Ferariszellen bei Zero? Pouchzellen von LG/Samsung?freesty hat geschrieben: So 8. Feb 2026, 22:32 Welcher andere Hersteller braucht bitte bei NMC regelmäßige Vollzyklen, um zu balancieren.
Hier wird mMn zu Unrecht das Problem auf den User abgeschoben, nur weil das Produkt unausgereift ist. Was man in den Facebook Gruppen auch sieht.
Strategie für die Langstrecke
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Re: Strategie für die Langstrecke
Gruss Helmut
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Re: Strategie für die Langstrecke
Genau das macht mein Ladegerät und die BMS in dem LG Akku (Pouchzellen NMC) wenn es vollgeladen wird. (bis 100 %)STW hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 08:12 3.685V ist ein Ladestand irgendwo zwischen ca. 30-80%. Geht man vom oberen Wert aus, dann ist der Abstand zu 4.2V gar nicht mal so schlimm - bei meinem ersten selbstgebautem LFP-Akku hatte ich auch gegen Ende der Ladung zwischen 3.38V und 3.65V. Allerdings mit 1.5A Balancern und einem Ladegerät, dass sich in der Phase ebenfalls bei 1-2A bewegte. Da sprechen wir aber von max. 30 Minuten Balancing, wenn es ganz übel war, normalerweise hielt der Zustand weniger als 5 Minuten an. Der Spannungsanstieg gegen Ende des Ladevorganges ist halt steil....
Im besten Fall wäre es "nur" Zelldrift" mangels ordentlicher Ladestrategie.
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Re: Strategie für die Langstrecke
Bei einer NMC-Zelle entspricht das ohne Last eher 40-50%. Gleichzeitig ist mindestens eine Zelle voll. Problematisch ist es in einer Reihenschaltung zu Balancieren. Passiv (und davon dürfen wir wohl ausgehen) erfolgt das durch sogenanntes Bleeding. Das heißt der SOC wird auf die niedrigste Zelle angepasst. Die überschüssige Energie wird in Wärme umgesetzt.STW hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 08:12 3.685V ist ein Ladestand irgendwo zwischen ca. 30-80%. Geht man vom oberen Wert aus, dann ist der Abstand zu 4.2V gar nicht mal so schlimm
Das spielt alles keine Rolle. Egal wie man es dreht: ist die 4,2V Zelle der Ausreisser, hat sie im Vergleich zu wenig Kapazität. Also Austauschakku. Balancing ist bei modernen Akkus lediglich im mAh-Bereich nötig. Es gilt in der Massenfertigung zumindest chargenweise identische Zellen herzustellen. Ein BMS ist lediglich eine Sicherheitsschaltung.STW hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 08:12 Noch ist unklar, ob die Max-Zelle mit 4.2V der Ausreißer ist, weil sich da vielleicht ein paar Zellen aus dem Verbund gelöst haben, ob die Min-Zelle das Problem ist und durch einen Zellschluss eine permanente Entladung stattfindet, ebenso könnte das BMS das Problem sein z.B. durch permanentes Entladen einer Zelle. Im besten Fall wäre es "nur" Zelldrift" mangels ordentlicher Ladestrategie.
Für so einen riesigen Zelldrift gibt es wohl keinen "besten Fall".
Marc will mit der Energica in diesem Zustand nach Afrika? Da hätte er lieber mit seiner überholten Zero fahren sollen.
Ach ja: alles nur (m)eine Meinung.
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Re: Strategie für die Langstrecke
Es wäre schön, wenn Balancing tatsächlich nur im mAh notwendig ist. Nun weiß ich nicht, wie er sein Moped durch die Gegend schruppt, bei welchen Temperaturen, ..., als Pessimist gehe ich immer vom Worst Case aus und würde pro Ladevorgang mit 1% Drift rechnen. Schön, wenn es weniger ist, besser noch, wenn die Technik auch mit 1% klar käme. Aber dann muss man auch mal beim Laden die Endspannung erreichen, sonst addiert sich der Fehler.
Ein BMS-Fehler ist m.E. nicht auszuschließen: ich habe beides erlebt, durchgehende Schalttransistoren oder deren Widerstände zur Definition der Schaltschwelle, die die Lastwiderstände permanent aktiviert haben, oder auch Defekte, wo die Lastwiderstände gar nicht mehr geschaltet worden sind. Letzterer Fall ist bei einem BMS mit "Intelligenz" nicht so schlimm für die Zellen, Ladevorgang wird abgebrochen und fertig. Ersterer Fall ist übel, weil die tyischen BMS die Situation nicht erkennen und verhindern (schaltungstechnisch könnte man für Abhilfe sorgen, wenn man als Entwickler wollte), aber irgendwann eine tiefer entladene Zelle anzeigen.
