Der Schocker

Evolution
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Der Schocker

Beitrag von Evolution »

Was kostet ein E-Roller in China? 115 Euros!

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Falcon
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Re: Der Schocker

Beitrag von Falcon »

Evolution hat geschrieben: Do 1. Jan 2026, 15:59 Was kostet ein E-Roller in China? 115 Euros!
und :shock: :?:

bei dem was die dort verdienen, können sie keinen roller für 5000.- kaufen, ja, wo lebst du denn?
natürlich sind sie etwas untermotorisiert, den schnell müssen sie nicht sein, nur zuverlässig.
meist sind es selbstständige händler die sowas kaufen, die normale bevölkerung kauft benziner, die sind weit billiger, auch im unterhalt.

in sry lanka kostet ein kleiner yadea LKR 399,950.00.-, dafür mußt du hier den ezego 2500 € hinlegen.
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Re: Der Schocker

Beitrag von Evolution »

Das durchschnittliche Einkommen in China variiert stark, liegt aber laut neueren Schätzungen (2024/2025) bei etwa 1.300 bis über 2.000 € pro Monat, wobei neuere Daten (2024/2025) einen durchschnittlichen Monatslohn von ca. 1.438 US-Dollar (etwa 1.300-1.400 €) für städtische Arbeiter nennen und Schätzungen auch bis zu 3.000 US-Dollar (ca. 2.800 €) gehen, abhängig von Region, Branche und Erfahrung.
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MEroller
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Re: Der Schocker

Beitrag von MEroller »

Falcon hat geschrieben: Do 1. Jan 2026, 16:08meist sind es selbstständige händler die sowas kaufen, die normale bevölkerung kauft benziner, die sind weit billiger, auch im unterhalt.
Wenn Du von der Chinesischen Bevölkerung sprechen solltest, dann DÜRFEN die in den großen Städten überhaupt keine Benziner mehr kaufen, seit vielen Jahren nicht mehr! Daher sind billige E-Roller ein absolutes muss, um noch mit einem motorisiertem Zweirad von A nach B zu kommen.
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Falcon
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Re: Der Schocker

Beitrag von Falcon »

MEroller hat geschrieben: Do 1. Jan 2026, 17:28 von der Chinesischen Bevölkerung sprechen solltest
nein, von sry lanka und die pazifischen asiatische länder...
MEroller hat geschrieben: Do 1. Jan 2026, 17:28 DÜRFEN die in den großen Städten überhaupt keine Benziner mehr kaufen, seit vielen Jahren nicht mehr!
in den neuen mega citys , absolut.
in den großen citys teils teils...kommt drauf an in china wo du bist. aufm land, oder...
MEroller hat geschrieben: Do 1. Jan 2026, 17:28 Daher sind billige E-Roller ein absolutes muss
überall in asien...die bevölkerung verdient nicht so viel, besonders aufm land.
der mittelstand ist nicht so groß wie man denkt.

aber was weiß ich den schon, ich würde mir lieber nen günstigen e-roller im ausland kaufen und hier fahren.

vg
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Re: Der Schocker

Beitrag von Afunker »

@Falcon: Der TE sprach von Rollern bei den Chinesen und nicht in anderen asiatischen Ländern.
Die VR China hat grösstenteils Verbrenner (auch PKWs) in der ganzen Republik für die Zulassung, einer bestimmtem Prozedur unterworfen.
Dem wollen sich die meisten (wegen hohen Kosten) nicht unterwerfen....

Genau das, sollten unsere deutschen Autobauer bei dem Import nach China beachten!
Auch Äthiopien, steigt aus...Nichts mehr mit dem Import von den Verbrennerkarren in afrikanische Länder.... :roll:
Gruss Helmut

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Re: Der Schocker

Beitrag von STW »

Es gab mal den Witz (der immer noch im Umlauf ist), dass ein Temu-Lagerhaus mit 57.000qm Fläche abgebrannt sei. Der Verlust des Warenbestandes war mit ca. 44€ zu beklagen ...

