fehlt C4 - den habe ich da schon ausgelötet. Das TFL funktionierte nicht und zog viel zu viel Strom. Tatsächlich war der C mehr ein Leiter als ein Kondensator, nach der Entlötprozedur noch mit 270 Ohm gemessen, vorher viel weniger, immerhin noch eine Kapazität messbar, aber der Innenkurzschluss führte zu einem sichtbaren "Aufleuchten" im Wärmebild.
Ohne den Kondensator funktionierte das TFL sofort wieder. Im Fundus recycelter SMDs (hauptsächlich aus Entlötübungen) fand ich einen einwandfreien 1µF in passender Größe und habe ihn appliziert. Die Leuchteneinheit ist wieder einsatzfähig.
Zum Defekt bei SilenceDriver: Definitiv ist die angekokelte Spule im Eingang der Schaltung ein Folgefehler. Ich vermute, dass hier auch ein kurzgeschlossener Keramikvielschichtkondensator Schuld ist, wenn nicht der LED-Treiber selbst kaputt ist. Parallel zu den beiden Kondensatoren sollte man höchstens einen Widerstand im zweistelligen kOhm-Bereich messen können, sonst ist was faul.
Leider begegnen mir diese Kondensatordefekte ziemlich häufig. Ich vermute ja, dass sie auch bei den ausfallenden MORNSUN-Wandlern auf dem BMS für Laderelais und Telemetrieversorgung intern schuldig sind.
P.S.:
Wenn also künftig vermehrt Tagfahrlicht oder Blinker zicken: Die Schaltung ist kein Hexenwerk und besteht bis auf den LED-Treiberchip aus Standardkomponenten. Die SMDs sind auch mit einem feinen Elektroniklötkolben beherrschbar, Heißluft etc. wird nicht benötigt. Eine Wärmebildkamera kann hingegen extrem nützlich sein ebenso wie ein Labornetzteil, mit dem man mit geringeren Spannungen und Strömen ohne Gefahr weiterer Verschlimmerung testen kann.
edit2: Schaltplanentwurf zugefügt 29.8.26
@Schibunker hat mir sein defektes Tagfahrlicht (TFL) zugeschickt.
Ich muss an dieser Stelle in aller Form um Vergebung für den Pfusch bitten, aber mein Pinzettenlötkolben funktioniert gerade nicht und die Heißluft wollte ich wegen potentieller Kollateralschäden nicht drüberbraten, also sitzt der kleine Kondensator links etwas schief, den ich zu Vergleichszwecken zum Messen ausgelötet hatte.
Also mal generell:
Im linken Bereich sehen wir den LED-Treiber nebst Beschaltung für den Blinker. Der rechte Teil mit etwas abweichendem Layout treibt das Tagfahrlicht. Am Stecker rechts ist der untere Teil für den Blinker (außen - (blau), mittiger + (gelb)) und spiegelverkehrt oben für das Tagfahrlicht (rot+, weiß-). Ich habe nur kurz testweise die TFL-LED an den Blinkerteil geklemmt, um festzustellen, dass diese einwandfrei sind.
Beide Schaltungsteile sind identisch bestückt. Die unterschiedliche Leistung ergibt sich durch unterschiedliche Flussspannungen der LED-Kombinationen bei gleichem Strom. Das Tagfahrlich benötigt etwa 9 Volt, der Blinker etwa 6 Volt.
Primär gemessen habe ich bei 12,3V (der Guilera-Wandler auf 12V/5A hat nominell 12,5V) 4,7 Watt (380 mA) für das Tagfahrlicht und 3,7 Watt (300 mA) für den Blinker, also etwas weniger als ich mit der Stromzange vor langem gemessen hatte, aber der Strom würde höher werden, wenn die Spannung sinkt, und wieviel damals dort ankam, habe ich nicht gemessen. Die Leistung bleibt von 11,5-13V praktisch gleich.
Parallel zu den Stromversorgungen befindet sich ein mit "YM" markiertes Bauteil. Gemini ist der Meinung, dass das eine TVS-Diode sei, also ein Überspannungsschutz ist, 1,2 nF würden zu 24-36 Volt passen. Das ist eine übliche Schutzmaßnahme gegen Überspannungen in Bordnetzen.
Im Versorgungszweig beginnt es mit einer Diode (SS24), dann folgt eine Spule (das LCR zeigte 780 nH und knapp über 100 mOhm).
Ansonsten folgt die Schaltung weitgehend der Standschaltung für den LED-Treiber "HV9910B". In unterschiedlichen Anordnungen finden sich nun insgesamt 3 Keramikvielschichtkondensatoren mit ewa 8/1/1 µF (C3/C10, C4/C11, C2/C9) parallel zur Versorgungsspannung. VDD beträgt 7,4V und ist mit ca 1µF gepuffert (C1/C8). Die "Messwiderstände" für die Stromregelung sind zwei parallele 0,82 Ohm ("0R82"). Parallel zum Mosfet (der kleine Dreibein) liegt C5/C12 mit ebenfalls ca 1µF. Der mit "3302" bezeichnete Widerstand schaltet den Chip auf Konstantfrequenzbetrieb. Die Wandlerfrequenz beträgt ca 240 kHz.
Im TFL-Bereich fehlt C4 - den habe ich da schon ausgelötet. Das TFL funktionierte nicht und zog viel zu viel Strom. Tatsächlich war der C mehr ein Leiter als ein Kondensator, nach der Entlötprozedur noch mit 270 Ohm gemessen, vorher viel weniger, immerhin noch eine Kapazität messbar, aber der Innenkurzschluss führte zu einem sichtbaren "Aufleuchten" im Wärmebild.
Ohne den Kondensator funktionierte das TFL sofort wieder. Im Fundus recycelter SMDs (hauptsächlich aus Entlötübungen) fand ich einen einwandfreien 1µF in passender Größe und habe ihn appliziert. Die Leuchteneinheit ist wieder einsatzfähig.
Zum Defekt bei SilenceDriver: Definitiv ist die angekokelte Spule im Eingang der Schaltung ein Folgefehler. Ich vermute, dass hier auch ein kurzgeschlossener Keramikvielschichtkondensator Schuld ist, wenn nicht der LED-Treiber selbst kaputt ist. Parallel zu den beiden Kondensatoren sollte man höchstens einen Widerstand im zweistelligen kOhm-Bereich messen können, sonst ist was faul.
Leider begegnen mir diese Kondensatordefekte ziemlich häufig. Ich vermute ja, dass sie auch bei den ausfallenden MORNSUN-Wandlern auf dem BMS für Laderelais und Telemetrieversorgung intern schuldig sind.
P.S.:
Wenn also künftig vermehrt Tagfahrlicht oder Blinker zicken: Die Schaltung ist kein Hexenwerk und besteht bis auf den LED-Treiberchip aus Standardkomponenten. Die SMDs sind auch mit einem feinen Elektroniklötkolben beherrschbar, Heißluft etc. wird nicht benötigt. Eine Wärmebildkamera kann hingegen extrem nützlich sein ebenso wie ein Labornetzteil, mit dem man mit geringeren Spannungen und Strömen ohne Gefahr weiterer Verschlimmerung testen kann.
edit2: Schaltplanentwurf zugefügt 29.8.26
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Re: Defekter Blinker
Sehr geil.
Da ist echt ein Profi am Werk!!!
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Re: Defekter Blinker
Danke für die Blumen, aber die Lötung ist nur hinreichend
. Es funktioniert aber und ist sicher und braucht keine Schönheitspreise zu gewinnen.
Jedenfalls kenne ich das Ding jetzt ganz gut, Fragen dazu beantworte ich gerne!
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