So oder so, in dem Zustand würde ich mit der Maschine nicht mal mehr Brötchen holen, geschweige denn nach Afrika oder sonstwo hin.
Ein BMS-Fehler ist m.E. nicht auszuschließen: ich habe beides erlebt, durchgehende Schalttransistoren oder deren Widerstände zur Definition der Schaltschwelle, die die Lastwiderstände permanent aktiviert haben, oder auch Defekte, wo die Lastwiderstände gar nicht mehr geschaltet worden sind. Letzterer Fall ist bei einem BMS mit "Intelligenz" nicht so schlimm für die Zellen, Ladevorgang wird abgebrochen und fertig. Ersterer Fall ist übel, weil die tyischen BMS die Situation nicht erkennen und verhindern (schaltungstechnisch könnte man für Abhilfe sorgen, wenn man als Entwickler wollte), aber irgendwann eine tiefer entladene Zelle anzeigen.
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NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
Niu NPro seit 09/19 Km-Stand > 8000km - Verkauft in 10/22
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
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Re: Strategie für die Langstrecke
Geht weiter. Batterie soll gegen eine "neue" getauscht werden?
Spoiler: Das Spenderfahrzeug steht wohl auch schon 2 Jahre.
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Re: Strategie für die Langstrecke
Marc sollte und dürfte aus seinen bisherigen Fahrten u.a. mit Verbrenner Motorrädern und vor kurzem der Zero und der Verge TS gelernt haben.
Wo und bei welchem Modell/Farbrikat, gibt es (gerade bei E-Motorrädern seiner "Klasse") kaum Probleme?
Weder beim Motor, noch insbesondere beim Akku? Richtig, bei Modellen von Zero. (von Verge TS mal abgesehen)
Komischerweise nicht beim Akku, deren Zellen vom gleichen Hersteller (Farasis) stammen, die auch in der jetzigen Energica verbaut sind....
Ja das Problem für längere Strecken (wie bei ihm) zu fahren, ist bei den Motorrädern von Zero, die lange Wartezeit wegen AC-Ladung.
Das hatte er bei seiner Zero bemängelt. Insbesondere als es kaum Typ 2 Ladestecker bzw, Buchsen, bei seinen Fahrten in einigen Ländern gab.
Nur eines muss man dabei sehen:
Auch wenn man den Akku bei seiner Zero bis auf 0% runterfuhr (hier fuhr er bis ca. 20/30 % runter), so gab es keine Probleme nach dem laden.
Weder mit Zellausgleich, noch mit sonst etwas, obwohl er manchmal nur bis 80 % geladen hatte....
Wo und bei welchem Modell/Farbrikat, gibt es (gerade bei E-Motorrädern seiner "Klasse") kaum Probleme?
Weder beim Motor, noch insbesondere beim Akku? Richtig, bei Modellen von Zero. (von Verge TS mal abgesehen)
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Ja das Problem für längere Strecken (wie bei ihm) zu fahren, ist bei den Motorrädern von Zero, die lange Wartezeit wegen AC-Ladung.
Das hatte er bei seiner Zero bemängelt. Insbesondere als es kaum Typ 2 Ladestecker bzw, Buchsen, bei seinen Fahrten in einigen Ländern gab.
Nur eines muss man dabei sehen:
Auch wenn man den Akku bei seiner Zero bis auf 0% runterfuhr (hier fuhr er bis ca. 20/30 % runter), so gab es keine Probleme nach dem laden.
Weder mit Zellausgleich, noch mit sonst etwas, obwohl er manchmal nur bis 80 % geladen hatte....
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Ranis 2000 seit 08.2019 ca.18000 Km gefahren
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tsztsz
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Re: Strategie für die Langstrecke
also mit Zero war er ja nicht so zufrieden und hat gesagt, das würde er nicht wieder machen... Keinerlei Support durch den Anbieter. Der (zugegebernmaßen geqäualte) Motor war dann kaputt, er hatte keinen Zugriff auf Auslesedaten etc, keine Möglichkeit das selber reparieren zu lassen, am Anfang war auch der Akku kaputt. Hat er ja alles berichtet.
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Re: Strategie für die Langstrecke
Ich denke das ist ein wirklich komplexes Thema. Grundsätzlich ist es kein Problem ein E-Fahrzeug zu bauen. Wenn es sich allerdings leistungsmäßig an den Grenzen der verbauten Hardware bewegt, gilt es genau das auch sicher zu stellen. Technisch und auch anwenderseitig.
Ich bin Marc extrem dankbar. Durch seine Videos hat er viel Staub aufgewirbelt und sicher auch herstellerseitig zum Nachdenken angeregt.
Ich bin gespannt wie die nächste Generation von Fahrzeugen (Honda) mit solch hoher Batteriespannung und Ladeleistung funktionieren wird.
