Wildfire
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tsztsz
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Re: Wildfire
Sind per WhatsApp ganz gut zu erreichen. Warte auch
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rollingQuader
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Re: Wildfire
Rückmeldung von Viktor12. September 2025 11:16:27, bzgl COC Papiere:
unser TÜV kommt Montag ausm Urlaub zurück, es könnte da dann endlich Updates bezüglich CoC geben
klingt nicht sehr zuversichtlich. wird wohl bis auf weiteres nur über Einzelgenehmigungen möglich sein, die WF anmelden zu können. ein Trauerspiel
unser TÜV kommt Montag ausm Urlaub zurück, es könnte da dann endlich Updates bezüglich CoC geben
klingt nicht sehr zuversichtlich. wird wohl bis auf weiteres nur über Einzelgenehmigungen möglich sein, die WF anmelden zu können. ein Trauerspiel
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RobZ
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Re: Wildfire
Habe vorhin auch nochmal mit BTM(Philipp) telefoniert und meinen Unmut über die Funkstille kund getan. Es gibt halt leider aktuell keine Neuigkeiten und da die Kommunikation mit Schweden über den TÜV läuft(es wurden nochmal hochauflösende Bilder angefragt) kommt da langsames mit langsamen zusammen...
Tinbot ESum ES1S Pro, mit 21,5tkm verkauft
BTM Wildfire High Performance, 3,3kW-Lader
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eDevil
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Re: Wildfire
Hat wer die wildfire mit einem Akku und 6,6 kw lader?
Möchte gern 4-stellig beim Kaufpreis bleiben,, und frage mich, ob ich damit hin kommen würde oder mich dann später nur ärgere wf. Der geringeren Reichweite?
Wie lange macht die Nachrüstung Sinn? Irgendwann sind ja die Akkus zu unterschiedlich.
Der 6m6kw Lader ist dann erstmal auf 3,3 kw gedrosselt, aber 2h ladedquer sind noch ok.
Möchte gern 4-stellig beim Kaufpreis bleiben,, und frage mich, ob ich damit hin kommen würde oder mich dann später nur ärgere wf. Der geringeren Reichweite?
Wie lange macht die Nachrüstung Sinn? Irgendwann sind ja die Akkus zu unterschiedlich.
Der 6m6kw Lader ist dann erstmal auf 3,3 kw gedrosselt, aber 2h ladedquer sind noch ok.
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RobZ
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Re: Wildfire
Spar lieber noch etwas, Akkus separat kaufen ist teurer als gleich mit rein zu konfigurieren.
Akkus mit unterschiedlicher Zyklenzahl und Alter sind auch nicht so toll. Über 1 Jahr Unterschied oder 100 Zyklen würde ich da als Grenze ziehen, so aus dem Bauch raus.
Akkus mit unterschiedlicher Zyklenzahl und Alter sind auch nicht so toll. Über 1 Jahr Unterschied oder 100 Zyklen würde ich da als Grenze ziehen, so aus dem Bauch raus.
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Re: Wildfire
Das ist wie früher bei den PKWs....Zubehör besser gleich mit geordert. Drückte den Gesamtpreis, gegenüber nachträglichem Kauf!RobZ hat geschrieben: Mi 21. Jan 2026, 11:37 Spar lieber noch etwas, Akkus separat kaufen ist teurer als gleich mit rein zu konfigurieren.
Auch gab es manchmal etwas mit dabei, was später im Zubehör es nicht (mehr) gab:
Meine Waschdüsen und Waschwasserheizung beim Saab 901 My Year 1988, welches mir 1989 im Winter bei Eisregen gute Dienste leistete....
Gruss Helmut
Ranis 2000 seit 08.2019 ca.18000 Km gefahren
Wechsel Akku alt gegen neu bei 6600 Km, Sicherungsautomat bei 9300 Km
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greifswald
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Re: Wildfire
Ich würde auch raten die Preisgewöhnungsphase zu verlängern. Früher oder später willst du eh den 2. Akku.
Abgesehen davon frage ich mich, wie schlimm es ist, einen neuen Akku zum alten parallel zu schalten.
In (meiner) Theorie: Der Neue Akku hat einen geringeren Widerstand. Er wird bei Abfordern der vollen Leistung stärker belastet. Wird ggf auch etwas wärmer, als der ältere Akku. Viel dürfte das m.E. aber nicht sein und nach der (kurzen) Beschleunigung gleicht sich das wieder aus.
Genauso dann beim schnellen laden.
Aber macht sich das in der Praxis wirklich stark negativ bemerkbar? Irgendwann dürfte der neue Akku durch die stärkere Belastung genau so schlecht, wie der alte sein -oder?
Ich fahre seit einiger Zeit ein ähnlich unglückliches (oder noch viel schlechteres) Konzept: Die Bonfire X (2x35Ah) mit 10Ah + 12AH Akku parallel an den originalen Akkus.
Diese Zusatzakkus lade ich regelmäßig nach ca. 40% Entladung auf und schließe sie wieder parallel an die ca. 60% geladenen Akkus an. (Ströme hatte ich Anfangs immer gemessen). Gelitten hat (erwartbar) insbesondere der 10Ah-Akku, da er regelmäßig 3C Entladestrom verkraften muss und ab und an auch 0,6C Ladestrom, ganz selten mal 1C.
Bei der Wildfire handelt es sich hingegen um relativ große Akkus die wohl kaum regelmäßig an ihrer Leistungsgrenze betrieben werden.
Auch wenn es nicht ideal ist, würde ich vermuten, dass es vertretbar sein sollte (solange BMS etc. es mitmachen).
Btw: Meine Bonfire hat mittlerweile 27.000km runter.
Abgesehen davon frage ich mich, wie schlimm es ist, einen neuen Akku zum alten parallel zu schalten.
In (meiner) Theorie: Der Neue Akku hat einen geringeren Widerstand. Er wird bei Abfordern der vollen Leistung stärker belastet. Wird ggf auch etwas wärmer, als der ältere Akku. Viel dürfte das m.E. aber nicht sein und nach der (kurzen) Beschleunigung gleicht sich das wieder aus.
Genauso dann beim schnellen laden.
Aber macht sich das in der Praxis wirklich stark negativ bemerkbar? Irgendwann dürfte der neue Akku durch die stärkere Belastung genau so schlecht, wie der alte sein -oder?
Ich fahre seit einiger Zeit ein ähnlich unglückliches (oder noch viel schlechteres) Konzept: Die Bonfire X (2x35Ah) mit 10Ah + 12AH Akku parallel an den originalen Akkus.
Diese Zusatzakkus lade ich regelmäßig nach ca. 40% Entladung auf und schließe sie wieder parallel an die ca. 60% geladenen Akkus an. (Ströme hatte ich Anfangs immer gemessen). Gelitten hat (erwartbar) insbesondere der 10Ah-Akku, da er regelmäßig 3C Entladestrom verkraften muss und ab und an auch 0,6C Ladestrom, ganz selten mal 1C.
Bei der Wildfire handelt es sich hingegen um relativ große Akkus die wohl kaum regelmäßig an ihrer Leistungsgrenze betrieben werden.
Auch wenn es nicht ideal ist, würde ich vermuten, dass es vertretbar sein sollte (solange BMS etc. es mitmachen).
Btw: Meine Bonfire hat mittlerweile 27.000km runter.
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