TINBOT RS 1
- HarryH
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Re: TINBOT RS 1
Der Händler wird die Lohnkosten vermutlich nur übernehmen, wenn das Motorrad bei ihm als Neufahrzeug gekauft wurde.
In deinem Fall, gebraucht gekauft, wahrscheinlich nicht der Händler, der dieses Motorrad neu verkauft hat, wirst du wohl die Umbaukosten bezahlen müssen.
In deinem Fall, gebraucht gekauft, wahrscheinlich nicht der Händler, der dieses Motorrad neu verkauft hat, wirst du wohl die Umbaukosten bezahlen müssen.
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Rappel
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Re: TINBOT RS 1
Bei meiner ersten Reparatur hat Tinbot mir die Ersatzteile geschickt und ich hab es zu einer anderen Werkstatt gebracht, weil mein Verkäufer der Tinbot ca. 400km entfernt ist. Tinbot hat hier die Lohnkosten übernommen.
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Rappel
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Re: TINBOT RS 1
Das 2026er Modell soll auf einer Messe im November vorgestellt werden. Weiß jemand was das für eine Messe ist und ob es schon neue Informationen gibt?
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Morkin
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Re: TINBOT RS 1
Bei der Messe dürfte es sich um die EICMA 2025 in Mailand gehandelt haben.
Ein Youtuber hat ein paar Bilder und Infos zur 2026er RS1 gepostet.
Primär werden wohl das neue Getriebe, Michelin-Reifen und ein Zahnriemen von
Continental als Neuerungen genannt.
Ein Youtuber hat ein paar Bilder und Infos zur 2026er RS1 gepostet.
Primär werden wohl das neue Getriebe, Michelin-Reifen und ein Zahnriemen von
Continental als Neuerungen genannt.
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vowill
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Re: TINBOT RS 1
Da wäre natürlich die Reifengröße interessant - den aktuellen Hinterreifen in der Größe 150/55-17 bekommt man von einem europäischen Hersteller ja nicht.
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MeineDNA
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Re: TINBOT RS 1
Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht über eine Erweiterung der Baterie um die Reichweite zu erhöhen? Würde es überhaupt Platz dafür geben?
Kann die Ladeleistung angepasst, erhöht werden?
Evtl Umbau auf Schnellladestecker?
Kann die Ladeleistung angepasst, erhöht werden?
Evtl Umbau auf Schnellladestecker?
Linke Hand zum Gruß. 
- HarryH
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Re: TINBOT RS 1
Ein Update auf Schnellladen interessiert mich sehr, damit ich am Zielort für die Rückfahrt aufladen kann. Reichweite ist für meine Fahrstrecken nicht so wichtig - es sei denn, sie könnte verdoppelt werden 
- Tuereintreter
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Re: TINBOT RS 1
@MeineDNA & @HarryH
Ich habe meine Maschine eine Revision 2 im September 2024 gekauft und fahre seitdem relativ glücklich.
Zum Thema Reichweite und Akkuvergrößerung:
Tinbot bietet auf ihrer Webseite einen Schaltplan an. Aus dem ist zu ersehen, wie die Spannungen zur VCU geleitet werden.
ABER - man kann nicht sehen, was das Onboard-Ladegerät und die VCU kommunizieren.
Defacto ist es so, dass wenn die Maschine Strom bekommt vom Netzteil, sei es Typ 2 oder Kaltgerätestecker, zum einen die erzeugte Spannung des Netzteils an den Akku gesendet wird mit einer Leitung die mir nicht ganz klar ist zur VCU um irgendwas zu kommunizieren.
Letzten Endes ist es so, dass allein das Onboard-Ladegerät die Spannung liefert zum Laden des Akkus.
Ich hatte im Sommer ein paar Tests vorgenommen. Ich habe mir ein Ladegerät bestellt, dass mit 84V und 35A lädt. Da mir zuerst keine plausible Verbindung eingefallen ist, um von beiden Ladegeräten zu profitieren, hing ich die RS1 an einen separaten Stromkreis mit 16A abgesichert und klemmte das 35A Ladegerät direkt an die Stromaufnahme des Motors auch über einen anderen Stromkreis, da dort nur Spannung anstand, wenn die Maschine eingeschaltet war (der Onboard-Lader der Tinbot simuliert so ein Zustand). So konnte ich mit den ~ 17A der Onboard-Laders und den ~ 28A des Zusatzladers die Maschine mit insgesamt ~ 45A laden und das ging recht fix. Den Test wiederholte ich bei meinem Bruder (Entfernung 78km). Klappte auch wunderbar. Ist aber nicht praxistauglich. Also bestellte ich mir XT90 zu Q8 Stecker und einen Q8 Stecker weiblich, um ihn neben der Kaltgerätebuchse der Tinbot zu installieren. Außerdem fügte ich noch eine 60A Midi-Sicherung dazwischen. Man weiß ja nie. Das Ladegerät 35A passt wunderbar ins Tankfach der RS1. Nach drei bis viermal "Druckbetankung" mit beiden oder auch nur dem 35A Ladegerät, ergab sich ein Fehler in der Software, bezüglich der Anzeige. Kilometer wurden nicht mehr gezählt und das Display zeigte ein seltsames Bild an. Siehe Foto. Das alles hatte ich vor meinen Modifikationen nicht.
