LiFe PO4 / Rekuperierung

Geschlossene Trikes und Quads
laxs
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LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von laxs »

Guten Tag, habe ein Dreirad Kabinenroller der bei meinem Verkäufer den Namen Cruiser MK II bekommen hat. Sieht optisch wie der W3 von Bleile aus oder der Y8 von Stormborn. In dem Handbuch was ich bei dem Roller bekommen habe steht einfach nur UMI.
Habe Ursprünglich 60 Volt und 58 Ampere Batterien da drin gehabt. Dann nach 3 Jahren neue Batterien 5x12 V 65 Ah. Sind jetzt auch schon 2 Jahre alt und wurden von einem Range Extender Generator unterstützt. Die sich auskennen können sich denken wo das gemacht wurde. Mittlerweile sind die Akkus auch nicht mehr so pralle und der Range Extender hat sich immer mehr zum Tamagotchi entwickelt. Heißt der läuft im Stand und unter Belastung gibt der keine Leistung mehr ab, also läuft nur im Stand weiter.
Das hat mich nun dazu bewogen einen LiFe PO4 60 Volt 100 Ah Akku zu kaufen bei einem Deutschen Händler bei Kassel. Halte nicht viel von Alibabba und konsorten, mein Chinesisch ist ein wenig eingerostet. Bis dahin habe ich gedacht das ist ganz einfach.
Wie denn nun der Akku ankam musste ich feststellen das der 2 Anschlüsse hat, einen zum Entladen zum Motor und einen zum Laden für das Ladegerät.
Da der KR nun mal eine Rekuperierung hat darf über das Endladekabel (Antriebsstrom) kein Strom in die Batterie eingespeist werden weil sonst die Zellen zerstört werden. Der Händler sagt dann muss da ein Widerstand zwischen gebaut werden. Hmmm.... das ist ja alles toll, leider bin ich kein Elektriker und habe da keine Ahnung von. Einen ahnlichen Beitrag hatte ich hier schon mal gefunden, war für mich leider zu unreichend. Das einzige was ich daraus verstanden habe das da jemand nur 10 Monate spass an der Batterie hatte. Und dafür ist das Ding einfach zu teuer.
Meine Frage ist einfach nur, was für einen Widerstand benötige ich und wo muss ich den zwischensetzen. Oder wie kriege ich den Range Extender so hin das der wieder Leistung bringt. Oder wie kann die Rekuperierung abgeschaltet werden.
Ihr seht also das ich im Wald stehe und vom Wildschwein umgerannt werde.
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Fasemann
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Re: LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von Fasemann »

Ich habe beim Umbau von meinem Blei Nova auch einen Akku in China gekauft, der Akku kann mit seinem LG am Akku geladen werden, mit dem LG vom Roller rückwärts über den Kabelbaum oder über die Verbindung vom Akku zum Roller.
Falls der der Herr mit den 3 Buchstaben aus 34560 das bei "seinem" Produkt ausschliesst wird es seinen Grund haben oder ist reine Vorsicht, normal ist es der Zelle egal in welche Richtung der Strom fließt.
viewtopic.php?t=27724&start=20

Mein vorheriger GoE war auch von Blei auf LifePo4 umgerüstet und hat komplett rekupiert.
Von 2017 an 2x GoE zusammen mit 25 Tkm verkauft 4/24.
Nova E-Retro Star exBlei aus 2020, ab 02/24 und ab1000 km mit Lithium.
4/24 Tisto Luna mit 700 km eingezogen
3/25 UNU aus 2016 mit 1960 km und kleinem Diebstahlschaden.
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AndyAndy
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Re: LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von AndyAndy »

Ich habe einen baugleichen Kabro, den ich neulich erfolgreich auf LiFePo4 umgerüstet und das ganze unter viewtopic.php?t=44493&start=40 dokumentiert habe. Bestellt wurde direkt beim Hersteller, so dass die Batterie für unseren Bedarf individuell spezifiziert und gefertigt wurde. Sie hat nur 2 Polklemmen, über die auf- und entladen wird ("common port"). Und gekostet hat es 1/3 vom Preis, den deutsche Händler aufrufen.

Wenn du die gekaufte Batterie zurückgeben kannst, weil sie nicht passt, und Chinesischkenntnisse auffrischst :) bekämest du etwas was wirklich passt.

