60V Batterien für Citycoco
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Rudel
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Re: 60V Batterien für Citycoco
220 V habe ich in der Garage, wo auch mein Böötchen haust, wenn es nicht gerade per Citycoco zur ca 100m entfernten "Slipstelle" gezogen worden ist...
Wie schwer und wie teuer ist denn in etwa so ein 16 kWh Monster-(Li-Ionen-?)Teil? Und wie sind die Abmessungen?
Wie schwer und wie teuer ist denn in etwa so ein 16 kWh Monster-(Li-Ionen-?)Teil? Und wie sind die Abmessungen?
Gruß Rudel - tbus-world.com
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Re: 60V Batterien für Citycoco
Irgendwie verstehe ich das nicht: Du brauchst einen, später zwei Akkus, die deinen 3,5kW-Schiffsmotor antreiben. Was willst du denn mit den 20Ah-Akkus vom CityCoco?
16kWh durch 60V macht ca. 266Ah. Meine 175Ah-Zellen in der Vectrix wiegen 2,5kg. Zwei parallel geschaltete 117Ah-CATL-Zellen wiegen mit Sicherheit mehr als 3kg. Mal 16 macht locker 50kg plus stabiles Gehäuse.
Am ehesten könnte man zwei Akkus bauen und die direkt parallel schalten. Aber ganz leicht wird so ein Teil auch nicht.
Schöne Grüße, Bertolt
16kWh durch 60V macht ca. 266Ah. Meine 175Ah-Zellen in der Vectrix wiegen 2,5kg. Zwei parallel geschaltete 117Ah-CATL-Zellen wiegen mit Sicherheit mehr als 3kg. Mal 16 macht locker 50kg plus stabiles Gehäuse.
Am ehesten könnte man zwei Akkus bauen und die direkt parallel schalten. Aber ganz leicht wird so ein Teil auch nicht.
Schöne Grüße, Bertolt
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Rudel
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Re: 60V Batterien für Citycoco
Ja.. genau!: ich bin halt kein elektrischer Mensch und kenne mich mit Batterien nicht aus. Da ich einen Citycoco (CC) habe und die Teile mit dem Handgriff kenne, ist (\war?) mein Ansatz, für mein Böötchen (wegen der großen Verbreitung) die gleichen Batterien zu verwenden und mit 3 CC-Batterien in einer EU-Box = 3*20*60= 3.6 kWh zu starten. Das macht ca 3*8+? kg und kostet (s.oben) ca 900 Euro. Bei Bedarf kann ich das dann noch verdoppeln...
Empfohlen wurde mir dann so ein Power-LiFePo4-Teil mit 16 kWh, wobei TeZe anscheinend aber gar keine (leichteren?) LiIon-Teile und auch keine 60V anbietet...
Sollte ich also auf LiFePo4- Teile umplanen? Und was würden zB 4 kWh \ 60V -Teile wiegen (ich (und auch mein Böötchen) muss die ja auch tragen können)? Und was würden die in etwa kosten?
Empfohlen wurde mir dann so ein Power-LiFePo4-Teil mit 16 kWh, wobei TeZe anscheinend aber gar keine (leichteren?) LiIon-Teile und auch keine 60V anbietet...
Sollte ich also auf LiFePo4- Teile umplanen? Und was würden zB 4 kWh \ 60V -Teile wiegen (ich (und auch mein Böötchen) muss die ja auch tragen können)? Und was würden die in etwa kosten?
Gruß Rudel - tbus-world.com
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Re: 60V Batterien für Citycoco
Wenn Du Gewicht sparen willst, dann ist höchste Speicherdichte erforderlich, ergo teurer.
Es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben. Dazu gehören die 275 EU Akkus mit Sicherheit nicht, wenn sie überhaupt brauchbar sind.
Es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben. Dazu gehören die 275 EU Akkus mit Sicherheit nicht, wenn sie überhaupt brauchbar sind.
Gruß Conny
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Re: 60V Batterien für Citycoco
Ok.. ja.. Inzwischen habe ich einige Alternativen ausgemacht:
.. Aufbau einer 60v Batterie aus 2.3v Zellen: ist mir zu aufwändig und zu kompliziert..