Mittlerweile war die Maschine in der Werkstatt wegen Keilriemen mit zu wenig Spannung nach der Regelinspektion. Der Inspektion nach der Inspektion usw. Dem Händler stellte ich auch das Display vor, das keinen Akkuverbrauch mehr anzeigt und keine gefahrene km mehr. Der Fehler ließ sich nicht reproduzieren und kam wann ihm danach war. Nun stellt sich die Frage, ob das wegen meiner Eingriffe war. Jedenfalls, als die Maschine zur Erstinspektion ging, habe ich alle Modifikationen zurück gebaut. Seitdem läuft die RS1 im Original-Betrieb. Da mir nach wie vor nicht ganz schlüssig ist, was das Onboard-Netzteil wie an die VCU kommuniziert, habe ich das Projekt vorerst auf Eis gelegt. Die grundlegende Idee war, das 35A Netzteil in dem Tankfach tragbar zu installieren und wenn möglich (da geht schon, ich weiß nur noch nicht wie) mit der L2 Leitung des Typ 2 Anschlusses zu verbinden. Lädt man an einer öffentlichen Ladestation, fließen über die L1 Leitung des Typ2 17A und an der L2 35A. Somit wäre man in 50% der Zeit wieder startklar. Weiter könnte man zu Hause über die normale Steckdose beide Ladegeräte ebenso beschicken, vorausgesetzt man lädt über zwei unterschiedliche Stromkreise - sonst fliegt die Sicherung. Bei meinen Test im Hochsommer, wurde Akku nicht erwähnenswert wärmer als sonst. Also die Ladegeschwindigkeit scheint sich schon mal nicht negativ auf den Akku auszuwirken. Das ist Stand der Dinge was das schneller laden angeht. Das Netzteil hatte ich übrigens aus China (nicht AliExpress oder Alibaba) und es hat rund 350 EUR gekostet. Es hat eine Ladereduzierung bei 80% - mit dem Onboard-Lader lädt man schneller voll als mit dem 35A Lader. Außerdem hat es eine Soft-Einschaltfunktion - sonst fliegt bei 35A direkt die Sicherung je nach Stromnetz. Ich wollte das in 2026 weiter verfolgen.
Auch klemmte ich mich hinter das Thema "Zusatz-Akku". Die RS1 hat Pouch-Zellen in zwei Akku-Packs zu je 58,5 Ah je 72 Volt (84 Volt voll aufgeladen). Es gibt nicht viele Anbieter seriöser Pouch (NMC) Zellen mit den Abmessungen und Kapazitäten passend zur RS1. Man sollte tunlichst die gleiche Zellstruktur kaufen, als im Ursprungsakku verbaut. Und das ist nun mal 20S mit 3,7 Volt = 74 Volt. Pochzellen dieser Größe messen ca. 227 × 165 × 7,2 mm. Rechnet man nun mit dem Ausbau des Tankfachs den Platz aus, so kann man sich verbiegen wie man will, man bekommt nur einmal 20S1P hin, was dann eine Kapazität von max. 20Ah bedeutet und unter optimalen Bedingungen 20km mehr Reichweite bedeutet. Das Tankfach ist dann Geschichte. Meine Reichweiten-Tests diesen Sommer ergaben bei meiner Maschine, dass ich pro 1% Akku 1km weit komme. Das ist ein Durchschnitt. Auf der Autobahn mit 100 km/h ist der Faktor 0,9. Also 0,9km/% Akku. Bei Überlandfahrten, trotzt Beschleunigen und Abbremsen und keiner Rekuperation, ist der Faktor 1,,1 - 1,2km/% Akku. Wenn man nun in Betracht zieht, dass man optimaler Weise nie mit vollem Akku losfährt und nie den Akku unter 20 % fährt, ergibt sich eine Nettoreichweite auf Überland von ~75 - 80 km und auf der Autobahn wenn man bei 100 km/h bleibt (darüber wächst der Energiebedarf exorbitant) auf 60 - 65 km. Nimmt man nun die Investition für rund 20 km Mehrreichweite und dem Verschwinden des Tankfachs in die Berechnung mit auf (Zero-Fahrer kennen das von ihren Maschinen mit Schnellladeoption), so ergibt sich auf Überland max. 100 km und auf der Autobahn max, 85 km. eine Investition von ~ 650 EUR. Zellen plus Versand, plus Ladekontroller für die Zellen, plus Gehäuse, plus Kühlung, plus separate Zellenzustandsanzeige des Zusatzakkus. Wegen meinen Ladetests bin ich guter Dinge, dass die RS1 auch den Zusatzakku gleichmäßig leerfährt, auch wenn mit weniger Kapazität als die beiden internen Packs, und auch entsprechend auflädt. Allerdings dauert es die 117 Ah schon gut 5 Std. aufzuladen und mit meinem 35A Ladegerät wären es mit 137 Ah immer noch 3 Std. Lade zeit von 0% auf 100% (was ja keiner normal macht).