Aber warten wir noch die Meinung von didithekid ab. Evtl. kann man die Rekuperation in den Controller-Einstellungen deaktivieren.
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didithekid
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Re: LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von didithekid »

Hallo,

ja das könnte möglich sein, sofern der Motor-Controller überhaupt auf Rekuperation eingestellt war.
In dem Fall könnte der deutsche Akku-Händler aber auch eine ganz andere Sorge gemeint haben. Hier ist ja ein Range-Extender verbaut und ggf. auch noch der alte Blei-Akku und der neue Lithium-Akku wird zur Reuchweitenerhöhung dazuscheschaltet (könnte zumindest der Akku-Händler so verstanden/missverstanden haben).
Wenn ein zweiter Akku zu einem (ebenfalls genutzten Akku) dazugeschgaltet/angesteckt wird ist das ein gefährlicher Vorgang der mit Schutzelektronik (aber das sind von der Funktionsweise eigentlich Dioden) abgesichert werden sollte. Auch das könnte gemeint sein. Komponenten dazu gibt es "natürlich" bei Aliexpress, solange da in Deutschland sich noch Niemand mit auskennt. Hier ist aber zusätzlich noch ein Range-Exteneder aktiv. Der wird ja versuchen den Akku aufzuladen, während man unterwegs ist.
Nun hat der hier neugekaufte Akku ein Charge-Port BMS mit einem separaten Ladezugang. Da soll also das zum Akku mitgelieferte Ladegerät immer nur an diesem Ladezugang angeschlossen werden. Auch die Ladebuchse am Fahrzeug war ja ursprünglich an den Akku-Hauptpolen dran. Wollte man darüber diesen neuen Lithium-Akku laden müsste auch diese Leitung an den Ladeport umgeklemmt werden. Und ebenso sollte dann der Ladestrom des Range-Extenders auch über den separaten Ladeport in den Akku geleitet werden. Soweit zum regulären Laden.
Wenn man mit Rekuperation unterwegs ist bzw. wäre, sollte der Akku natürlich in der Lage sein, kurzzeitig recht hohe Ladeströme über seine Entladeleitung (quasi rückwärts) zurück zu bekommen. Wenn das hier vorher am Blei-Akku so eingestellt war, wird es vermutlich vom Motorcontroller her auf einem Level eingestellt sein, dass der Blei-Akku verträgt. Beim Lithium-Akku, der von den Akku-Zellen her eher mehr verträgt, würde das Batterie-Managment-System (BMS) hier die Überwachung übernehmen und den Strom sperren, wenn es dem Akku zu viel wird und seine Spannung zu hoch. Wäre es ein Common-Port BMS (was es hier nicht ist!) liefe die Kontrolle Ladestrom und Entladestrom über den gemeinsamen Port, wäre also kein Problem.
Hier mit dem, Charge-Port-BMS muss man aber davon ausgehen, dass der Akku nicht gesperrt werden kann, wenn es ihm zuviel wird. Solange man diesen Punkt nicht erreicht, mag das funktionieren, aber irgendwann schießt man sich vielleicht doch den teuren Akku ab.
Falls hier nun weiterhin Blei und Lithium-Akku parallel in Nutzung sind, könnte man versuchen den Lithium-Akku mit einer Dioden-Schutzelektronik davor zu schützen, dass Strom in ihn hineingepresst wird. Klappt aber nur, wenn der Rekuperationsstrom dann den Ausweg in den Blei-Akku finden würde. So etwas könnte der Akku-Händler gemeint haben.
Würde der Lithium-Akku hier als alleiniger Antriebsakku verwendet, würde ich da empfehlen entweder die Rekuperation abzuschalten oder gleich einen Akku mit Common-Port-BMS zu verwenden.
Wenn der Motor-Controller (unter der hinteren Bank) ein VOTOL EM1x0 ist, geht die Abschaltung der Rekuperation über die Einstellung EBS=0% und HHC/HDC müssen aus sein.

Der Dual-Battery-Dioden-Schutz wäre so etwas:
https://de.aliexpress.com/item/10050080 ... in_prod%3A
Die Importeure der elektrischen Kabinenroller kaufen die Fahrzeuge i. d. R. bei Alibaba.
Das Zubehör zu diesen Fahrzeugen über die entsprechende Privatkundenplattform Aliexpess zu bestellen, sehe ich nicht als "Besonderheit".
Wenn man in Deuschland die passenden Teile auch findet und richtig beraten wird, wäre das natürlich die bessere Lösung. Mag ja noch kommen.


