Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
- Nobelhobel
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Re: Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
Kleiner Hinweis von meiner Seite:
Ich habe folgendes NICHT gemacht und schätze, dass man es einmal machen sollte, damit man nicht alles wieder abbauen muss um die Mutter nochmal nachzuziehen:
Wenn die Lenkstange wieder montiert ist, einmal die Mutter mit Gefühl anziehen. Dann auf den Roller setzen und ein paar Mal nach vorne rollen und mit der Vorderradbremse einbremsen, dass die Federgabel einsinkt. Dabei kann sich das Lager nochmal setzen. Erst danach die Mutter richtig fest mahen und Kontern.
Ich habe dies (wie schon geschrieben) nicht gemacht und bei der Heimfahrt von der Werkstatt meines Schwiegervaters hat dann das neue Lager zu knacken begonnen, sobald ich gebremst hab. Das Lager hat sich nochmal gesetzt und hatte nun minimal Spiel, so musste ich fast 50 km fahren, bis ich die ganze Verkleidung wieder runter nehmen und die Mutter nachziehen konnte. Vielleicht hat das Lager da schon wieder einen mit bekommen und vielleicht habe ich danach die Mutter (ohne Drehmomentschlüssel) zu fest nachgezogen, jedenfalls habe ich jetzt (nach 1,5 Jahren) wieder leichte Rastpunkte in der Mittelstellung.
Ich habe folgendes NICHT gemacht und schätze, dass man es einmal machen sollte, damit man nicht alles wieder abbauen muss um die Mutter nochmal nachzuziehen:
Wenn die Lenkstange wieder montiert ist, einmal die Mutter mit Gefühl anziehen. Dann auf den Roller setzen und ein paar Mal nach vorne rollen und mit der Vorderradbremse einbremsen, dass die Federgabel einsinkt. Dabei kann sich das Lager nochmal setzen. Erst danach die Mutter richtig fest mahen und Kontern.
Ich habe dies (wie schon geschrieben) nicht gemacht und bei der Heimfahrt von der Werkstatt meines Schwiegervaters hat dann das neue Lager zu knacken begonnen, sobald ich gebremst hab. Das Lager hat sich nochmal gesetzt und hatte nun minimal Spiel, so musste ich fast 50 km fahren, bis ich die ganze Verkleidung wieder runter nehmen und die Mutter nachziehen konnte. Vielleicht hat das Lager da schon wieder einen mit bekommen und vielleicht habe ich danach die Mutter (ohne Drehmomentschlüssel) zu fest nachgezogen, jedenfalls habe ich jetzt (nach 1,5 Jahren) wieder leichte Rastpunkte in der Mittelstellung.
Weiß der Teufel, warum einer, der die Wahrheit kennt, nur lügt
Weiß der Teufel, warum einer, der den Schmerz kennt, ihn zufügt
Weiß der Teufel, warum keiner weiß: wir sind vom Tod erwacht
Wir sind längst im Paradies, haben die Hölle draus gemacht
Verfolgt mich Auf dem Weg zur 100.000
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- Klaona
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Re: Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
@Nobelghobel
guter Tip ; für uns erst mal zu spät. Wir haben aber beide Muttern mit dem Drehmomenten-Schlüssel angezogen. Wir werden abwarten wie sich die Lenkung verhält.
guter Tip ; für uns erst mal zu spät. Wir haben aber beide Muttern mit dem Drehmomenten-Schlüssel angezogen. Wir werden abwarten wie sich die Lenkung verhält.
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siegi802
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Re: Lenkkopflager - untere Lagerschale ausbauen
Hallo liebe Seat Mo / Silence S01 Freunde,
ich bin neu hier im Forum und möchte meine Erfahrungen zum Thema Lenkkopflager austauschen.
Nachdem der KV der Werkstsatt mindestens 500,-€ ausgemacht hat, habe ich auch zur Selbsthilfe gegriffen.
Hier nochmals ein großes Dankeschön für die Serviceanleitung!
