Hallo zusammen
Habe im kommenden Mai, meinen ersten TÜV, nach 4500km Fahrleistung.
Nun ist ein Problem entstanden, bei der die LED Lampe bei Lenkbewegung ausfällt.
Es gibt die Scheinwerferlampe und das LED im Außenbereich des Scheinwerfers. Der LED Ausfall deutet auf einen Kabelbruch im Kabelbaumbereich hin, der an der Lenksäule entlang geht. Hat jemand ähnliche Probleme oder einen Plan, wo die Leitungen mit welcher Farbmarkierung hin geht?
Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV
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Schwoab
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Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV
Gruss Schwoab aus Stuttgart.
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Re: Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV
Hallo,
ich wage mal die Annahme, dass der Sun-S noch eine klassische Verkabelung an Lenker und Scheinwerfer hat.
Wobei die Elektrofahrzeuge natürlich immer eigene Potential-Minus-Verkabelung (gemeinsam für 12 Volt und Fahrspannung) aufweisen und Minus nicht über das Rahmen-Metall geführt wird. Da werden in der Regel grüne Kabeladern für Mnus verwendet und Standlicht/Positiobslicht-Plus läuft über braune Kabeladern. Im Lichtschalter am Lenker rechts wird nenen Standlicht (Braun) auch das Fahrlicht eingeschaltet und dessen Plus-Kabelader (manchmal ist die Blau/weiß) wird von den Steckverbindern am Lenkkopf gleich wieder hinauf zum Lenker Links geführt in den Umschalter Abblendlicht/Fernlicht. Von dort gehen dann eine Weiße Kabelader zum Scheinwerfer für Abblendlicht und eine Dunkelblaue Ader zum Fernlichteingang des Scheinwerfers (zusätlich Abzweig zum Display für Anzeige Fernlicht). Hellblau und Orange sind die Plus-Adern für Blinker Rechts und Links. An Denen erkennt man, ob man die richtige Steckverbindung (von der linken Bedieneinheit) gefunden hat.
Die Lenkbewegung und Ziehen an den Kabeln kann auch zum lockern der Verbindung im Stecker führen. Es muss also nicht unbedingt ein Kabelbruch sein. Totzdem ist ein Neu-ziehen der Verbindungen Scheinwerfer- Kabelbaum-Stecker oder Stecker zu Schalter die sicherste Lösung die Fehlfunktion dauerhaft zu beseitigen.
Die Bremse-Motor-Aus-Verkabelung ist wichtig, dass die zum TÜV richtig funktioniert. In der Regel gibt es da die Grün/Gelbe-Ader (kein Postential Erde) für das Bremslicht. Da schalten die Bremsschalter bei Betätigung der Bremshebel 12 Volt drauf und auch der Seitenständer wirkt da oft drauf, wenn er ausgeplappt wir (Der TÜV prüft, ob der Motor mit dem Seitenständerausklappen abgeschatet wird). Bei Arbeien am Kbelbaum rutschen aber die Verbindungen schnell mal heraus. Daher der Hinweis die Funktion später zu kontrollieren.
@Bertolt: Korrigier mich bitte, wenn der Sun-S ein Sonderfall ist.
Viele Grüße
Didi
ich wage mal die Annahme, dass der Sun-S noch eine klassische Verkabelung an Lenker und Scheinwerfer hat.
Wobei die Elektrofahrzeuge natürlich immer eigene Potential-Minus-Verkabelung (gemeinsam für 12 Volt und Fahrspannung) aufweisen und Minus nicht über das Rahmen-Metall geführt wird. Da werden in der Regel grüne Kabeladern für Mnus verwendet und Standlicht/Positiobslicht-Plus läuft über braune Kabeladern. Im Lichtschalter am Lenker rechts wird nenen Standlicht (Braun) auch das Fahrlicht eingeschaltet und dessen Plus-Kabelader (manchmal ist die Blau/weiß) wird von den Steckverbindern am Lenkkopf gleich wieder hinauf zum Lenker Links geführt in den Umschalter Abblendlicht/Fernlicht. Von dort gehen dann eine Weiße Kabelader zum Scheinwerfer für Abblendlicht und eine Dunkelblaue Ader zum Fernlichteingang des Scheinwerfers (zusätlich Abzweig zum Display für Anzeige Fernlicht). Hellblau und Orange sind die Plus-Adern für Blinker Rechts und Links. An Denen erkennt man, ob man die richtige Steckverbindung (von der linken Bedieneinheit) gefunden hat.