Viele Grüße
Didi
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laxs
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Re: LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von laxs »

Wow, ersteinmal vielen Dank für die reichhaltigen Informationen.
Was Fasemann gesagt hat das hat mir heute auch mein Lieblingselektriker versucht zu erklären. Den Zellen ist es egal wie die den Strom bekommen.
Sollte dann das BMS sperren. Frage ist nur wie lange der sperrt, für immer oder nur kurz.
So,, der Range Extender soll weg, weil ist nur Tamagotchi und kostet Nerven und Zeit. Hätte mir auch einen neuen bei ebay kaufen können für den halben Preis der Batterie.
Die alten Bleianker sollen raus, will da keinen mischmasch haben. Deswegen ja auch den 100 Ah Akku in der Hoffnung das ich damit 70 km weit komme. Und wenn es mal weiter sein soll nehme ich den kleinen Stromgenerator mit zum zwischentanken über Ladegerät ist doch klar.
Die alten Batterien wiegen ca 80 kg, und der LiFe nur 52 kg, also leichter. Range Extender 20 kg auch weg. Übrig bleibt LiFe PO4.
Ob die Rekuperation was bringt kann ich auch nicht sagen aber bei Bergabfahrten geht die Voltanzeige bei "normalen" Bergen bis auf 73-76 Volt bei 14 % gefälle gar auf 86 V ohne die Bremse zu betätigen. Daher glaube ich das der Rekuperiert. In der Karre ist ein Votol EM 100 verbaut. Weiß aber nicht ob der sich programmieren lässt und wenn dann hab ich nicht das Richtige USB Kabel. Selbst wenn ich mir das selbst stricken würde, sind ja nur 2 Kabel von 3, müsste ich erstmal wissen welche und an welchen Pin ich die am Votol anschliessen müsste. Die Software habe ich ja mittlerweile.
Ihr seht ja, eine Menge fragen und ein Laie. Kann Balken kilometerweit werfen aber mit dem kleinen Blitz(Strom) bin ich überfordert. Meinen Elektriker will ich nicht zuviel Nerven sonst macht der das wie das BMS.
Die option von Andyandy hebe ich mir als allerletzten Schritt auf obwohl wie schon mal erwähnt ich kein freund von Ali was auch immer bin.(evtl Zoll, oder kommt das überhaupt an, Habe viel negatives darüber gehört).
Wie gesagt mir geht es darum das die Batterie nicht zerschossen wird. Dafür brauche ich eine verständliche und möglichst einfache Lösung.

Mit freundlichem Gruß
Laxs
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Re: LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von laxs »

Ich nochmal,
didithekid hat ja versucht alle Optionen zu berücksichtigen. Hatte ich am Anfang auch so angedacht ,mich aber schnell wieder von verabschiedet.
Noch eine Frage: ist es normal das die Batteriesicherung häufig durchbrennt? Konnte heute wieder ein paar Kilometer laufen weil kein Schraubendreher dabei und keine Sicherung. Hatte mal einen Leistungsunterbrecher eingebaut, der hat auf Last (Bergauf) ständig unterbrochen und sich wieder eingeschaltet. Hab den wieder entfernt.
Lese das Forum seit 2 Jahren, seit die ersten Probleme mit dem Range Extender auftratten, aber dafür hätte ich wohl Onkel Otto ansprechen müssen.

Naja nichts destotrotz euch noch einen schönen abend

Gruß Laxs
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Apecamper
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Re: LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von Apecamper »

Hallo Laxs,
habe einmal grgoogelt welchen Akku du gekauft haben könntest.
Nach Verkäuferangaben ist er 230mm hoch. Hat er ohne Veränderungen in das Fach unter der hinteren Bank gepaßt?
Wie ist es weiter gegangen mit dem Akku? Läuft dein IMU mittlerweile damit und wie hast du die beschriebenen Probleme beseitigt?
Grüße
der Apecamper
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didithekid
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Re: LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von didithekid »

