Wokie hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 06:08
Ist bei mir auch so. Bin ich aber wenigstens ein bisschen gewohnt, da meine Yamaha XT 600 aus dem Jahre 1993 den Blinker auch nicht zurück setzt.
Es wäre nicht schlimm, wenn das Blinkergeräusch lauter wäre, dann hörte man, dass er an ist. Aber man gewöhnt sich an alles.
Habe ich noch nicht nachgefüllt. Wer aber den Außenspiegel und eben die Wischwasser-Einfüllung so gesetzt hat... einfach doof.
Bei uns kam er leer an, d.h. es war kein Wischwasser drin. Naja, ich werde mal versuchen, das Volumen des Behälters rauszubekommen, soweit ich das auf die Schnelle gesehen haben, ist es ca. 1 Liter, dann füllt man eben nur weniger als einen Liter ein.
Die genaue Funktion des Blitzes habe ich auch noch nicht festgestellt. Aber ich nutze meistens die Fernbedienung:
-Entriegeln über den mittleren Knopf
-Einschalten über den Ring um das "Zündschloss".
Nicht den Schlüssel reinstecken? Ich wusste nicht, dass das so einfach ist...
Dann gibt es noch eine Situation, in der der Alarm los geht, wenn man mit dem Schlüssel die Tür entsprerren will. Hatte ich einmal. Die Funktionen kommen mir sehr schräg vor, das teste ich bei Gelegenheit mal im einzelnen aus.
Das könnte tatsächlich auch einfach die Alarmauslösung gewesen sein. Ich habe eben das Ladekabel abgemacht und die Klappe etwas heftiger zugemacht, da ging die Alarmanlage los. Bloß gut, dass die nicht so laut ist, sonst würden sich die Nachbarn wohl bald beschweren...

Jedenfalls scheint die Alarmanlage doch recht sensibel zu sein.
Ich muss den Kleinen erst mal richtig schütteln, damit die Alarmanlage los geht. Da muss irgendwo ein Sensor sein, vielleicht ist der bei Euch falsch eingebaut. Teste ich auch demnächst auf einem abgelegenen Parkplatz.
Warum der Sensor die Alarmanlage auslöst, bzw. wo der eingebaut ist und wie, wäre ja mal interessant zu wissen. Jedenfalls gibt es eine.
Den Rand zwischen hinterem Fenster und der Verkleidung habe ich allerdings zusätzlich abgedichtet. Bei sehr kaltem Wetter habe ich einen kalten Luftzug am Nacken verspürt. Das ist jetzt besser geworden.
Also das haben wir noch nicht festgestellt, bei uns scheint alles dicht zu sein. Mal sehen, wie sich das im Laufe der Zeit entwickelt. An Gummi haben sie jedenfalls nicht gespart.
Ich wiege ca. 95kg, und mit mir hat er es bei fast voller Akku-Ladung und ca. 60kg Zuladung noch ganz ordentlich mit 30km/h eine Steigung von 8% hinauf geschafft.
Ok, so schnell ging es bei mir auch. Also vermutlich ganz ok. Ich frage mich nur: beworben wird er mit 4 kW Leistung max. (lt. offizieller Gebrauchsanweisung von Elektroroller Futura), im Allgemeinen wird aber nur von 2,5 kW geredet (Dauerleistung), und in dem COC-Papier steht auch nur 2,5 kW. Bei 2,5 kW kann ich das Schwächeln den Berg hoch schon verstehen, bei 4 kW nicht mehr so ganz. Muss man das irgendwie separat aktivieren? Davon steht nichts in der Gebrauchsanweisung.
Im Zusammenhang damit versuche ich immer noch, die Batterieanzeige richtig zu interpretieren. Wenn die grafische Anzeige "Klötzchen" verliert, merke ich es auch an der Fahrleistung. Da ist die Spannungsanzeige schon hilfreicher, nach Ladeende zeigt die ca. 71V an. Ab ca. 58V fängt dann auch die grafische Anzeige an zu pendeln, bei Last gehts runter, bergab oder geradeaus wird es wieder besser. Aber ich nehme an, ab da ist es Zeit für die Steckdose, die Ladezeit ist danach auch ungefähr bei 4 Stunden. Die Ladekontrolle läuft bei mir über eine Fritz-Steckdose mit einer Verlängerung nach draußen. Im Energieverlauf sehe ich am Handy oder am PC, wann das Laden beendet ist. Nach Ladeende zieht das Ladegerät noch ca. 2,5W. Ich habe die automatische Abschaltung auf 1W eingestellt, damit sich nicht irgend jemand da anstöpselt, aber die Ladeanzeige im Flow noch leuchtet. Nicht, dass ich doch mal mit angeschlossenem Kabel los fahre...
Ein Buch mit 7 Siegeln. Die Nennspannung des Akkus ist 60 V, die Akkuzellen können aber mehr aufnehmen, so dass unterm Strich etwas über 70 V rauskommen, wenn der Akku voll ist. Der Akku ist dementsprechend leer, wenn die Spannung auf ca. 52 V abgesunken ist (spätestens dann wird das Steuergerät die Geschwindigkeit drosseln). Das ist jetzt nicht genau ausgerechnet, nur Pi mal Daumen, um den Ladezustand einigermaßen zu erfassen. Denn die Balkenanzeige kann man vergessen.
Bei Last geht die Batteriespannung natürlich runter, das sagt aber nichts über den Ladezustand aus. Wenn man auf gerader Strecke fährt, ist die Anzeige vermutlich ziemlich genau, aber die Spannung wird auch da, wenn man fährt, etwas unter der eigentlichen Spannung liegen, weil ja kontunierlich Strom gezogen wird. Beim Stillstand bekommt man dann nach einer Minute oder zwei die aktuelle Spannung schon recht verlässlich angezeigt. Ich habe es mir vorerst zur Regel gemacht: wenn er steht und die Spannung zwischen 55V und 60 V liegt, muss er geladen werden.
Wenn die Ladezeit bei 6 Stunden liegt, ist der Akku ziemlich leer gewesen (das Ladegerät liefert 10 A, der Akku kann 60 Ah speichern). Man muss bedenken, dass die Ladung der letzten ca. 20% nicht mehr mit voller Leistung geschieht, weil die einzelnen Zellen untereinander ausbalanciert werden müssen, damit alle Zellen die gleiche Spannung haben. Da liefert das Ladegerät dann nicht mehr die vollen 10 A. Wenn der Akku vollständig entleert ist (natürlich nicht tiefentladen), dürfte die Ladezeit bei ca. 6,5-7 Stunden liegen, also etwas länger, als Futura angibt. Aber so lange wird man ja nicht warten. Bei 4 Stunden Ladezeit ist der Akku etwas weniger als halb voll gewesen (ca. 35%), würde ich so über den Daumen sagen.