.. Aufbau einer 60v Batterie 50 Ah aus fünf 12-V Batterien: Ist mit ca 100 Eu pro Batterie preiswert und mit ca 25 kg auch noch tragbar.
.. Fertige 60v 60Ah Batterie zB bei Amazon für 900 bis 1100 Euro: ist teurer, Aber die angegebenen Gewichte (15kg) sind kaum glaubhaft. Sind idR auch ohne BT, aber darauf kann ich auch wohl verzichten, denke ich...
Also werde ich wohl (zunäxt) ein Kästchen von FREEDOH kaufen, um endlich den Aussenborder aus Chinesien auszuprobieren...
.
.. Aufbau einer 60v Batterie aus 2.3v Zellen: ist mir zu aufwändig und zu kompliziert..
.. Aufbau einer 60v Batterie 50 Ah aus fünf 12-V Batterien: Ist mit ca 100 Eu pro Batterie preiswert und mit ca 25 kg auch noch tragbar.
.. Fertige 60v 60Ah Batterie zB bei Amazon für 900 bis 1100 Euro: ist teurer, Aber die angegebenen Gewichte (15kg) sind kaum glaubhaft. Sind idR auch ohne BT, aber darauf kann ich auch wohl verzichten, denke ich...
Also werde ich wohl (zunäxt) ein Kästchen von FREEDOH kaufen, um endlich den Aussenborder aus Chinesien auszuprobieren...
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Re: 60V Batterien für Citycoco
Mit Bleibatterien wirst Du keine Freude haben, dann eher LiFePo die wiegen die Hälfte und liefern konstante Spannung bis ca 20 % !
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Gruß Conny
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Re: 60V Batterien für Citycoco
Nochmal einiges zur Klarstellung:
- Eine 20ah-Batterie hat für das Boot nicht nur zu wenig Kapazität, sondern vor allem zu wenig Stromlieferfähigkeit. Das hängt unmittelbar zusammen. Mit einem zu kleinen Akku riskierst du, dass das BMS abschaltet. Das kann dabei Schaden nehmen, muss aber nicht.
- Man kann und darf niemals mehr als zwei Akkus parallel betreiben, die jeweils ein eigenes BMS haben. Da riskierst du unüberschaubare Ausfälle. Es können hohe Ausgleichsströme fließen.
- Wenn zwei Akkus parallel betrieben werden, müssen sie auch konsequent parallel geladen und entladen werden. Man kann dann nicht mal eben einen herausnehmen und in den Roller setzen.
- Danach bleibt nur ein Akku mit hinreichender Kapazität. Dafür musst du unbedingt herausfinden, was 60 Volt bedeutet: Das können 16s-Batterien sein (Ladeschlussspannung 67,2 V) oder 17s (Ladeschlussspannung 71,4 V). Wenn du den falschen Wert erwischt, wird es nicht zufriedenstellend funktionieren. Wenn Bleiakkus vorgesehen sind, muss man nochmal genau schauen. Dann passen vielleicht LiFePo-Akkus besser, auch wenn sie schwerer sind. Guck mal genau, was dein Bootsmotor braucht!
- Ein 60V 60Ah-Akku wird recht schwer. Ich habe Blockzellen mit 52Ah da, die sich prinzipiell eignen würden. Aber so eine Zelle wiegt fast zwei Kilo - mal 16 oder mal 17 Stück macht weit über 30kg ohne BMS und Gehäuse. Wer will /kann das tragen? LiFePo werden noch schwerer.
- Bleibatterien müssen Traktionsbatterien sein, also keine Starterbatterien. Ich habe mal auf die Schnelle geschaut, was die in 50Ah wiegen: knapp 15kg/Stück. Also fünfmal diese unpraktischen Dinger schleppen und dann alle vernünftig elektrisch verbinden...
Was bleibt als Ergebnis?