Hallo Laxs,

nun, wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat Dich der Verkäufer des Akkus aber gewarnt, den Akku (ohne Änderungen am Fahrzeug) zu benutzen.
Der VOTOL EM100 kann Rekuperation auf beide Arten: 1. beim Bremsen (EBS) und 2. beim HDC "hill down control", indem das Fahrzeug bergab automatisch über den Motor bremst, wenn es schneller wird, als die Begrenzungsgeschwindigkeit. Hört sich so an, als ob genau das hier programmiert wäre. Würde ich bei Blei-Akkus nicht so programmieren; aber gut, wenn es so war, wird es jetzt immer noch so aktiv sein.
Wie das BMS im Akku genau funktioniert, kann ich nicht sagen. Wenn bei Rekuperation der Ladestrom zum Ausgang hineinkommt (also durch die Hintertür), das BMS aber den Ladezugang (die Vordertür) für den Stromzufluss vorsieht, besteht die Möglichkeit, dass es bei Überspannung der ersten Zelle nur diese Vordertür verrigelt (sperrt), während der Strom weiterhin durch die (geöffnete) Hintertür in den Akku gepresst werden kann. Ob das hier so passiert, oder nicht, kann man eigentlich nur mit Kenntnis der BMS-Funktionsweise beurteilen.
Das Einfachste wäre das Programmierkabel (no CAN, 3 Kabel), für den EM100 bestellen:
https://de.aliexpress.com/item/10050020 ... in_prod%3A
, die Software von VOTOL auf einen alten Win10-Rechner zu installieren und (mit der Hilfe aus dem Forum) die Einstellungen zur Rekuperation abzuschalten.
Ein anderer Akku mit Commen-Port-BMS würde dieses Risiko auch nicht haben.

Das dauernd eine Sicherung herausfliegt, hört sich auch irgendwie nicht nach passender Lösung an.
Wenn der Leitungsschutzschalter vom Fahrzeug gemeint ist, kann der auch verschlissen sein und deswegen schnell auslösen.
Welcher Akku ist das denn?

Viele Grüße
Didi
Zuletzt geändert von didithekid am Sa 29. Nov 2025, 20:43, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von laxs »

Hallo,
bin im Augenblick noch nicht wirklich weiter, weil ich da ein wenig auf den Elektriker warte. Alleine ist mir das ein wenig Suspekt.
Didi hat das sehr gut formuliert mit der Rekuperierung, so oder ähnlich habe ich mir das auch gedacht nur nicht in Worte fassen können.
Denn Verkäufer hatte ich kontaktiert nachdem ich den Accu gekauft habe wo er dann ein wenig Bedenken geäußert hat das es mit einem Widerstand gehen könnte. Mein Elektriker hat da was gerechnet das da wohl ein 290 Ohm widerstand dann zwischen müsste kennt aber nicht die Schaltpläne vom Karo.
Nach derzeitigem Stand muß ich mir ein Kabel besorgen oder selber zusammenschustern damit ich ins Steuergerät rein komme um die Rekuperierung abzuschalten.
Dann ist geplant einen Batterieumschalter einzubauen. Damit ich sowohl die LiFe als auch die Bleianker wechselweise Nutzen kann. Wenn die Bleianker Aktiv sind soll der Range Extender Generator dazugeschaltet werden, sofern ich den wieder vernünftig ans laufen bekomme. Mit der Konstellation sollte ich fast unendlich weit fahren können. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Das ist erstmal Stand der Dinge, werde berichten wenn wir das gebacken bekommen haben.
Achso laut unser schlauen KI würde an der LiFe nichts passieren, da sich das BMS abschaltet. Nach einer halben Stunde wieder an das Ladegerät anschliessen und dann wird das BMS wieder Freigeschaltet. Was ich davon Glauben soll weiß ich noch nicht ausser das wenn ich Unterwegs bin immer noch einen tragbaren Generator mitschleppen müsste. Vielleicht sollte ich einen Anhänger dahinter hängen mit einer Werkstatt. :?

Gruß Laxs
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Re: LiFe PO4 / Rekuperierung

Beitrag von laxs »

Ich nochmal,

es ist die jetzt 70 Ampere Batteriesicherung die zwischen den Blei Batterien sitzt. War ursprünglich eine 50 Ampere Sicherung und habe die dann auf 70 Ampere aufgerüstet. Brennt nicht ganz so schnell durch wie die 50er aber brennt durch. Evtl. Da einen 100 A Leistungsunterbrecher einbauen, weil der 60 A schaltet zu schnell ab aber auch wieder ein. Das werde ich auch noch alles checken erstmal mit meinen Elektriker drüber reden ob das Sinn macht.

Wünsche noch ein schönes Wochenende
Laxs
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