Wenn ich lese, dass 2026 die RS1 in einer überarbeiteten Version vorgestellt wird mit ordentlichen Reifen, Rekuperation ab Werk aktiv, 3te Generation des Getriebes...
Dann frage ich mich, ob die Vertriebsabteilung von Tinbot gesehen hat, was Ultraviolett diese Jahr zu welchem Preis vorgestellt hat ? Auch will Enfield, JA ENFIELD, 2026 ein Retrobike elektrischer Natur auf den Markt bringen und Zero hat eine eigene Entwicklungsabteilung in Europa gegründet um den Kunden in good old europe auf den Zahn zu fühlen. Die RS1 hat in ihren aktuellen Ausstattung leider keine Zukunft. Schon gar nicht mit dem Preis.
So ich hoffe etwas geholfen zu haben.
Grüße
Tuere
Ich habe meine Maschine eine Revision 2 im September 2024 gekauft und fahre seitdem relativ glücklich.
Zum Thema Reichweite und Akkuvergrößerung:
Tinbot bietet auf ihrer Webseite einen Schaltplan an. Aus dem ist zu ersehen, wie die Spannungen zur VCU geleitet werden.
ABER - man kann nicht sehen, was das Onboard-Ladegerät und die VCU kommunizieren.
Defacto ist es so, dass wenn die Maschine Strom bekommt vom Netzteil, sei es Typ 2 oder Kaltgerätestecker, zum einen die erzeugte Spannung des Netzteils an den Akku gesendet wird mit einer Leitung die mir nicht ganz klar ist zur VCU um irgendwas zu kommunizieren.
Letzten Endes ist es so, dass allein das Onboard-Ladegerät die Spannung liefert zum Laden des Akkus.
Ich hatte im Sommer ein paar Tests vorgenommen. Ich habe mir ein Ladegerät bestellt, dass mit 84V und 35A lädt. Da mir zuerst keine plausible Verbindung eingefallen ist, um von beiden Ladegeräten zu profitieren, hing ich die RS1 an einen separaten Stromkreis mit 16A abgesichert und klemmte das 35A Ladegerät direkt an die Stromaufnahme des Motors auch über einen anderen Stromkreis, da dort nur Spannung anstand, wenn die Maschine eingeschaltet war (der Onboard-Lader der Tinbot simuliert so ein Zustand). So konnte ich mit den ~ 17A der Onboard-Laders und den ~ 28A des Zusatzladers die Maschine mit insgesamt ~ 45A laden und das ging recht fix. Den Test wiederholte ich bei meinem Bruder (Entfernung 78km). Klappte auch wunderbar. Ist aber nicht praxistauglich. Also bestellte ich mir XT90 zu Q8 Stecker und einen Q8 Stecker weiblich, um ihn neben der Kaltgerätebuchse der Tinbot zu installieren. Außerdem fügte ich noch eine 60A Midi-Sicherung dazwischen. Man weiß ja nie. Das Ladegerät 35A passt wunderbar ins Tankfach der RS1. Nach drei bis viermal "Druckbetankung" mit beiden oder auch nur dem 35A Ladegerät, ergab sich ein Fehler in der Software, bezüglich der Anzeige. Kilometer wurden nicht mehr gezählt und das Display zeigte ein seltsames Bild an. Siehe Foto. Das alles hatte ich vor meinen Modifikationen nicht.