Meiner Meinung nach solltest du dich auf bis etwa 60Ah begrenzen. Dafür könnte man zwei Lithiumbatterien nehmen, die jeweils 25-30Ah haben. 34Ah wäre auch noch machbar (=68Ah gesamt). Diese Akus parallel schalten und immer parallel betreiben. Das wäre mit deutlich unter 20kg/Stück noch handhabbar. Wenn dann die Kapazität verdoppelt werden soll, kannst du zwei weitere Batterien nehmen, die ebenfalls parallel betrieben werden. Dann muss man erst das eine Doppelpack leerfahren und dann umstecken auf das andere Paar.
Solche Akkus mit Qualitätszellen und Bluetooth-BMS kosten aber mindestens 700€/Stück.
Wenn es chinesisch sein soll (also billiger), würde ich mindestens diese Qualität für 366€/Stück nehmen (GTK 60V 42Ah) https://a.aliexpress.com/_EjhwRfi. Oder eine mit 60Ah oder 80Ah.Mit GTK gibt es bisher ganz gute Erfahrungen. Allerdings habe ich grade auch mit Lieferanten Ärger, die bisher zuverlässig waren. Vorsicht ist also geboten.
Schöne Grüße, Bertolt
- Eine 20ah-Batterie hat für das Boot nicht nur zu wenig Kapazität, sondern vor allem zu wenig Stromlieferfähigkeit. Das hängt unmittelbar zusammen. Mit einem zu kleinen Akku riskierst du, dass das BMS abschaltet. Das kann dabei Schaden nehmen, muss aber nicht.
- Man kann und darf niemals mehr als zwei Akkus parallel betreiben, die jeweils ein eigenes BMS haben. Da riskierst du unüberschaubare Ausfälle. Es können hohe Ausgleichsströme fließen.
- Wenn zwei Akkus parallel betrieben werden, müssen sie auch konsequent parallel geladen und entladen werden. Man kann dann nicht mal eben einen herausnehmen und in den Roller setzen.
- Danach bleibt nur ein Akku mit hinreichender Kapazität. Dafür musst du unbedingt herausfinden, was 60 Volt bedeutet: Das können 16s-Batterien sein (Ladeschlussspannung 67,2 V) oder 17s (Ladeschlussspannung 71,4 V). Wenn du den falschen Wert erwischt, wird es nicht zufriedenstellend funktionieren. Wenn Bleiakkus vorgesehen sind, muss man nochmal genau schauen. Dann passen vielleicht LiFePo-Akkus besser, auch wenn sie schwerer sind. Guck mal genau, was dein Bootsmotor braucht!
- Ein 60V 60Ah-Akku wird recht schwer. Ich habe Blockzellen mit 52Ah da, die sich prinzipiell eignen würden. Aber so eine Zelle wiegt fast zwei Kilo - mal 16 oder mal 17 Stück macht weit über 30kg ohne BMS und Gehäuse. Wer will /kann das tragen? LiFePo werden noch schwerer.
- Bleibatterien müssen Traktionsbatterien sein, also keine Starterbatterien. Ich habe mal auf die Schnelle geschaut, was die in 50Ah wiegen: knapp 15kg/Stück. Also fünfmal diese unpraktischen Dinger schleppen und dann alle vernünftig elektrisch verbinden...
Was bleibt als Ergebnis?
Meiner Meinung nach solltest du dich auf bis etwa 60Ah begrenzen. Dafür könnte man zwei Lithiumbatterien nehmen, die jeweils 25-30Ah haben. 34Ah wäre auch noch machbar (=68Ah gesamt). Diese Akus parallel schalten und immer parallel betreiben. Das wäre mit deutlich unter 20kg/Stück noch handhabbar. Wenn dann die Kapazität verdoppelt werden soll, kannst du zwei weitere Batterien nehmen, die ebenfalls parallel betrieben werden. Dann muss man erst das eine Doppelpack leerfahren und dann umstecken auf das andere Paar.
Solche Akkus mit Qualitätszellen und Bluetooth-BMS kosten aber mindestens 700€/Stück.
Wenn es chinesisch sein soll (also billiger), würde ich mindestens diese Qualität für 366€/Stück nehmen (GTK 60V 42Ah) https://a.aliexpress.com/_EjhwRfi. Oder eine mit 60Ah oder 80Ah.Mit GTK gibt es bisher ganz gute Erfahrungen. Allerdings habe ich grade auch mit Lieferanten Ärger, die bisher zuverlässig waren. Vorsicht ist also geboten.
