Ultraviolette F77

aus Indien
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JK_F77
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von JK_F77 »

Hallo zusammen,

die letzten Jahre nur als stiller Mitleser unterwegs und nun durch den Kauf einer F77 Recon doch mal angemeldet :)

Viel berichten kann ich noch nicht, da ich bis jetzt nur 300km gefahren bin. Das allerdings nur im Ballistic Modus :mrgreen:

Ich pendel hin und wieder 35 km (einfach) auf der Bundesstraße, auf welcher max. 80 kmh zulässig ist. Durchschnittlich waren es da 60 Wh/km.
Mit etwas Spass sind es auch 80 oder mehr Wh.

Qualitativ gut verarbeitet, fährt sich gut und ausgewogen.
Durch das Gewicht von 200kg fühlt es sich auch wie ein Motorrad an.

Für ein 125er sind Beschleunigung und Endgeschwindigkeit super, man darf aber ab 100 km/h keine Wunder erwarten. Es ersetzt keinen Supersportler mit ordentlich Hubraum :)
Find das aber auch so schon grenzwertig genug, hinsichtlich jugendliche Fahranfänger mit 16 Jahren.

Intern verbautes Ladegeräte vermisse ich nicht, spart Gewicht und ein Bauteil weniger, welches kaputt gehen kann und kompliziert getauscht werden muss :)

Unseren e-Up musste ich in den letzten 5 Jahren noch nie an einer öffentlichen Ladesäule laden, daher ist bei mir der Typ2 Anschluss am Motorrad auch nicht wirklich nötig.

Für große Touren ist die F77 nicht gemacht und war von mir auch nicht das A-Kriterium.
Akku kleiner als 10 kWh wäre mir allerdings zu wenig gewesen.

Geladen wird mit Typ2/Schuko Adapter an unserer Wallbox.
(überwiegend mit Überschuss der PV-Anlage)

von 8% bis 100% waren es 10,59 kWh
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PSchmid
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von PSchmid »

JK_F77 hat geschrieben: Do 6. Nov 2025, 10:47 Durchschnittlich waren es da 60 Wh/km.
Mit etwas Spass sind es auch 80 oder mehr Wh.
Hi, Gratulation. Die Farbkombination ist Klasse. Das wär auch mein Favorit gewesen. Ich war allerdings nicht bereit, dafür Aufpreis zu zahlen (ja, zu geizig ;) )

Deine Verbrauchswerte decken sich gut mit meinen. Ich sag's nur leise, "so ne 80er limitierte Strecke hat schon seine Vorteile" :oops:

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wie ein Veganer im Steakhouse – fehl am Platz.“
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Nova
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von Nova »

Glückwunsch! 👏
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Afunker
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von Afunker »

JK_F77 hat geschrieben: Do 6. Nov 2025, 10:47 Hallo zusammen,
Qualitativ gut verarbeitet, fährt sich gut und ausgewogen.
Durch das Gewicht von 200kg fühlt es sich auch wie ein Motorrad an.

Für ein 125er sind Beschleunigung und Endgeschwindigkeit super, man darf aber ab 100 km/h keine Wunder erwarten. Es ersetzt keinen Supersportler mit ordentlich Hubraum :)
....
Intern verbautes Ladegeräte vermisse ich nicht, spart Gewicht und ein Bauteil weniger, welches kaputt gehen kann und kompliziert getauscht werden muss :)
Genau hier beginnt die Suche nach einem Motorrad der 125er Klasse und eben ab 100 Km/h sollte/muss das Teil noch "Bums" haben...
JK_F77 hat geschrieben: Do 6. Nov 2025, 10:47 Unseren e-Up musste ich in den letzten 5 Jahren noch nie an einer öffentlichen Ladesäule laden, daher ist bei mir der Typ2 Anschluss am Motorrad auch nicht wirklich nötig.

Für große Touren ist die F77 nicht gemacht und war von mir auch nicht das A-Kriterium.
Akku kleiner als 10 kWh wäre mir allerdings zu wenig gewesen.
Aber genau das sind bei vielen Motorradfahrern (auch Pendlern) die ausschlaggebenden Argumente:
1. Akku grösser als 10 Kwh
2.mind. Typ 2 Ladebuchse mit internem Ladegerät ab 6 KW AC/DC (das den Namen verdient trägt)
3.oder CCS Ladebuchse
4.grosse, längere Ausfahrten müssen möglich sein Dank Typ 2 oder CCS Ladebuchse

Nicht ellenlanges Warten bei einem mickrigen Ladegerät und das gerade unterwegs, wie hier bei der F77...
Gerade losgefahren, mal kurz auf die BAB mit 120 Km/h,
ein paar Km Bundesstrasse und schon die nächste Lademöglichkeit für 2 Std. an einer E-Bike Ladesäule mit 230 V Steckdose anfahren...
Gruss Helmut

Ranis 2000 seit 08.2019 ca.18800 Km gefahren :mrgreen:
Wechsel Akku alt gegen neu bei 6600 Km, Sicherungsautomat bei 9300 Km, Radlager nach 18700 Km
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JK_F77
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von JK_F77 »

Afunker hat geschrieben: Do 6. Nov 2025, 14:32
Genau hier beginnt die Suche nach einem Motorrad der 125er Klasse und eben ab 100 Km/h sollte/muss das Teil noch "Bums" haben...