Es wurde bereits so ziemlich alles zum Thema gesagt, nur zum Ausbau der unteren Lagerschale habe ich nichts gefunden.
Dieses Problem war auch das langwierigste am ganzen Lagertausch.
Ich habe mir im Vorfeld auf gut Glück ein Spannzangen-Abziehwerkzeug von Vevor besorgt. Die untere Lagerschale ist eigentlich eine Fehlkonstruktion, da die Möglichkeit des Ausbaus mit normalen Mitteln nicht möglich ist. Die Lagerschale sitzt im erweiterten Rohr ohne Überstand. Zwischen Lagerschale und Rohr ist lediglich ein minimaler Spalt durch den Radius der Rohrweitung.
Ich habe die passende Spannzange mehrmals bearbeitet, bis ich sie in diesen kleinen Spalt spreizen konnte. Da der Schlaghammer keinen Erfolg brachte (die Spannzange wurde immerhin rausgezogen), habe ich den Abzieher auch modifiziert und damit kam die Lagerschale endlich raus. Der Lagersitz war mitlackiert worden, was die Passung nicht gerade verbessert (den Lack habe ich mit feinem Schleifpapier entfernt)
Der Zusammenbau war einfach, ich habe die Lagerschalen mit passenden Scheiben und einer Gewindestange eingesetzt.
Falls jemand eine bessere Lösung gefunden hat, würde mich das interessieren.
Anbei noch Bilder von meinem modifizierten Werkzeug.
ich bin neu hier im Forum und möchte meine Erfahrungen zum Thema Lenkkopflager austauschen.
Nachdem der KV der Werkstsatt mindestens 500,-€ ausgemacht hat, habe ich auch zur Selbsthilfe gegriffen.
Hier nochmals ein großes Dankeschön für die Serviceanleitung!
Es wurde bereits so ziemlich alles zum Thema gesagt, nur zum Ausbau der unteren Lagerschale habe ich nichts gefunden.
Dieses Problem war auch das langwierigste am ganzen Lagertausch.
Ich habe mir im Vorfeld auf gut Glück ein Spannzangen-Abziehwerkzeug von Vevor besorgt. Die untere Lagerschale ist eigentlich eine Fehlkonstruktion, da die Möglichkeit des Ausbaus mit normalen Mitteln nicht möglich ist. Die Lagerschale sitzt im erweiterten Rohr ohne Überstand. Zwischen Lagerschale und Rohr ist lediglich ein minimaler Spalt durch den Radius der Rohrweitung.
Ich habe die passende Spannzange mehrmals bearbeitet, bis ich sie in diesen kleinen Spalt spreizen konnte. Da der Schlaghammer keinen Erfolg brachte (die Spannzange wurde immerhin rausgezogen), habe ich den Abzieher auch modifiziert und damit kam die Lagerschale endlich raus. Der Lagersitz war mitlackiert worden, was die Passung nicht gerade verbessert (den Lack habe ich mit feinem Schleifpapier entfernt)
Der Zusammenbau war einfach, ich habe die Lagerschalen mit passenden Scheiben und einer Gewindestange eingesetzt.
Falls jemand eine bessere Lösung gefunden hat, würde mich das interessieren.
Anbei noch Bilder von meinem modifizierten Werkzeug.
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Re: Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
Herzlichen Glückwunsch zur Reparatur, insbesondere des Ausbaus der unteren Lagerschale. Auf das Problem habe ich sehr viel früher schon mal hingewiesen. Mir ist es nie gelungen, die Lagerschale auszutreiben. Ich musste jedesmal die Schale mit einer kleinen Diamantscheibe rausflexen. Ansonsten bin ich genauso vorgegangen.
Schöne Grüße, Bertolt
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phantomlake
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Re: Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
ich habe die untere Lagerschale so ausgebaut wie es von silence in der Reparatur Anleitung stand... einfach mit einem schmalen Meißel oder Schraubendreher und einem Hammer von außen auf die Lagerschale einwirken..Ich war erstaunt wie wenig Widerstand die Lagerschale geleistet hat und mir förmlich aus dem Sitz sprang
- MV-Treiber
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Re: Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
Hallo ,
ich werde demnächst meine Vorgehensweise beim Umbau des Lenkopflagers hier beschreiben .
