STW hat geschrieben: Do 2. Apr 2026, 07:53
STF2023 hat geschrieben: Mi 1. Apr 2026, 22:19
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Egal, welche Kühlkörper bei dem VTT Test welche Eigenschaften hatten, im System Motorrad können sie regeln, dass die Batterie nicht in kritische Zustände gerät. Sie mussten mit dem VTT-Test nur herausfinden, wo die Grenze ist und das haben sie getan.
Echt? Du bist wirklich der Meinung, die wußten vorher nicht, wo die Grenze der Zellen ist, und haben dann trotzdem schonmal ein Motorrad mit BMS und Ladetechnik drumherum gebaut?
Die wußten das nicht bis zum VTT-Test und haben vorher trotzdem schon großkotzige Versprechungen gemacht?
Ich bin wirklich der Meinung, dass sie nicht alle Eigenschaften der Zelle kannten.
Z.B. hat der CEO auf der CES behauptet, dass die Zelle bei -30 Grad und 100Grad 99% der Kapazität behält.
Jetzt hat sie bei 100Grad aber 107% gezeigt. Er kannte ( und kennt) also nicht alle Eigenschaften der Chemie.
Auch bin ich mir sicher, dass der Defekt der Hülle nicht eingeplant war.
Allerdings hat er uns nur die Testergebnisse gezeigt, die er positiv verkaufen konnte.
Deswegen sind sie jetzt bereits an der V2 dran, um die Punkte nachzubessern, die bei den vollständigen VTT-Tests nicht gut aussahen.
Was erwartet ihr denn? Dass ein Startup, das mehr oder weniger zufällig eine gute Chemie für ein bereits etabliertes Siebdruckverfahren gefunden hat, dieselbe Nachweisstufe erreicht hat, wie die großen etablierten Batteriefertiger, die Milliarden ausgegeben haben?
Der Reifegrad reicht aktuell um das „eigene“ Motorrad zu bedienen, ein Nischenfahrzeug, aber nicht um die Zelle außerhalb dieses Produktes separat zu verkaufen.