Defekt zum guten Preis steht eine Energica wieder auf meinem Wunschzettel. In Berlin wird gerade eine 2018er Ego für 7.000 Euro angeboten.
Würde ich sie dafür kaufen? Definitiv nein, die verbauten Zellen gibt es nicht mehr und es gibt keine Zellen mit vergleichbaren Specs, die passen würden.
Würde ich sie generell kaufen? Definitiv ja, geniales Stück Technik, aber mehr Hobby als Fortbewegungsmittel. Zu den verbauten Zellen gibt es einige Studien im Netz. Die degradieren echt böse wenn sie zu warm werden. So ein Akku lässt sich ziemlich fix ruinieren.
Dabei sind nicht mal die Zellen selbst "das Problem". Selbst Jahre später gibt es nichts vergleichbares in diesem Formfaktor. Energica hat quasi die Fahrzeuge um die Zellen herumgebaut. Die werden teilweise krass nah an ihren Grenzen betrieben.
Sowas als Hobbyschrauber am liebsten verbessert wieder alltagstauglich auf die Beine zu stellen ist schon eine echte Aufgabe. wirtschaftlich und vom Zeitaufwand wohl nicht vertretbar. Hobby eben, technisch gesehen auch heute noch an der Grenze des Machbaren.
Ich wäre mir nicht mal sicher, ob ich neidisch wäre wenn sie jemand anderes kauft.
Ich bin Marc extrem dankbar. Durch seine Videos hat er viel Staub aufgewirbelt und sicher auch herstellerseitig zum Nachdenken angeregt.
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Würde ich sie dafür kaufen? Definitiv nein, die verbauten Zellen gibt es nicht mehr und es gibt keine Zellen mit vergleichbaren Specs, die passen würden.
Würde ich sie generell kaufen? Definitiv ja, geniales Stück Technik, aber mehr Hobby als Fortbewegungsmittel. Zu den verbauten Zellen gibt es einige Studien im Netz. Die degradieren echt böse wenn sie zu warm werden. So ein Akku lässt sich ziemlich fix ruinieren.
Dabei sind nicht mal die Zellen selbst "das Problem". Selbst Jahre später gibt es nichts vergleichbares in diesem Formfaktor. Energica hat quasi die Fahrzeuge um die Zellen herumgebaut. Die werden teilweise krass nah an ihren Grenzen betrieben.
Sowas als Hobbyschrauber am liebsten verbessert wieder alltagstauglich auf die Beine zu stellen ist schon eine echte Aufgabe. wirtschaftlich und vom Zeitaufwand wohl nicht vertretbar. Hobby eben, technisch gesehen auch heute noch an der Grenze des Machbaren.
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Re: Strategie für die Langstrecke
Mit den Temperaturen sprichst Du genau meine Zweifel an. Ich bin ja schon Teilzeit- Kenianer und hier brennt der Planet immer und jeden Tag runter. Auch nachts halten sich stabile 27 Grad. Das nächste Problem sind nicht nur die seltenen Lademöglichkeiten, sondern auch die teils Tagelängen Stromausfälle. Es gibt zwar E- Mopeds (Boda's), aber die sind von Spiro aus Nairobi und die Akkus werden an Wechselstationen getauscht. Diese Wechselstationen haben als Backup Solar mit Speicher. Unsere Starkstromdosen findet man hier nicht. Also laden mit Landstrom über Nacht. Das geht eigentlich nur halbwegs sicher in Resorts die abgesperrt und von Askari bewacht werden. Wünsche o auf jeden Fall viel Erfolg bei dem Vorhaben!
Liebe Grüße
Andi
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Re: Strategie für die Langstrecke
Ja wo er herum gefahren ist...Das gibt es dummerweise hier bei der Energica auch nicht!tsztsz hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 11:21 also mit Zero war er ja nicht so zufrieden und hat gesagt, das würde er nicht wieder machen... Keinerlei Support durch den Anbieter.
Zugegeben, der Akku war zuerst kaputt und bekam er durch Zero ersetzt. Der machte die 70000 Km mit, bis zum bitteren Ende der Lager des Motors.tsztsz hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 11:21 Der (zugegebernmaßen geqäualte) Motor war dann kaputt, er hatte keinen Zugriff auf Auslesedaten etc, keine Möglichkeit das selber reparieren zu lassen, am Anfang war auch der Akku kaputt. Hat er ja alles berichtet.
Aber erst nach 70000 Km die Lager des Motors...
Jetzt guckt euch die Energica an. 6000 Km und der Akku ist hinüber? Kein Ersatz und wenn, dann von einer anderen.
Damit will Marc Langstrecke und das noch in Afrika machen? Im Leben nicht....
Gruss Helmut
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