Ultraviolette F77

aus Indien
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PSchmid
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von PSchmid »

watchers hat geschrieben: Mo 13. Okt 2025, 12:35 was bezahlt man da an Verischerung und Steuer? Bzw. Welche HSN/TSN hat die Ultraviolette F77.
HSN 0901 (also "Sonstiges")
Hab da auch ne Zeit lang gesucht, weil ja eben diese 0901 bei den ganzen online Abfragen nicht geht. Da kommt man um das klassische Telefon nicht um her ;)

Ich bin am Ende bei der HUK Coburg gelandet. Trotz neuer Versicherung (ohne mitgebrachte SF) muss ich dort nicht bei SF0 beginnen und bin da inkl. Vollkasko bei einer 03-10er Zulassung bei jährlich 110€ gelandet.
Will keine Werbung machen, aber da hatte ich beim Vergleich gaaaaanz andere Hausnummern als Alternative.

Zur Steuer, kein Ahnung. Ich glaube nichts. Kann mich nicht erinnern, dass ich bei meiner evMoto mit der selben L3e-A1 Einstufung Steuer zahle.

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MEroller
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von MEroller »

L3-A1 waren schon immer KFZ-steuerfei, und sind es weiterhin. Nur weiß das der Zoll teils immer noch nicht :roll:
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dominik
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von dominik »

PSchmid hat geschrieben: Di 14. Okt 2025, 19:51 Die Frage ist nur in welcher Form ich die 120km dorthin bewältige. Das wären 80% Autobahn. Das dürfte nicht so einfach sein. Oder ich fahr Landstraße, dann wird's aber ein längerer Trip. Mal schauen.
Hinter eine Laster klemmen, dann liegt der Leistungsbedarf bei um die 5kW.
Mach ich immer wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin.
Manche Laster fahren 93 nach GPS, die meisten aber 86-88.
Wenn dann mal ein Kleintransporter überholt der nur wenig schneller ist, hänge ich mich da in den Windschatten. Dann sind auch 110km/h mit 7kW drin.
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von STW »

Da klingt aber jemand glücklich und zufrieden. Erstmal Glückwunsch zum Bike.

Den Verbrauch von 64Kh/km halte ich für normal, das entspricht dem, was auch andere Bikes bei entsprechender Fahrweise ungefähr verbrauchen. Die Hand am Gasgriff beeinflußt den Verbrauch, nicht der eingestellte Fahrmodus, wenn man weiterhin gleichartig fährt. Ich bin nur gerne im hohen Fahrmodus, weil Überholmanöver auf den Landstraßen damit zügiger beendet werden können, und ansonsten "mit ruhiger Hand" unterwegs.
Ansonsten: die nominal "11KW" elektrisch gehen besser ab als jedes 11KW-Verbrennermöppchen, eher konkurriert man bei der Performance mit Motorrädern im Bereich 250-350ccm.

Die Servicesituation dürfte interessant sein, auch ob sich da noch was an Möglichkeiten auftut. Im Zweifelsfall wirst Du da Deine Ladetechnik mitschleppen müssen, weil sowas nicht unbedingt bei den Werkstätten vor Ort herumliegt.
Nun gönne ich ja niemandem einen Gewährleistungsfall - aber interessant wäre es schon, wie UV das regeln würde. Wenn partout nichts in den ersten Monaten kaputt gehen will: ein wenig Pingeligkeit würde da schon Erkenntnisgewinn fürs Forum bringen. :D
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von Alfons Heck »

PSchmid hat geschrieben: So nach meiner ersten 50 km Fahrt am Samstag, hab ich mir nochmal bewusst etwas Zeit gelassen um meine Eindrücke etwas sacken zu lassen.

Nun was soll ich sagen, "alter Verwalter geht das Teil ab"...
Super. Auch von mir Gratulation zum Krad.


Gruß
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von PSchmid »

STW hat geschrieben: Mi 15. Okt 2025, 10:04 Nun gönne ich ja niemandem einen Gewährleistungsfall - aber interessant wäre es schon, wie UV das regeln würde. Wenn partout nichts in den ersten Monaten kaputt gehen will: ein wenig Pingeligkeit würde da schon Erkenntnisgewinn fürs Forum bringen. :D

So lange es um Anbauteile bzw. Zubehör geht mach ich mir da keine Sorgen. Ich bekomm z.b. noch ein anderes Ladegerät, weil bei meinem beim Auspacken schon eine defekte Zugentlastung zum Vorschein kam.

Die Frage ist eher, wenn das ganze Bike streikt und ein Rücktransport fällig wäre. Wie schaut's dann aus?

Ich hoffe nicht, dass ich das herausfinden muss :roll:

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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von Falcon »

PSchmid hat geschrieben: Mi 15. Okt 2025, 19:40 Die Frage ist eher, wenn das ganze Bike streikt und ein Rücktransport fällig wäre. Wie schaut's dann aus? Ich hoffe nicht, dass ich das herausfinden muss :roll:
tja nun, wenn es in der gewährleistungszeit fällt (erste 12monate von 24 monaten), muß sich der verkäufer um einen kostenlosen rücktransport kümmern.
anders siehts aus wenns selbstverschuldet ist oder ein minimalschaden)

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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von STW »

Den schlimmsten Fall wollen wir alle nicht - ich weiß wie es ist, wenn mal das Bike ein paar Wochen nicht bewegt werden kann. Aber die Lieferzeit für das Ladegerät st ja schon mal ein erster Anhaltspunkt dafür, wie gut die mit Ersatzteilen eingedeckt sind und wie die die Logistik im Griff haben.

Und falls der schlimmste Fall eintreten sollte: da sollten UV als auch der Distributor ein gesundes Eigeninteresse haben Ausfälle so schnell wie möglich zu analysieren, um eventuellen Serienprobleme frühzeitig begegnen zu können.
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von Falcon »

„Um einen Staat zu beurteilen, muss man sich seine Gefängnisse von innen ansehen.“
(Zitat von: Lew N. Tolstoi, 19. Jh., russischer Schriftsteller mit hoher internationaler Anerkennung)

Ich denke und sage: "Einen guten Händler erkennt man daran, wie er mit seinen Kunden und den Lippenbekenntnissen umgeht"
Laberer und Schwätzer gibt es fast überall, man kennt sie inzwischen.

Aber da warten wir erst mal ab, bis sich die Marke und das Modell etabliert haben.

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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von tsztsz »

was macht eigentlich der ADAC, der bringt beim entsprechenden Tarif das Motorrad ja zur naechsten geeigneten Vetragswerkstatt. Wäre mal interessant wie das bei "Exoten" ist.
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