Zero S 2017 ZF10.5 11kW (war ZF6.5 und dann ZF7.2)

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Re: Zero S 2017 ZF10.5 11kW (war ZF6.5 und dann ZF7.2)

Beitrag von MEroller »

Heute früh mit knapp unter 0°C hatte ich vor dem losfahren 15°C in der Batterie , problemlos 110 bis 120km/h auf der Autobahn. Auf Arbeit sind daraus 25°C geworden. Bin gespannt, ob noch wenigsten 5°C verbleiben heute Abend, wobei dann die Heimfahrt fast nimmer Autobahntauglich sein wird...
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Re: Zero S 2017 ZF10.5 11kW (war ZF6.5 und dann ZF7.2)

Beitrag von MEroller »

9°C waren noch in der Batterie übrig heute Abend vor der Heimfahrt, und Zuhause waren es wieder 21°C. Doch die Autobahnfahrt heim war eine zähe: Anfangs ging es gerade noch so mit 110 bis 120km/h, doch kurz nach der Einfahrt mussten wir direkt vor einer Steigung wegen einer kurzen Baustelle auf 80 runter, und ab da war der Wurm drin; selten noch schneller als 100km/h möglich, selbst bergab, und aus dem Neckartal wieder raus kaum noch über LKW Geschwindigkeit.

Die kalte Luft fühlt sich heute viel dicker, dichter an, fast wie in der Gelatine als in der Milch. Es ist wirklich hammer-hart, wie die höhere Luftdichte bemerkbar ist, wenn man im Wind sitzt. Hat es sich vorher noch wie dauernder Gegenwind gegenüber 20°C an gefühlt, so ist das bei 0°C richtig zäh.
Ich hoffe, das bleibt jetzt nicht so früh so Februar-kalt, habe noch keinen Bock auf die volle Plane und morgendlichen Heizlüfter :(
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Re: Zero S 2017 ZF10.5 11kW (war ZF6.5 und dann ZF7.2)

Beitrag von hutec »

Also das ist bei den Gen3 Motorrädern mit dem 17.3KWh Akku doch deutlich besser geworden
Den ganzen Arbeitstag drausen bei 3Grad gestanden
und trotz SOC von 33,% noch voller Fahrspass vorhanden.
Meine 2015er DS wäre da auch nur noch heim geschlichen
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Re: Zero S 2017 ZF10.5 11kW (war ZF6.5 und dann ZF7.2)

Beitrag von MEroller »

Uff, mein Kalkül ist scheinbar aufgegangen, und ich muss noch nicht die Riesen-Winterhaube über die Zero drapieren und den Heizlüfter aktivieren!

Gestern Abend noch waren meine Batterien kälter als -8°C, also an Laden nicht zu denken. Nach der wesentlich "wärmeren" Nacht und Tag von 3 bis 5°C, was es auch in dieser Nacht noch haben sollte, ist die Batterie schon wieder auf +4,4°C, und lädt :mrgreen:

Sollte also ganz regulär um Mitternacht mit der Vollladung starten, um wieder ein paar weitere Grad Plus in die dann volle Batterie zu zaubern.

Überraschenderweise hätte ich am Samstag damit nach Stuttgart und zurück fahren sollen, was aber nicht ging, dank nur noch 30 sehr kalten Prozent, aber ich konnte noch eine Alternative auftun.
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Re: Zero S 2017 ZF10.5 11kW (war ZF6.5 und dann ZF7.2)

Beitrag von olliwetty »

Das Thema mit der Temperaturen erinnert mich an die kalten Winter in den 70er und Anfang 80er Jahre, da mussten die Dieselfahrer immer Benzin zutanken, später gab dann Winterdiesel.
Eventuell werden bald Chemische Akkuheizungen nach Art eines Taschenwärmers auf Salzbasis verbaut.
Gruß
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Re: Zero S 2017 ZF10.5 11kW (war ZF6.5 und dann ZF7.2)

Beitrag von MEroller »