Aber genau das sind bei vielen Motorradfahrern (auch Pendlern) die ausschlaggebenden Argumente:
1. Akku grösser als 10 Kwh
2.mind. Typ 2 Ladebuchse mit internem Ladegerät ab 6 KW AC/DC (das den Namen verdient trägt)
3.oder CCS Ladebuchse
4.grosse, längere Ausfahrten müssen möglich sein Dank Typ 2 oder CCS Ladebuchse

Nicht ellenlanges Warten bei einem mickrigen Ladegerät und das gerade unterwegs, wie hier bei der F77...
Gerade losgefahren, mal kurz auf die BAB mit 120 Km/h,
ein paar Km Bundesstrasse und schon die nächste Lademöglichkeit für 2 Std. an einer E-Bike Ladesäule mit 230 V Steckdose anfahren...
Es ist jetzt nicht so das ab 100 km/h nichts mehr geht, um andere 125er stehen zulassen reicht es ewig …


Ich wollte etwas zum pendeln, mit ausreichend Power in der 125er Klasse, zu bezahlbaren Preisen.

Die Eierlegendewollmilchsau für knapp 10k gibt es in der eMobilität leider (noch) nicht. Objektiv betrachtet sind schon 10k übertrieben, wenn man vergleicht was man für 10k als Verbrenner bekommt.

Zero-S wäre das einzige 125er mit noch besseren Zutaten, allerdings für ein Spielzeug viel zu teuer.

Für mich und Sohnemann (16) perfekt, mehr Reichweite nicht nötig und die großen Urlaubsfahrten übernimmt sowieso der Transporter :)
Für mehrstündige Ausfahrten auf dem Moped war ich noch nie zu haben.
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von achim »

Die Leute die ein Zweirad an einer öffentlichen Säule laden wollen kann man an einer Hand abzählen. Warum auch sollte man das tun? Man lädt zuhause, fährt und lädt wieder über Nacht.
Wer kein Eigenheim oder Wohnung mit Lademöglichkrit besitzt, wird eh kein E-Zweirad kaufen.
In der Wirklichkeit fährt so gut wie niemand Touren mit einem E-Zweirad oder lädt während er bei Aldi einkauft oder im Cafe' sitzt. Das sind Illusionen.
Die Hersteller wissen das und sparen sich deshalb dieses feature.
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Schnabelwesen
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von Schnabelwesen »

achim hat geschrieben: Do 6. Nov 2025, 21:19 In der Wirklichkeit fährt so gut wie niemand Touren mit einem E-Zweirad
Ich schon. Deshalb habe ich mir die Vectrix mit 23kWh aufgebaut und versuche, im Winter einen dreiphasigen Typ2-Lader zu kreieren. Das ersetzt dann meinen Crosstourer, mit dem ich sonst gereist bin.
Außerdem statte ich einen Jupiter 11 mit gut 10kWh aus, damit kommt man dann auch schon ganz schön weit.
Das Problem liegt eher nicht am fehlenden Interesse, sondern an der Verfügbarkeit. Die Zero- und Energicafahrer, die ich bei der PaceRace kennen gelernt habe, machen fast alle lange Touren, auch ins Ausland.
Schöne Grüße, Bertolt
Vectrix VX-1 von 2010 - LiIonNMC 36s 173Ah
ATU Explorer E-Cruzer 2019 - 40Ah, Lingbo 72152HK5
Jupiter11 2018 - derzeit Umbau auf 150Ah
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von Nova »

Cool, wenn du dir selber ein Elektromotorrad/-roller aufbauen kannst. Das können sicher die wenigsten. :?

Für 20-30k können sich ein paar wenige sicher tourentaugliche Elektromotorräder leisten. Die Mehrheit wird sich aber wohl eher nur Elektroroller für die Stadt oder zum pendeln um die 5k leisten können?
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vaderAT
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von vaderAT »

achim hat geschrieben: Do 6. Nov 2025, 21:19 Die Leute die ein Zweirad an einer öffentlichen Säule laden wollen kann man an einer Hand abzählen. Warum auch sollte man das tun? Man lädt zuhause, fährt und lädt wieder über Nacht.
Wer kein Eigenheim oder Wohnung mit Lademöglichkrit besitzt, wird eh kein E-Zweirad kaufen.
In der Wirklichkeit fährt so gut wie niemand Touren mit einem E-Zweirad oder lädt während er bei Aldi einkauft oder im Cafe' sitzt. Das sind Illusionen.
Die Hersteller wissen das und sparen sich deshalb dieses feature.
was für ein quatsch mit sauce :roll:
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Re: Ultraviolette F77 (Indien)

Beitrag von Falcon »

ich dachte hier gehts ums technische der UV F77 :?:

vg
Zuletzt geändert von Falcon am Fr 7. Nov 2025, 10:26, insgesamt 1-mal geändert.
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