vsm hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 16:34
Das macht es zu einer smarten Steckdose. Und das wird auch nicht mehr, wenn man da "Ladewächter" draufschreibt und den Preis etwas erhöht.
Es bleibt eine smarte Steckdose.
eben, da tut es auch eine zigbee tuja oder eine shelly steckdose, etc. zu einem vernüpftigen preis.....per wlan hast du alle nötigen daten die man braucht.
wenn man trotz allem das produkt kaufen möchte, kann man es ja tun, dazu braucht man keinen 3 seiten thread.
Ich verstehe, Accubrella ist dann anscheinend für Leute, die Shelly nicht kennen und ich mit smarten Steckdosen nicht beschäftigen wollen.
Ich hab' mal per Suchfunktion nach "Shelly" gesucht und nur ein paar verstreute Hinweise gefunden. Hab' ich den Thread "Einfache Ladekontrolle per Shelly" übersehen oder gibt es den nicht?
Du kannst bei vielen WLAN-Steckdosen angeben, dass sie bei über- / oder unterschreiten eines bestimmten Stroms die Spannung weg nehmen sollen. Ist eigentlich dafür gedacht, das Geräte bei Erreichendes Standby automatisch ganz ausgeknipst werden können.
Da Du1 bei diesen Steckdosen jederzeit per App sehen kannst, wie der aktuelle Verbrauch ist, kannst Du die Schwelle selber einstellen, je nach gewünschter Ladeschlussspannung. Es sollte also eine WLAN-Steckdose sein, die den Verbrauch messen kann.
Die Accubrella verspricht, das man sich damit nicht beschäftigen muss. Der Aufwand mit einer anderen Steckdose wird nicht so viel höher sein.
Ich hatte ein Telefonat mit dem Anbieter und wenn ich es recht verstanden habe ist der Vorteil, dass man einen Ladestopp auf dem aufsteigenden oder den absteigenden Teil der Ladekurve festlegen kann. Mit Shelly kann man nur auf dem aufsteigenden Teil der Kurve ein Limit setzen oder man muss sich tiefer in die Materie einarbeiten. Es gibt Ladegeräte, die wechseln recht früh von CC auf CV, da ist es wohl etwas kniffelig.
Für mich, der ich bei 80% und vor dem CC-CV-Wechsel abschalten will, und dessen Ladegerät erst bei 93% von CC auf CV wechselt würde Shelly dann wohl genügen.
Aber wenn einer nur eine schlichte Steckdose mit Leistungslimit und Schalter möchte, am besten auf kurze Distanz mit Bluetooth einstellbar mit einer App, die keine Anmeldung erfordert, da ist doch Shelly auch nicht das richtige oder?
Ich denke für ein Ladegerät sind zwei Funktionen interessant:
(a) Laden bis Ladegrenze
(b) Laden bis 100% und Trennen vom Netz
Mit welcher Dose geht das, möglichst auch ohne bunte Lightshow in der Dose.
Deshalb habe ich die (leider) nicht im Einsatz. In der Firma ist zwar WLAN, aber in Richtung China gesperrt, deshalb geht Tuya nicht.
Ein Zeitlang hatte ich daher eine Steckdose, die einen Knopf hatte - bei jedem drücken war sie eine Stunde an. 2x drücken = zwei Stunden an, dann aus.
mal ne dumme frage am rande...
die akkus haben ja sowieso eh 120-130% leistung, werden aber als 100% verkauft und das BMS regelt eh intern ab bei 80-90 ab, angezeigt wird eh immer 100%
wo soll dann der sinn sein, nochmal 20% von sich selber zu kastein?
fragen über fragen...
vg
Ich bin hier nur die Signatur.
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Wenn ich sterbe, will ich friedlich gehen. So wie mein Großvater im Schlafe ... und nicht laut kreischend wie sein Beifahrer.
Also bei den Akkus von Second Ride ist das nicht so, die sind eh schon recht knapp bemessen. Da hat man 2.5kWh für einen 4kW Antrieb und kommt damit 60km, wenn man sparsam fährt und sportlich sind es nur 50km. Da wird nichts in Reserve gehalten.
Ich habe auf 4kWh aufgestockt und kann mir leisten 80/20 zu fahren. In Zukunft wird SR aber auch eine 4kWh Lösung haben.
Wie soll bei einzelnen Zellen die Leistung nach außen klein gehalten werden, um Reserve für's Altern zu haben? Und auf Akku-Ebene waren wir gerade, da ist mir so eine Betriebsweise auch bekannt, vor allem von Autos, die genügend Platz für den Akku haben.