TINBOT RS 1
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Re: TINBOT RS 1
Korrekt, dass da ein gewisser Hebel ansetzt. Daher jetzt mit M8 Schrauben. Das macht sich insbesondere bei schlechtem Belag bemerkbar. Als Gewicht ist wirklich nur der Helm und Handschuhe drin. Ich beobachte das jetzt weiter und gebe wieder Rückmeldung. Ich dachte eher daran, vom Soziussitz dem Bezug und Polster zu entfernen und dort was drauf zu bauen. Der ist auf einer Seite eingesteckt und auf der anderen mit 2 M6 befestigt. Dann fehlt aber der Sitz und ich brauche den ab und an.
LG
Tuere
LG
Tuere
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USB A & C Lademöglichkeit am Lenker
Step-Down-Converter auf 12 Volt für Nebenverbraucher
Handschutz und Windschild plus Erhöhung
Top-Case-Halter mit SH29 Top-Case (ist aber Mist & wird getauscht)
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Re: TINBOT RS 1
Kleines Windschild-Update.
Für Autobahnfahrten, habe ich noch ein Aufsatzschild gekauft bei Amazon, da mir bei meinen 1.89m doch der Wind arg um den Kopf pfiff.
https://www.amazon.de/dp/B0FFT6F9RC?ref ... asin_title
Ich habe nun 3 Testfahrten auf der Autobahn gemacht mit dem Schild plus Aufsatz und die Verbrauchswerte verglichen mit meinen normalen Verbrauchswerten ohne jeglichen Schild:
Gegebenes Scenario:
Gesamtstrecke: 80km - davon 10km Landstraße/Ortschaft und 70km Autobahn
Ohne Windschild bei angestrebten 100 km/h, fahre ich mit 100% los und komme ~20% Akku an. Windverhältnisse, Temp. und so
84 Wh/km = 8.4 kWh/100km
Mit Windschild bei angestrebten 100 km/h, fahre ich mit 100% los und komme ~28% Akku an. Windverhältnisse, Temp. und so
77 Wh/km = 7.7 kWh/100km
Mit Windschild bei angestrebten 110 km/h, fahre ich mit 100% los und komme ~23% Akku an. Windverhältnisse, Temp. und so
80 Wh/km = 8.0 kWh/100km
DAS - hätte ich nicht für möglich gehalten. Außerdem - bei einem Überholmanöver mit Windschild und Erhöhung ging die Maschine lt. Tacho auf 140 km/h auf gerader Strecke. Die habe ich noch nie geschafft. Kleine Info, wenn ich diese Strecke fahre, habe ich meistens eine dicke Sporttasche dabei mit etwa 15kg Gewicht.
LG
Ture
Für Autobahnfahrten, habe ich noch ein Aufsatzschild gekauft bei Amazon, da mir bei meinen 1.89m doch der Wind arg um den Kopf pfiff.
https://www.amazon.de/dp/B0FFT6F9RC?ref ... asin_title
Ich habe nun 3 Testfahrten auf der Autobahn gemacht mit dem Schild plus Aufsatz und die Verbrauchswerte verglichen mit meinen normalen Verbrauchswerten ohne jeglichen Schild:
Gegebenes Scenario:
Gesamtstrecke: 80km - davon 10km Landstraße/Ortschaft und 70km Autobahn
Ohne Windschild bei angestrebten 100 km/h, fahre ich mit 100% los und komme ~20% Akku an. Windverhältnisse, Temp. und so
84 Wh/km = 8.4 kWh/100km
Mit Windschild bei angestrebten 100 km/h, fahre ich mit 100% los und komme ~28% Akku an. Windverhältnisse, Temp. und so
77 Wh/km = 7.7 kWh/100km
Mit Windschild bei angestrebten 110 km/h, fahre ich mit 100% los und komme ~23% Akku an. Windverhältnisse, Temp. und so
80 Wh/km = 8.0 kWh/100km
DAS - hätte ich nicht für möglich gehalten. Außerdem - bei einem Überholmanöver mit Windschild und Erhöhung ging die Maschine lt. Tacho auf 140 km/h auf gerader Strecke. Die habe ich noch nie geschafft. Kleine Info, wenn ich diese Strecke fahre, habe ich meistens eine dicke Sporttasche dabei mit etwa 15kg Gewicht.
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vowill
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Re: TINBOT RS 1
- Ja, das kann ich bestätigen, da hilft das Windschild tatsächlich. Bei den 142 km/h, die ich neulich auf ebener Strecke hatte, habe ich mir bereits überlegt, was wohl die Maximaldrehzahl des Motors sein kann. Die Fliehkräfte im Rotor steigen ja quadratisch mit der Drehzahl und begrenzen auch bei manchem E-auto die Höchstgeschwindigkeit ...lt. Tacho auf 140 km/h auf gerader Strecke
- Tuereintreter
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Re: TINBOT RS 1
Hallo Leute,
ich mal wieder. Ich möchte hier nach längerer Entwicklungszeit meinen nächsten Umbau vorstellen. Diesen gedenke ich in meinem Sommerurlaub zu bewerkstelligen (August). Dies ist also die finale Planung wie ich es umsetzen möchte.
