Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV

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Fasemann
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Re: Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV

Beitrag von Fasemann »

Typisches Chinaproblem, aber warum hast du 3 Jahre Tuff??
Von 2017 an 2x GoE zusammen mit 25 Tkm verkauft 4/24.
Nova E-Retro Star exBlei aus 2020, ab 02/24 und ab1000 km mit Lithium, hat 10 000km weg.
4/24 Tisto Luna mit 700 km eingezogen, neue Akkus 9/25 und los gehts.
3/25 UNU aus 2016 mit 1960 km und kleinem Diebstahlschaden, komplett überholt.
Markus Sch.
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Re: Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV

Beitrag von Markus Sch. »

Fasemann hat geschrieben: Do 12. Mär 2026, 17:07 Typisches Chinaproblem, aber warum hast du 3 Jahre Tuff??
Vielleicht war der Roller einige Zeit abgemeldet oder der Termin wurde halt überzogen.
STW
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Re: Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV

Beitrag von STW »

Also Löten ist eigentlich gerade bei beweglichen Kabeln suboptimal - aber wenn es erstmal für den TÜV reicht, ist das eine (temporäre) Lösung. So habe ich ein Auto durch den TÜV gebracht, bei dem immer wieder ein Kabelbruch an der Kofferraumklappe auftritt, Fehler ab Werk. Aber jetzt nach 6 Monaten ist die Stelle wieder gebrochen, obwohl der Kofferraum kaum genutzt wurde.

Kabelklemme an der Stelle kann man tatsächlich machen, wenn der Kollege am Fließband weiß, wie man das richtig crimpt.

Aber Glückwunsch zur erfolgreichen Selbstreparatur - die Stelle flicken ist sauberer als Bypasskabel legen.
RGNT V2 ab 01/23 > 25000km
NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
Niu NPro seit 09/19 Km-Stand > 8000km - Verkauft in 10/22
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
Schwoab
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Re: Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV

Beitrag von Schwoab »

Fasemann hat geschrieben: Mi 11. Mär 2026, 18:29 Warum eigentlich 3 Jahre, hier gibt es bei Motorrad neu nur 2 Jahre TÜV?

Ein neues Motorrad erhält in Deutschland bei der ersten Anmeldung 2 Jahre (24 Monate) TÜV (Hauptuntersuchung). Im Gegensatz zu PKWs, die beim ersten Mal 3 Jahre bekommen, ist die Frist bei Krafträdern kürzer
Als ich diesen Roller auf der Zulassungsstelle Stuttgart zu gelassen habe, war das für das Personal Neuland, die nicht wussten, ob ich überhaupt TÜV brauche oder ein E-Kennzeichen. Habe heute noch mal in den Fahrzeugschein geschaut. Zulassung 6/2023 TÜV 5/2026 Es könnte genau so gut ein Fehler sein, ich weiss es nicht.
Gruss Schwoab aus Stuttgart.
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Schnabelwesen
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Re: Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV

Beitrag von Schnabelwesen »

Schwoab hat geschrieben: Fr 13. Mär 2026, 22:52 Es könnte genau so gut ein Fehler sein, ich weiss es nicht.
So wird es wohl sein :lol: Bin mal gespannt, was der Überwachungsverein dazu sagt.
Vectrix VX-1 von 2010 - LiIonNMC 36s 173Ah
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Schwoab
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Re: Nach 3 Jahren und 4500km erster TÜV

Beitrag von Schwoab »

Nach 3 Jahren und 4500km das erste mal zum TÜV vorgefahren und gleich Durchgefallen. Das ist mir mit meinen 66J noch nie mit einem KFZ passiert. Grund: Stoßdämpfer vorne verliert Öl und Bremsschläuche scheuern an der Lenkung. Am gleichen Tag bin ich noch in eine Vertragswerkstadt ca. 40km gefahren, da ich den Roller gerade aufgeladen hatte und das Wetter ok war. Alleine die komplette Bremsanlage kostet ca. 120€, da es den Bremsschlauch nicht einzeln gab. So habe ich jetzt 2 Bremszylinder mit abgenutzten Bremsbelägen und 2 Bremsgeber mit Bremsgriffen übrig. Die Reparatur hat 10 Tage gedauert und war mit 550,00€ noch im Rahmen, zumal auch gleich der TÜV dabei war. Der Roller war frisch aufgeladen, so dass ich meine Rückreise antreten konnte. Leider konnte ich aber von der Werkstatt nicht los fahren. Grund: Nach Zündschlüsseldrehung und drücken des Startknopfes, ging die P Anzeige nicht weg, so dass ich kein Gas geben konnte. Nach vielen Startversuchen, spielen mit den Schaltern usw. ist jetzt mein Startschalter übrig, da der Starttaster auf einmal durch beide Bremshebel gleichzeitig drücken ersetzt wird. Eine Sache die ich noch abklären muss, da meine Vermutung darin liegt, dass da ein Wackler in der Elektronik steckt.
Fazit: Ich bin immer noch von dem E-Kuma Sun S begeistert, da sich die Reparaturkosten mit ca. 25% des Anschaffungspreis in den 3 Jahren bis jetzt noch im Rahmen halten. Allerdings macht mir die Asiatische Qualität Sorgen, da die ganze Verkleidung aus Kunststoff ist, dessen Weichmacher altert und so immer wieder zu Brüchen von Nasen und Klipsen führt, wenn die Verkleidung für Reparatur arbeiten entfernt werden muss. Ersatzteile sind günstig aber auch Billig. Der Roller ist in 3 Jahren so schnell gealtert, dass ich für einen neuen Akku den Anschlussstecker des Rollers tauschen muss. Der Service in Deutschland ist sehr dünn besiedelt, was lange Anfahrtswege bedeuten. Ich habe mit meinen 2m Grösse unter den Rollern nicht viel Auswahlmöglichkeiten und mache mir Gedanken, wieder zum Verbrenner zurückzukehren.
Gruss Schwoab aus Stuttgart.
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