Eins vorweg: Das Knacken beim Bremsen beruht darauf das das Lenkrohr im Durchmesser ca. 0.1mm kleiner ist als der Lagerinnenring des oberen Kegelrollenlagers.Beim Bremsen kippt das Lenkrohr im Lagerring nach vorne und schlägt am Innenring an. Das war schon 1983 bei meiner Yamaha und bei eigentlich sämtlichen älteren Motorrädern mit Kegelrollenlagern im Lenkkopf.Wer jetzt annimmt das das Lager noch Spiel hat und es evtl. zu fest anzieht läutet den Lagerschaden ein.Das Lenkkopflagerproblem meines SEAT MO Performance war noch einmal eine Steigerung der üblichen Fehler .
Grundsätzlich sollte ein Lenkkopflager so vorgespannt werden das es sich spielfrei anfühlt man aber noch freihändig einen Bogen (ich schreibe extra nicht Kurve - was grundsätzlich geht)fahren kann. Wie fährt man eine Kurve mit einem Zweirad? Man drückt (im Unterbewusstsein) leicht gegen die Lenkerseite die der zur fahrenden Kurve entspricht , unser Roller kippt dann um die Hochachse in diese Richtung , der Lenker lenkt dann(ohne Aktivität des Fahrers)in die Kurve ein und man unterstützt durch Gewichtsverlagerung in die Kurve (mehr oder weniger stark) die Neigung(Schräglage).Wenn das nicht funktioniert ist das Lager zu fest angezogen oder der Luftdruck im Vorderrad ist extrem niedrig.Wenn ihr der Meinung seid ganz anders Kurven zu fahren lasst einfach etwas Luft aus dem Vorderrad und fahrt eine Kurve.Dann merkt ihr genau das ihr (relativ stark) gegen die Lenker drückt.
ich werde demnächst meine Vorgehensweise beim Umbau des Lenkopflagers hier beschreiben .
Eins vorweg: Das Knacken beim Bremsen beruht darauf das das Lenkrohr im Durchmesser ca. 0.1mm kleiner ist als der Lagerinnenring des oberen Kegelrollenlagers.Beim Bremsen kippt das Lenkrohr im Lagerring nach vorne und schlägt am Innenring an. Das war schon 1983 bei meiner Yamaha und bei eigentlich sämtlichen älteren Motorrädern mit Kegelrollenlagern im Lenkkopf.Wer jetzt annimmt das das Lager noch Spiel hat und es evtl. zu fest anzieht läutet den Lagerschaden ein.Das Lenkkopflagerproblem meines SEAT MO Performance war noch einmal eine Steigerung der üblichen Fehler .
Grundsätzlich sollte ein Lenkkopflager so vorgespannt werden das es sich spielfrei anfühlt man aber noch freihändig einen Bogen (ich schreibe extra nicht Kurve - was grundsätzlich geht)fahren kann. Wie fährt man eine Kurve mit einem Zweirad? Man drückt (im Unterbewusstsein) leicht gegen die Lenkerseite die der zur fahrenden Kurve entspricht , unser Roller kippt dann um die Hochachse in diese Richtung , der Lenker lenkt dann(ohne Aktivität des Fahrers)in die Kurve ein und man unterstützt durch Gewichtsverlagerung in die Kurve (mehr oder weniger stark) die Neigung(Schräglage).Wenn das nicht funktioniert ist das Lager zu fest angezogen oder der Luftdruck im Vorderrad ist extrem niedrig.Wenn ihr der Meinung seid ganz anders Kurven zu fahren lasst einfach etwas Luft aus dem Vorderrad und fahrt eine Kurve.Dann merkt ihr genau das ihr (relativ stark) gegen die Lenker drückt.
