Bitte schreibe das Ergebnis und wie es weitergeht.Claudia hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 07:47 Das mit der zweiten Meinung werde ich genau so machen: Ich bin mit Pfriemler bereits in Kontakt und wir haben ausgemacht, dass wir uns treffen, sobald ich den Roller mit repariertem Zündschloss wieder aus der Werkstatt abholen kann.
Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
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Markus Sch.
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
sorry, überlesen da nachtrag..
luft ziehen sie unten durch den kolben oder oben beim kolben und abdeckung.
bei einer normalen bremsanlage, senkt sich der flüssigkeitsspiegel mit abnutzung der Beläge. Deswegen ist es auch nicht gut bei tiefstand nachzufüllen, denn wenn neue Beläge eingebaut werden, fließt diese oben am Einfüllbehälter raus, bei mopeds so fatal, dass das sichtauge herausspringt (mir in jungen jahren passiert).
alle anderen sind schrott (wenn man für ne komplette anlage keine 12 € Herstellungskosten hat, wenn wunderts...)
das du vermehrte flüssigkeit da drin hast, kann so nicht ganz stimmen, den bremsflüssigkeit zieht zwar das wasser aus der luft, aber nicht in solchen mengen. du hast sicher viel luft im unteren bereich angesammelt, oder du hast möglicherweise (wenn noch original) lebertran o.ä. drin.
mess mal den wassergehalt deiner anlage.
im übrigen, die bremsen und füllungen bei den e-rollern sind unter aller sau, schrottig, meist mit riesen Toleranzen. Ist halt ein riesen bei dem man auch riesige gewinn margen hat.
es heißt ja immer, sie sind wartungsarm, was elektrik angeht: ja, was mechanik angent: nein.
jede werkstatt will etwas verdienen, das hat, auch wenn man keine Ahnung von E hat kein problem, da soll sich ne fachwerkstatt drum kümmern, für den rest ist jeder fahrzeug werkstatt oder bastler zuständig.
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nein, schläuche haben dicht zu sein, sind sie auch. Wer was anderes schreibt, fantasiert und mutmaßt nur.Pfriemler hat geschrieben: So 6. Sep 2026, 22:51 P.S:: ....meine ich gelesen zu haben. Schon die Schläuche sollen einen Einfluss darauf haben, ob das System Wasser zieht. Bei mir ist es definitiv das, sonst hätte sich die Flüssigkeit nicht "vermehrt" (zu Beginn war der Stand im Schauglas mittig, jetzt ist er knapp unter dem Rand).
Wäre das nicht ein schnelles Indiz für zu alte/schlechte Bremsflüssigkeit (kein Ausschlusskriterium natürlich, weil Verschleiß und Undichtigkeit eine Verringerung des Standes bewirken - aber wenn zuviel ist?)
luft ziehen sie unten durch den kolben oder oben beim kolben und abdeckung.
bei einer normalen bremsanlage, senkt sich der flüssigkeitsspiegel mit abnutzung der Beläge. Deswegen ist es auch nicht gut bei tiefstand nachzufüllen, denn wenn neue Beläge eingebaut werden, fließt diese oben am Einfüllbehälter raus, bei mopeds so fatal, dass das sichtauge herausspringt (mir in jungen jahren passiert).
alle anderen sind schrott (wenn man für ne komplette anlage keine 12 € Herstellungskosten hat, wenn wunderts...)
das du vermehrte flüssigkeit da drin hast, kann so nicht ganz stimmen, den bremsflüssigkeit zieht zwar das wasser aus der luft, aber nicht in solchen mengen. du hast sicher viel luft im unteren bereich angesammelt, oder du hast möglicherweise (wenn noch original) lebertran o.ä. drin.
mess mal den wassergehalt deiner anlage.
im übrigen, die bremsen und füllungen bei den e-rollern sind unter aller sau, schrottig, meist mit riesen Toleranzen. Ist halt ein riesen bei dem man auch riesige gewinn margen hat.
es sind mechanische fahrzeuge, das hat jede fachwerkstatt gelernt.Claudia hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 07:47 Dein Hinweis mit der kleinen Werkstatt um die Ecke ist übrigens auch super. Ich war bisher leider so festgefahren und dachte nur an die eine E-Fahrzeug-Werkstatt.
es heißt ja immer, sie sind wartungsarm, was elektrik angeht: ja, was mechanik angent: nein.
