Ich hatte bis jetzt eine kleine, aus Alublech gebogene, vordere Schutzblechverlängerung, damit kein
Fahrwasser mehr auf das Helmvisier gespritzt wird.
Ein wenig Dreckwasser kam trotzdem noch hoch, und hat sich zum Festbacken auf dem Scheinwerfer abgesetzt.
Blöde, da man den Scheinwerfer wegen des angebrachten Off-Road-Gitters so schlecht saubermachen kann.
Ich habe jetzt eine wirksamere Verlängerung um einige weitere cm, diese führt nun auch die Biegung des Originalschutzbleches weiter.
Auch am hinteren Schutzblechende, bisher hats dort den Schlamm bis ganz oben rangeklatscht.
(Ich habe die WF jetzt zum 1.Mal richtig geputzt, und mich über den Schlamm geärgert).
Schön wäre noch ein Innenkotflügel für das Hinterrad, damit a). am Heck weniger hochspritzt, und b). damit
die Gegend um die Schwingenlagerung keinen Dreckwasserbeschuß mehr abbekommt.
Mal sehen, ob mir was einfällt.
Hier ein Bild mit meinem lausigen Originalschutzblech, und ein Bild mit den 3D-gedruckten Extensions, welche
an den original vorhandenen Löchern angeschraubt sind.
Vielleicht gibt es WF-Besitzer der allerersten Serie, welche noch nicht auf längere Schutzbleche umgerüstet haben, und Interesse an den Druckdateien haben ?
Ich frage mich, "darf ich das überhaupt anbauen?" Ohne Materialgutachten, ohne Typgenehmigung usw.
Oder kann ich mich bei einer speziellen 2-Rad Kontrolle auf der sicheren Seite wähnen, wenn ich die Schutzblechverlängerungen einfach mittels Sterngriffmuttern / Sterngriffschrauben "werkzeuglos abnehmbar"
befestige?
Mir kommt gerade der Gedanke, ob der 3D-gedruckte Original-WF-Tank DESHALB mit Rändelschrauben (werkzeuglos) befestigt ist, damit dieser als "Ladung" gilt? Und zur Motorradzulassung keine weiteren Materialprüfungen benötigte ?
Und: Bin ich ein wenig illegal unterwegs, da ich den Tank vorne z.Z. mit 2 Torx-Edelstahlschrauben, und nicht mit den werkzeuglos bedienbaren Originalschrauben befestigt habe ?