- Nobelhobel
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Re: Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
Hallo MV-Treiber,
Danke für die anschauliche Beschreibung der Lenkdynamik, ich hatte das selber schon mehrfach gelesen, aber erst, nachdem ich es selber bei einem Fahrsicherheitstraining ausprobiert habe, verstanden. (Keine Linkskurve ohne Rechtskurve,...)
Das Knacken, was ich in meinem Beitrag beschrieben habe, war nicht das Wackeln / Anschlagen der Lenksäule.
Bei dem unteren Lager müssen bei meinem Roller beide Lagerschalen eingepresst werden. Bei dem oberen Lager hat die innere Lagerschale zwar mehr Spiel, aber beim Nachziehen, war die Mutter so lose, dass sich definitiv ein Lager um ein gutes Stück gesetzt haben muss.
Ich möchte aber hier einräumen, dass ich es etwas mit dem Drehmoment übertrieben habe. Ende vom Lied ist, dass ich vor kurzem die Lager erneut gewechselt habe. Ich stelle mich seelisch auf einem Wechselintervall von 2 Jahren (Passend zum Tüv) ein.
Noch eine Anmerkung: Bei mir waren die M4-Schrauben, die hinter dem Vorderrad die Verkleidung zusammenhalten mit den Gewindeeinsätzen zusammen gegammelt, dass ich jetzt 4 der Einsätze neu machen muss. Seit bitte vorsichtig, wenn ihr die Löst/Festzieht, das ist eine richtig feine Arbeit
Danke für die anschauliche Beschreibung der Lenkdynamik, ich hatte das selber schon mehrfach gelesen, aber erst, nachdem ich es selber bei einem Fahrsicherheitstraining ausprobiert habe, verstanden. (Keine Linkskurve ohne Rechtskurve,...)
Das Knacken, was ich in meinem Beitrag beschrieben habe, war nicht das Wackeln / Anschlagen der Lenksäule.
Bei dem unteren Lager müssen bei meinem Roller beide Lagerschalen eingepresst werden. Bei dem oberen Lager hat die innere Lagerschale zwar mehr Spiel, aber beim Nachziehen, war die Mutter so lose, dass sich definitiv ein Lager um ein gutes Stück gesetzt haben muss.
Ich möchte aber hier einräumen, dass ich es etwas mit dem Drehmoment übertrieben habe. Ende vom Lied ist, dass ich vor kurzem die Lager erneut gewechselt habe. Ich stelle mich seelisch auf einem Wechselintervall von 2 Jahren (Passend zum Tüv) ein.
Noch eine Anmerkung: Bei mir waren die M4-Schrauben, die hinter dem Vorderrad die Verkleidung zusammenhalten mit den Gewindeeinsätzen zusammen gegammelt, dass ich jetzt 4 der Einsätze neu machen muss. Seit bitte vorsichtig, wenn ihr die Löst/Festzieht, das ist eine richtig feine Arbeit
Weiß der Teufel, warum einer, der die Wahrheit kennt, nur lügt
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Weiß der Teufel, warum keiner weiß: wir sind vom Tod erwacht
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Verfolgt mich Auf dem Weg zur 100.000
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Oli666
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Re: Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
Hallo zusammen. Hat jemand die DIN Bezeichnung (30205? Oder welche Lager kommen da rein?) für die Lenkkopflager beim Silence S01/Seat Mo?
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Re: Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
Hallo Oli666,
Es sind zwei unterschiedliche Lager:
32907.JR-2 [35x55x14mm] (oben)
32005-JR HI-CAP [25x47x15mm] (unten)
Für das untere Lager solltest du noch eine Dichtung dazu bestellen.
Außerdem beim Einbau mit Fett nicht geizen, wo Fett ist, kommt kein Wasser hin und wo Wasser nicht hin kommt, kann es keinen Staub reinspülen.
Viel Erfolg
Es sind zwei unterschiedliche Lager:
32907.JR-2 [35x55x14mm] (oben)
32005-JR HI-CAP [25x47x15mm] (unten)
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Außerdem beim Einbau mit Fett nicht geizen, wo Fett ist, kommt kein Wasser hin und wo Wasser nicht hin kommt, kann es keinen Staub reinspülen.