Wenn man sich den FB-Roller ansieht, dann ahnt man schon, dass der Lichtjahre entfernt ist von einer europäischen Straßenzulassung. Würde der ein Limit auf 6km/h haben, würde er bei uns vielleicht noch als Kinderspielzeug durchgehen, falls jemand bereit wäre die CE-Konformität zu bescheinigen ...

Bei der Masse an Vorschriften, die wir hier haben, muss sich niemand über die Preise wundern. Es raunt ja durchs Forum, dass die Typenprüfung für ein Fahrzeug, dass man anstelle von CBS mit ABS anbieten möchte bei sechsstelligen Kosten liegt. Dann haben alle Beleuchtungseinrichtungen "natürlich" ein E-Prüfzeichen, die Hupe auch. Gepäckträger brauchen kein Prüfzeichen, aber ein geänderter Spritzschutz am Hinterrad muss eingetragen werden. Windabweiser an den Griffen sind abnahme- und eintragungsfrei, aber für ein Mini-Windschild benötigt man eine ABE bzw. eine Abnahme, die teurer ist als das Windschild. Es gibt also eine Menge Vorschriften, aber manch Importeur weiß natürlich, dass eine Typenprüfung in Holland oder Portugal genauso viel Wert ist im Endergebnis wie eine in DE ...
Beim Verschiffen und Transport hält man sich schön an die für Lithiumakkus geltenden Vorschriften. Dann füttert man als Importeur das Beauftragtenunwesen mit durch (Abfallentsorgungsbeauftragter, Datenschutzbeauftragter, ...), also je nach Betriebsgröße durchaus mehrere Stellen, zumindest mehrere nachzuweisende Qualifikationserfordernisse. Mit Pech ist man auch noch Innungspflichtig und zahlt dort die Zwangsabgaben. Der Weg vom Importeur zum Händler oder Endkunden kostet auch alle Jubeljahre mehr, weil mit CO2-Abgaben das Weltklima gerettet wird.
Damit auch niemand von den an der Wertschöpfung Unbeteiligten zu kurz kommt werden noch 19% MWSt aufgeschlagen, der Händler will aber auch leben und muss kalkulieren, was nach Abzug von Miete, Gewerbesteuer, Heizungskosten für den Verkaufsraum (da war auch was mit CO2-Abgabe), Einkommensteuer, Abgaben an diverse Sozialkassen für die Mitarbeiter und vielleicht auch für sich selbst, 2 Jahre Gewährleistung usw.. noch übrig bleibt.
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Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
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Re: Der Schocker

Beitrag von achim »

Und dann soll der dämliche Deutsche für den Billigschrott ein kleines Vermögen bezahlen. So blöd müsste man sein..... :mrgreen:
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Re: Der Schocker

Beitrag von STW »

achim hat geschrieben: Fr 2. Jan 2026, 10:19 Und dann soll der dämliche Deutsche für den Billigschrott ein kleines Vermögen bezahlen. So blöd müsste man sein..... :mrgreen:
Naja, das liegt ja am Käufer. Der Preisunterschied zwischen Schrott und Qualität ist im Endeffekt nicht so hoch. Ob Du jetzt in China einen Billigroller für 300 oder für 800€ kaufst: die Kosten für Transport, Zulassung, Beauftragtenunwesen usw. kommen als Sockelbeträge obenauf. Weitere Unterschiede gestaltet noch der Importeur dahingehend, wie er sich auf Gewährleistungsfälle vorbereitet (Lagertiefe für Ersatzteile, Rücklagen für Kulanz usw.), und dann erst kommt die Märchensteuer obenauf.
Wenn Geiz g**l ist, dann spart der Käufer beim Kauf ein paar Euro, aber hat danach den Ärger.

Wenn man mal die Grundpreise vergleicht zwischen, sagen wir Odin, Alrendo, Tinbot RS1, BTM und RGNT, dann klaffen die die gar nicht so weit auseinander (naja, die Odin liegt deutlich drunter, im Preis wie auch der Qualität).
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Re: Der Schocker

Beitrag von DBuegel »

Es steht jedem frei, Importeur zu werden.
Dann kann auch jeder, die Preise gestalten.
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