Mittlerweile war die Maschine in der Werkstatt wegen Keilriemen mit zu wenig Spannung nach der Regelinspektion. Der Inspektion nach der Inspektion usw. Dem Händler stellte ich auch das Display vor, das keinen Akkuverbrauch mehr anzeigt und keine gefahrene km mehr. Der Fehler ließ sich nicht reproduzieren und kam wann ihm danach war. Nun stellt sich die Frage, ob das wegen meiner Eingriffe war. Jedenfalls, als die Maschine zur Erstinspektion ging, habe ich alle Modifikationen zurück gebaut. Seitdem läuft die RS1 im Original-Betrieb. Da mir nach wie vor nicht ganz schlüssig ist, was das Onboard-Netzteil wie an die VCU kommuniziert, habe ich das Projekt vorerst auf Eis gelegt. Die grundlegende Idee war, das 35A Netzteil in dem Tankfach tragbar zu installieren und wenn möglich (da geht schon, ich weiß nur noch nicht wie) mit der L2 Leitung des Typ 2 Anschlusses zu verbinden. Lädt man an einer öffentlichen Ladestation, fließen über die L1 Leitung des Typ2 17A und an der L2 35A. Somit wäre man in 50% der Zeit wieder startklar. Weiter könnte man zu Hause über die normale Steckdose beide Ladegeräte ebenso beschicken, vorausgesetzt man lädt über zwei unterschiedliche Stromkreise - sonst fliegt die Sicherung. Bei meinen Test im Hochsommer, wurde Akku nicht erwähnenswert wärmer als sonst. Also die Ladegeschwindigkeit scheint sich schon mal nicht negativ auf den Akku auszuwirken. Das ist Stand der Dinge was das schneller laden angeht. Das Netzteil hatte ich übrigens aus China (nicht AliExpress oder Alibaba) und es hat rund 350 EUR gekostet. Es hat eine Ladereduzierung bei 80% - mit dem Onboard-Lader lädt man schneller voll als mit dem 35A Lader. Außerdem hat es eine Soft-Einschaltfunktion - sonst fliegt bei 35A direkt die Sicherung je nach Stromnetz. Ich wollte das in 2026 weiter verfolgen.
Auch klemmte ich mich hinter das Thema "Zusatz-Akku". Die RS1 hat Pouch-Zellen in zwei Akku-Packs zu je 58,5 Ah je 72 Volt (84 Volt voll aufgeladen). Es gibt nicht viele Anbieter seriöser Pouch (NMC) Zellen mit den Abmessungen und Kapazitäten passend zur RS1. Man sollte tunlichst die gleiche Zellstruktur kaufen, als im Ursprungsakku verbaut. Und das ist nun mal 20S mit 3,7 Volt = 74 Volt. Pochzellen dieser Größe messen ca. 227 × 165 × 7,2 mm. Rechnet man nun mit dem Ausbau des Tankfachs den Platz aus, so kann man sich verbiegen wie man will, man bekommt nur einmal 20S1P hin, was dann eine Kapazität von max. 20Ah bedeutet und unter optimalen Bedingungen 20km mehr Reichweite bedeutet. Das Tankfach ist dann Geschichte. Meine Reichweiten-Tests diesen Sommer ergaben bei meiner Maschine, dass ich pro 1% Akku 1km weit komme. Das ist ein Durchschnitt. Auf der Autobahn mit 100 km/h ist der Faktor 0,9. Also 0,9km/% Akku. Bei Überlandfahrten, trotzt Beschleunigen und Abbremsen und keiner Rekuperation, ist der Faktor 1,,1 - 1,2km/% Akku. Wenn man nun in Betracht zieht, dass man optimaler Weise nie mit vollem Akku losfährt und nie den Akku unter 20 % fährt, ergibt sich eine Nettoreichweite auf Überland von ~75 - 80 km und auf der Autobahn wenn man bei 100 km/h bleibt (darüber wächst der Energiebedarf exorbitant) auf 60 - 65 km. Nimmt man nun die Investition für rund 20 km Mehrreichweite und dem Verschwinden des Tankfachs in die Berechnung mit auf (Zero-Fahrer kennen das von ihren Maschinen mit Schnellladeoption), so ergibt sich auf Überland max. 100 km und auf der Autobahn max, 85 km. eine Investition von ~ 650 EUR. Zellen plus Versand, plus Ladekontroller für die Zellen, plus Gehäuse, plus Kühlung, plus separate Zellenzustandsanzeige des Zusatzakkus. Wegen meinen Ladetests bin ich guter Dinge, dass die RS1 auch den Zusatzakku gleichmäßig leerfährt, auch wenn mit weniger Kapazität als die beiden internen Packs, und auch entsprechend auflädt. Allerdings dauert es die 117 Ah schon gut 5 Std. aufzuladen und mit meinem 35A Ladegerät wären es mit 137 Ah immer noch 3 Std. Lade zeit von 0% auf 100% (was ja keiner normal macht).
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Re: TINBOT RS 1
Cooler Beitrag. Mit den Zellen kann ich dir helfen. Es müssten Farasis P58 Zellen sein wie bei der er Alrendo. https://german.alibaba.com/product-deta ... 92680.html
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MeineDNA
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