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Re: Lenkkopflager - Welches Werkzeug?
Hallo zusammen,
ich möchte hier meine Erfahrungen mit dem LKL teilen, vielleicht ermutigt es den ein oder anderen selbst Hand anzulegen.
Zu meinem Mo:
Baujahr 2021, EZ 2022, KM-Stand beim ersten Bemerken eines mittigen Rastpunktes ~11.500km.
Aus Respekt vor dem Wechsel und Werkstandmangel in der Umgebung bin ich damit noch 1.500km gefahren und nun steht der TÜV an.
Nach dem Lenkrad umklappen war die 46er Abdeckkappe sehr fest angezogen. Also nicht nur die obere Kontermutter. Nachdem ich diese etwas gelöst habe, war der Rastpunkt bereits nicht mehr spührbar.
Ich habe dann trotzdem beide Lager hervorgezogen, um zu schauen wie viel Rost und wenig Fett sich in der Schale befindet und war verwundert:
Es war am unteren Lager ein Dichtring vorhanden und es quoll überall Fett raus. Im Vergleich zu den hier geposteten rostbraunen Bildern sah das alles top aus. Habe die Lagerschale dann etwas gereinigt um Raststellen zu sehen / fühlen, aber auch davon keine Spuhr. Habe dann wie hier emfpholen auch wieder ordentlich Fett auf die Lager und drum herum verteilt und die Lager um einige Grad gedreht. Alles wieder verbaut, festgezogen, eine Runde gefahren und konnte bisher nichts feststellen.
Das zeigt mir, dass die Produktionsqualität / QS scheinbar bei Silince recht individuell war.
Dennoch wollte ich mir zusätzlich den "Spritzschutz Teleskopgabel Silence S01" (https://www.printables.com/model/555516 ... plash-guar) drucken, damit das untere Lager noch mehr geschohnt wird. Hätte die Hoffnung, dass es optisch weniger auffällt als die Spritzschutzverlängerung.
ich möchte hier meine Erfahrungen mit dem LKL teilen, vielleicht ermutigt es den ein oder anderen selbst Hand anzulegen.
Zu meinem Mo:
Baujahr 2021, EZ 2022, KM-Stand beim ersten Bemerken eines mittigen Rastpunktes ~11.500km.
Aus Respekt vor dem Wechsel und Werkstandmangel in der Umgebung bin ich damit noch 1.500km gefahren und nun steht der TÜV an.
Nach dem Lenkrad umklappen war die 46er Abdeckkappe sehr fest angezogen. Also nicht nur die obere Kontermutter. Nachdem ich diese etwas gelöst habe, war der Rastpunkt bereits nicht mehr spührbar.
Ich habe dann trotzdem beide Lager hervorgezogen, um zu schauen wie viel Rost und wenig Fett sich in der Schale befindet und war verwundert:
Es war am unteren Lager ein Dichtring vorhanden und es quoll überall Fett raus. Im Vergleich zu den hier geposteten rostbraunen Bildern sah das alles top aus. Habe die Lagerschale dann etwas gereinigt um Raststellen zu sehen / fühlen, aber auch davon keine Spuhr. Habe dann wie hier emfpholen auch wieder ordentlich Fett auf die Lager und drum herum verteilt und die Lager um einige Grad gedreht. Alles wieder verbaut, festgezogen, eine Runde gefahren und konnte bisher nichts feststellen.
Das zeigt mir, dass die Produktionsqualität / QS scheinbar bei Silince recht individuell war.
Dennoch wollte ich mir zusätzlich den "Spritzschutz Teleskopgabel Silence S01" (https://www.printables.com/model/555516 ... plash-guar) drucken, damit das untere Lager noch mehr geschohnt wird. Hätte die Hoffnung, dass es optisch weniger auffällt als die Spritzschutzverlängerung.
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