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
Das mit der zweiten Meinung werde ich genau so machen: Ich bin mit Pfriemler bereits in Kontakt und wir haben ausgemacht, dass wir uns treffen, sobald ich den Roller mit repariertem Zündschloss wieder aus der Werkstatt abholen kann.
Das mache ich gernBitte schreibe das Ergebnis und wie es weitergeht.
Zuletzt geändert von Claudia am Mi 9. Sep 2026, 08:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
Ich vermute dass Werkstätten für Benzinroller oder -Motorräder Elektroroller meistens gar nicht annehmen.Falcon hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 08:29 jede werkstatt will etwas verdienen, das hat, auch wenn man keine Ahnung von E hat kein problem, da soll sich ne fachwerkstatt drum kümmern, für den rest ist jeder fahrzeug werkstatt oder bastler zuständig.
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
'Wartungsarm' war einer der Gründe, warum ich mich für einen E-Roller entschieden hatte.Falcon hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 08:29 es sind mechanische fahrzeuge, das hat jede fachwerkstatt gelernt.
es heißt ja immer, sie sind wartungsarm, was elektrik angeht: ja, was mechanik angent: nein.
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
richtig, ist aber falsch. den an der elektronik haben die auch nichts rumzufingern wenn sie da keine ahnung haben..Markus Sch. hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 08:34 Ich vermute dass Werkstätten für Benzinroller oder -Motorräder Elektroroller meistens gar nicht annehmen.
dennoch, es ist ein mechanisches fahrzeug, die wartungen sind ja auch nur mechanisch in der regel, denn die elektronik ist wartungsfrei (normalerweise, das gegenteil ist meistens der fall, andere baustelle)
wer ein fahrzeug nicht annimmt (bremsen, lenkung, lackierung, schweißen, etc...) ist entweder von der kundenabwehr oder hat wegen reichtung geschlossen (letzteres ist meist der fall)
Claudia hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 08:40 'Wartungsarm' war einer der Gründe, warum ich mich für einen E-Roller entschieden hatte.![]()
sind sie aber nicht
die mechanik ist zu warten, wie immer, es entfällt der ölwechsel und zündkerzen, luftfilter, etc. alle 15-20.000 km
dazu kommen noch arbeitszeitkosten von 180 bis 250.- arbeitslohn (im E‑Bereich ohnehin höher als bei "Schmiermaxe", um die Ecke, der vielleicht gerade mal noch 70.- nimmt)
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
Aus meiner Sicht ist es auch "herrlich einfach". Ich bin in der Lage selbst zu schrauben. Das geht nicht erst seit ich elektrisch fahre. Mein Fuhrpark besteht deshalb ausschließlich aus "geretteten Fahrzeugen". Dadurch habe ich zwangsläufig gelernt die Teile zu reparieren.Claudia hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 07:30 Danke sehr für deine Einschätzung zum Zündschloss. Wenn du das so schreibst, klingt das alles so herrlich einfach. Da tut es mir fast schon wieder ein bisschen leid, dass ich die Reparatur in der Werkstatt in Auftrag gegeben habe.
Das mit den oxidierten Kontakten habe ich vorher auch schon mal gelesen. Ich habe daraufhin den Schlüssel wirklich oft hin- und hergedreht und sogar extra etwas Kontaktspray direkt ins Schloss und auf den Schlüssel gesprüht. Aber leider hat all das am Ende nicht wirklich geholfen und er wollte per Schlüssel einfach nicht mehr zuverlässig starten.
Elektro bedeutet nun mal sich zu adaptieren. Das hast du verstanden. Ebenso hast du gerade gedanklich einen weiteren großen Schritt getan: du betrachtest die Wehwehchen deiner Silence einzeln und isoliert.
Cool das @Pfriemler sich deine Silence ansieht und helfen will. - Wir werden dadurch eine Lösung finden, für die aktuellen Probleme und sicher auch langfristig.