Gestern Nachmittag war es endlich "warm" genug (leicht über 0°C für ein paar Stunden, dass ich meine Zero von 59 auf 80% laden konnte. Dank der EMCD Tracking App, die inzwischen auch über Bluetooth die OBD-Daten einer Gen 2 Zero telemetrieren kann, konnte ich den Ladevorgange realtiv detailliert anschauen. Dabei fiel mir auf, wie schon öfter in der Zero App beobachtet, dass der onboard-Lader ständig zwischen halber und voller Ladeleistung hin- und herspringt. Ist das andern Zero Gen 2 (die mit dem Alurahmen) Fahrern auch schon aufgefallen? Einfach auf das Bild klicken, um es in voller Größe anschauen zu können:
Zero S Laden 59 auf 80 Prozent bei 0 Grad.gif
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Beitrag von MEroller »

Heute hat meine Hotrod Yellow Metallic Pearl endlich einen neuen Satz Heidenau K66 M+S Reifen bekommen. Der vorige Satz war KOMPLETT abgefahren, teils unter den gesetzlichen 1,6 Mindest-mm. Kein Wunder gab es auf Schnee keine Traktion mehr :shock:
14 666 km waren es mit diesem Satz Heidenaus. Hätte wohl schon im letzten Herbst tauschen sollen, so nach ca. 12 000km.

Da Elektromotorrad, fühlte sich mein Reifenfutzi dazu veranlasst, mich vor Beschleunigungsorgien zu warnen, weil der Hinterreifen durchrutschen könnte auf der Felge, der Reifenmontagepaste sei Dank :lol:
Das habe ich mal mit dem 5kW Thunder erlebt, als ich mit dem Vorderrad an der 5cm Schwelle unser Garage anstand und reinfahren wollte, da hat es nur kurz ganz komisch gequietscht von hinten, weil der Radnabenmotor sich auf der Reifenschulter gedreht hatte :lol:
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Re: Zero S 2017 ZF10.5 11kW (war ZF6.5 und dann ZF7.2)

Beitrag von rainer* »

Reifendurchrutschen wäre bei meiner TCmax sehr unschön, spätestens nach 10cm rutschen ist das Ventil ab (die hat Schlauchreifen).
Bei den Winterreifen hatte ich ja auch überlegt, ob ich mit dem Wechsel noch warte oder gar die ganze Wintersaison noch damit fahre. Und statt der Vorjahrespressung dann im Winter einen "frischen" Reifen bekomme. Aber ich hab lieber gleich einen neuen drauf gemacht, das sparte einen Radwechsel (ich leiste mir den Luxus mit Winter- und Sommerrädern, da sich die Sommerreifen sich doch ruhiger und angenehmer fahren als die K66 M+S Snowtex) :D Außerdem hätte ich mich tot geärgerrt, wenn ich mich mit den fast abgefahrenen Reifen gelegt hätte - nur um 150€ ein paar Wochen festhalten zu können. Und bei dem derzeitigen Wetter - seit Tagen ist Schnee auf den Straßen - war das m.E. auch nicht verkehrt.

Über 14tkm sind doch eine straffe Leistung. Ich hab leider nicht mitgemeißelt, wie viele km meine K66 drauf hatten. Es war aber sicher auch jenseits der 10tkm - und meine hatten aber nicht so ein schweres Leben wie bei Dir, die TCmax hat ja weniger Drehmoment und ich habe im Sommer die weichen Gummis nicht malträtiert.
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Beitrag von MEroller »

Danke für Deine Erfahrungen mit dem K66 :D
Heute erste Fahrt mit den neuen Reifen. ich hatte die Reifenfuzis gebeten, vorn 2,8 und hinten 3 bar rein zu machen. Dennoch erschien der Vorderrreifen schon im Neuzustand eher dreieckig als halbrund im Querschnitt zu sein. Und beim Fahren rumpelte das frische Profil bei jeder Geschwindigkeit, nicht wie sonst nur unter 30km/h. Außerdem erschien mir die Sitzbank beim Aufsitzen irgendwie spürbar höher, mehr als nur die paar mm mehr Profil jetzt.
Zuhause habe ich dann die Reifendrücke gemessen:

Vorn 3,4 bar, hinten 3,6 bar :shock:

Kein Wunder, dass der Vorderrreifen dreieckig war, und die ganze Karre spürbar höher, die harten Profilblöcke ihre Kanten spürbar auf die Straße klatschten!

Dann flugs vorn auf 2,5 und hinten auf knapp 3,0 bar abgelassen. Mal schauen, ob sich meine alte S mit den frischen Reifen morgen etwas kommoder fährt :lol:
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