Schöne Grüße, Bertolt
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Rudel
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Re: 60V Batterien für Citycoco
Danke für die Hinweise und Tipps, vor allen an Bertold und Conny! ich habe mich nun wie folgt entschieden:
.. Mein Böötchen trägt maximal 3\ 5 Personen a 80 kg beim Segeln\ Motoren. Einen Platz "opfere" ich für den Motorantrieb.
.. Mein Motörchen hat nur 3.6 kW, zieht max 30 A bei 60 V und verträgt kurzzeitig auch 72 V. Rennen kann und will ich damit gar nicht fahren...
.. Bleibatterien kommen aus Gewichtsgründen nicht infrage.
.. Meinen ursprünglichen Plan, (2mal) 3 Citycoco LiIon Batterien (= 3*8 kg) parallel zu koppeln gebe ich lieber auf wegen der möglichen Interferenzen der 3 BMSs.
.. Da "leichte" LiFePo4 Batterien nicht schwerer sein müssen als "schwere" LiIon- Teile konzentriere ich mich auf (zunäxt) eine(!) LiFePo4 - Batterie 60 V\ 60 Ah\ 60 A, welche angeblich(!) nur 16 kg wiegen soll: https://amzn.eu/d/073OwOXH . Bei Bedarf kann ich das dann noch verdoppeln...
Spricht allzu viel gegen diese Lösung?
.. Mein Böötchen trägt maximal 3\ 5 Personen a 80 kg beim Segeln\ Motoren. Einen Platz "opfere" ich für den Motorantrieb.
.. Mein Motörchen hat nur 3.6 kW, zieht max 30 A bei 60 V und verträgt kurzzeitig auch 72 V. Rennen kann und will ich damit gar nicht fahren...
.. Bleibatterien kommen aus Gewichtsgründen nicht infrage.
.. Meinen ursprünglichen Plan, (2mal) 3 Citycoco LiIon Batterien (= 3*8 kg) parallel zu koppeln gebe ich lieber auf wegen der möglichen Interferenzen der 3 BMSs.
.. Da "leichte" LiFePo4 Batterien nicht schwerer sein müssen als "schwere" LiIon- Teile konzentriere ich mich auf (zunäxt) eine(!) LiFePo4 - Batterie 60 V\ 60 Ah\ 60 A, welche angeblich(!) nur 16 kg wiegen soll: https://amzn.eu/d/073OwOXH . Bei Bedarf kann ich das dann noch verdoppeln...
Spricht allzu viel gegen diese Lösung?
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Re: 60V Batterien für Citycoco
Damit bist Du auf der sicheren Seite und kannst das Geschäft auch problemlos rückgängig machen
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Re: 60V Batterien für Citycoco
Klingt gut.
Zum Gewicht:
"Abmessungen:
60 V, 15 Ah: 180 × 160 × 210 mm
60 V, 20 Ah: 180 × 160 × 265 mm
60 V, 30 Ah: 220 × 170 × 300 mm
60 V, 40 Ah: 200 × 160 × 350 mm
60 V, 45 Ah: 230 × 175 × 340 mm
60 V, 55 Ah/60 Ah: 260 × 200 × 310 mm
Gewicht: 15–30 kg"
Da der 60ah-Akku der größte ist, liegt das Gewicht höchstwahrscheinlich auch am oberen Ende
.
Schöne Grüße, Bertolt
Zum Gewicht:
"Abmessungen:
60 V, 15 Ah: 180 × 160 × 210 mm
60 V, 20 Ah: 180 × 160 × 265 mm
60 V, 30 Ah: 220 × 170 × 300 mm
60 V, 40 Ah: 200 × 160 × 350 mm
60 V, 45 Ah: 230 × 175 × 340 mm
60 V, 55 Ah/60 Ah: 260 × 200 × 310 mm
Gewicht: 15–30 kg"
Da der 60ah-Akku der größte ist, liegt das Gewicht höchstwahrscheinlich auch am oberen Ende
Schöne Grüße, Bertolt
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