Ich behaupte so eine Silence lässt sich mit etwas Liebe und Aufmerksamkeit ewig fahren. Vom Konzept her gibt es keine Alternativen auf dem Markt. Klar ärgere ich mich gerade wieder über eine nicht funktionierende Telemetrie und die für die Fehlersuche investierte Zeit, aber wenn ich mich auf ein Fahrzeug beschränken müsste, würde es die Silence sein.
Neben den Ur-NIUs gehört die Silence inzwischen als Youngtimer zu den am besten erforschten Geräten hier im Forum. Das hilft bei Problemen ungemein.
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
>4%. Mehr zeigt das Gerät nicht. Der Druckpunkt ist knackig wie immer. Lebertran ... könnte sein ...Falcon hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 08:29 das du vermehrte flüssigkeit da drin hast, kann so nicht ganz stimmen, den bremsflüssigkeit zieht zwar das wasser aus der luft, aber nicht in solchen mengen. du hast sicher viel luft im unteren bereich angesammelt, oder du hast möglicherweise (wenn noch original) lebertran o.ä. drin.
mess mal den wassergehalt deiner anlage.
Das ist spätestens in Sachen Antrieb so. Bei den von mir zitierten Motorrad-Werkstätten war ich mit dem Fahrrad da und die konnten den Roller nicht mal sehen. Zum Nachsatz "aber es ist ein E-Roller" kam ich ja gar nicht.Markus Sch. hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 08:34 Ich vermute dass Werkstätten für Benzinroller oder -Motorräder Elektroroller meistens gar nicht annehmen.
Ich freu mich schon auf den Roller.
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
ach, den noch:
??
Also ...Falcon hat geschrieben: Mi 9. Sep 2026, 08:29 nein, schläuche haben dicht zu sein, sind sie auch. Wer was anderes schreibt, fantasiert und mutmaßt nur.
Quelle: https://kfz-dietrich.com/blog/bremsflue ... sergehalt/ (gefunden hat's die KI, steht da aber so).Die meisten Bremsflüssigkeiten basieren auf Glykolethern. Diese Stoffe sind hygroskopisch, das bedeutet, sie binden Wasser aus der Umgebung. Wasser dringt nicht durch ein Leck ein, sondern diffundiert über die Bremsschläuche, den Ausgleichsbehälter und Dichtungen langsam in das System. Dieser Vorgang läuft permanent ab, auch wenn das Fahrzeug nur steht.
Nach zwei Jahren erreicht die Bremsflüssigkeit in vielen Fahrzeugen einen Wassergehalt von drei bis vier Prozent.
??
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Re: Erfahrungsbericht Silence S01 (2021) – Warum ich nach 9.000 km die Reißleine ziehe (+ Verkauf)
schade....arg ungenau
ATE gibt an:
Nachtrag: wegen den schläuchen, kann ich nicht bestätigen, die bremsschläuche an meinem motorrad sind über 35 jahre alt, und ich wechsle meine flüssigkeiten alle 5 jahre aus, weil dicht.Wichtige Grenzwerte im Überblick
# Unter 1,5 %: Der Zustand ist einwandfrei und unbedenklich.
# 1,5 % bis 2 %: Die Bremsflüssigkeit zeigt erste Alterungsspuren, ist aber noch nutzbar.
# 2 % bis 3 %: Der Sicherheitsbereich ist überschritten; ein zeitnaher Wechsel wird dringend empfohlen, da der Siedepunkt sinkt.
# Über 3 %: Es besteht akute Gefahr von Dampfblasenbildung bei starker Beanspruchung der Bremse – die Bremsflüssigkeit muss sofort gewechselt werden. [/list]
mal abgesehen davon, wir werkstätten müssen auch das risiko unserer verehrten kundschaft minimieren, zu deren sicherheit und natürlich für unseren lebensunterhalt.
ich habe schon bremsbeläge wechseln müssen, die waren erst halb abgefahren, oder flüssigkeiten gewechselt, da war es nicht nötig (zb. frostschutz bei −20 gewechselt, weil keine -25 grad - und das in unsere grade) nur zum wohle des kunden
deswegen Inspektionsintervalle nicht überziehen *zeigefinger zeig* +- 50 km
vg
Zuletzt geändert von Falcon am Mi 9. Sep 2026, 10:40, insgesamt 1-mal geändert.
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