Die Lenkbewegung und Ziehen an den Kabeln kann auch zum lockern der Verbindung im Stecker führen. Es muss also nicht unbedingt ein Kabelbruch sein. Totzdem ist ein Neu-ziehen der Verbindungen Scheinwerfer- Kabelbaum-Stecker oder Stecker zu Schalter die sicherste Lösung die Fehlfunktion dauerhaft zu beseitigen.
Die Bremse-Motor-Aus-Verkabelung ist wichtig, dass die zum TÜV richtig funktioniert. In der Regel gibt es da die Grün/Gelbe-Ader (kein Postential Erde) für das Bremslicht. Da schalten die Bremsschalter bei Betätigung der Bremshebel 12 Volt drauf und auch der Seitenständer wirkt da oft drauf, wenn er ausgeplappt wir (Der TÜV prüft, ob der Motor mit dem Seitenständerausklappen abgeschatet wird). Bei Arbeien am Kbelbaum rutschen aber die Verbindungen schnell mal heraus. Daher der Hinweis die Funktion später zu kontrollieren.
@Bertolt: Korrigier mich bitte, wenn der Sun-S ein Sonderfall ist.
Viele Grüße
Didi
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Schwoab
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Re: Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV
Es handelt sich hier bei dem Problem um den Sun S . Habe mal Recherchiert. Am Massekabel kann es nicht liegen, da sonst andere Verbraucher auch betroffen währen. Das Abblendlicht und Fernlicht haben auch kein Problem. Es geht nur um das LED Licht im Scheinwerfer, das immer dann leuchtet wenn der Zündschlüssel gedreht wird und den Wackelkontakt bei Lenkerbewegung hat. Folge, das LED Licht brennt auch wenn Fernlicht oder Abblendlicht eingeschaltet ist. Dem entsprechend muss der Fehler zwischen Zündschlüssel und LED Beleuchtung liegen, die eine eigene Leitung nutzt. Ich hoffe aber, dass da nicht noch eine versteckte Sicherung liegt, die mir die Lokalisierung des Kontaktfehlers erschwert. Was mich allerdings verwundert hat, dass ich nicht alleine mit dem Problem da stehe, da es den Kabelbaum für den Sun S zwischenzeitlich frei verkäuflich zu erwerben gibt.
Gruss Schwoab aus Stuttgart.
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STW
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Re: Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV
Du meinst also das Standlicht. Der Fehler ist dann nicht zwischen Zündschloss und dem Standlicht, sondern zwischen dem DC-Konverter und dem Standlicht. Sobald der DC-Konverter aktiviert ist, liegt das Standlicht auf geschaltetem Dauerplus.
Ich würde mir als erstes die Steckverbindung an der Lampe selbst ansehen und durch Wackeln daran feststellen, ob die ok ist. Und dann dem Kabel "folgen", alle paar cm wackelen / Kabel bewegen und biegen, bis die Stelle erreicht ist, die für gelegentlichen Ausfall sorgt. An irgendeinem erteiler endet dann die Suche, wenn sonst alles an der Kiste funktioniert.
Leider sind die Kabelfarben auch nach über 100 Jahren im Motorradbau nicht normiert. Aber die geschalteten 12V des Dauerplus am Scheinwerfer lassen sich recht einfach ausmessen, dann hat man die Kabelfarbe, die, wenn man Glück hat, im Fahrzeug einheitlich für geschaltete 12V verwendet wird.
Wenn der Fehler gar nicht zu finden ist, dann zieht man vor dem TÜV-Termin eine Notleitung ein, allerdings sollte man vorher sicherstellen, dass der Fehler nicht im Schweinwerfer selbst liegt.
Ich würde mir als erstes die Steckverbindung an der Lampe selbst ansehen und durch Wackeln daran feststellen, ob die ok ist. Und dann dem Kabel "folgen", alle paar cm wackelen / Kabel bewegen und biegen, bis die Stelle erreicht ist, die für gelegentlichen Ausfall sorgt. An irgendeinem erteiler endet dann die Suche, wenn sonst alles an der Kiste funktioniert.
Leider sind die Kabelfarben auch nach über 100 Jahren im Motorradbau nicht normiert. Aber die geschalteten 12V des Dauerplus am Scheinwerfer lassen sich recht einfach ausmessen, dann hat man die Kabelfarbe, die, wenn man Glück hat, im Fahrzeug einheitlich für geschaltete 12V verwendet wird.
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RGNT V2 ab 01/23 > 20000km
NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
Niu NPro seit 09/19 Km-Stand > 8000km - Verkauft in 10/22
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
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