Idealdiode (Hochvolt-Rückstromsperre / Power-O-Ring-Modul)
Ausgangssituation bei der RS1:
- ab Werk geringe Kabelquerschnitte, besonders vom OBC zum Akku
- relativ schwacher OBC mit langen Ladezeiten - egal ob Typ2 oder AC
Idee:
- Zusatzlader (35A) plus Zusatzakku (58Ah) zum schneller laden und 50% mehr Reichweite
Überlegungen:
- um das Kabelsystem der RS1 vor mehr und höherem Strom zu schützen, muss nahe dem Originalakku, wo die Spannung beim Laden eingespeist wird, eine Idealdiode eingebaut werden, damit zusätzlicher Strom aus einem 2ten Ladegerät nicht die Verkabelung der Tinbot wegschmort. Gleichzeitig sollen die ~17A vom OBC sehr wohl zum Akku durchgeleitet werden. Den 35A Lader habe ich schon seit letzem Sommer und Tests bei 30°C gemacht und "nur" mit den ~33A netto, die der Zusatzlader zur Verfügung stellt, die Temperaturen vom BMS und der Batterie (RS1 eigene Sensoren) beobachtet. Diese waren nicht höher als mit den 17A vom OBC. Nun will ich optional mit dem transportablen Zusatzlader die Möglichkeit haben, den Akku in 1,2 Std von 20% auf 85% zu laden. Eine Typ2 Integration ist derzeit nicht vorgesehen. Dieses schnelle Laden wird um so nötiger, wenn ein weiterer Akku am System hängt. Diesen Akku baue ich erst später. Zuerst soll zuverlässig Rückstrom ins RS1 System verhindert werden.
Aufbau:
Neben dem AC-Anschluss der RS1 baue ich einen Q8S-Stecker ein. Es würden also beim "schnellen Laden" zwei Kabel zum Motorrad gehen. Dabei muss man zu Hause beachten, dass man den Strom von zwei Steckdosen nimmt, die auf separaten Stromkreisen mit eigenen Sicherung angeschlossen wird. Sonst fliegt diese raus. Zusammengerechnet stehen dann 50A netto Ladestrom am Motorrad an. Das OBC versetzt die Maschine in den Ladezustand. Der Zusatzlader speist dann zusätzlich über ein separates 1.2m langes AWG12 Kabel vom Q8S-Stecker bis zur Idealdieode, die dann die 33A stoppen und nicht ins Originalkabel der RS1 können. Umgekehrt kommen aber 17A aus der Idealdiode zum Strom hinzu und aus der Idealdiode kommt ein ~10cm kurzes AWG8 Kabel, das an den Originalakku geht und einen Anderson-Stecker SB120 als Abzweig besitzt um den Zusatzakku anzustecken.
Der Aufbau der etwa 8cm x 5cm großen Platine sieht so aus:
Hauptkompos:
3 x MOSFET IXFH140N10P 100 Volt, 140A, TO-247) prallel geschaltet
1 x LM74681 100 Volt als Controller
3 x Gateserienwiderstand 10 Ohm
3 x Gate-Pulldown 100 kOhm Widerstände
3 x Zener-Diode 15 V 1 W als Gate-Clamp
1 x Shunt im Lastpfad zum Messen
Aufbau:
Die Mosfets und der ganze Lastpfade werde ich auf Kupferstreifen mit 2mm Dicke löten und verbinden. Wege so kurz wie möglich. Ich lies mir die KI einen ASCII-Schaltplan zeichnen. Die Platine setzte ich auf einen 5cm x 5cm x 1cm Alukühlkörper. Nach erfolgreichem Test kommt noch ein Gehäuse drum.
Erklärungen:
Die Schaltung bildet eine Hochvolt‑Rückstromsperre (Idealdiode), die verhindert, dass Ströme zwischen Zusatzlader, Zusatzakku und dem Originalsystem der RS1 in unerwünschte Richtungen fließen. Der LM74681 steuert die MOSFETs so an, dass der Strom nur vorwärts fließen kann, während Rückströme zuverlässig blockiert werden – bei minimalem Spannungsabfall.
Warum 3 MOSFETs parallel?
Die IXFH140N10P sind leistungsstarke 100‑V‑MOSFETs, aber ein einzelner würde bei 33 A Dauerstrom unnötig warm.
Drei parallel geschaltete MOSFETs teilen sich den Strom, reduzieren die Verlustleistung pro Bauteil und verbessern die thermische Stabilität.
Der Rds(on) sinkt durch Parallelschaltung weiter, was den Spannungsabfall und die Wärmeentwicklung minimiert.
Die Schaltung bleibt damit robust, auch wenn später höhere Ströme oder ein stärkerer Zusatzlader eingesetzt werden.
Warum die 10‑Ω‑Gate‑Widerstände?
Jeder MOSFET bekommt einen eigenen Gate‑Serienwiderstand.
Dadurch werden die Gates entkoppelt, was Schwingungen und parasitäre Oszillationen verhindert.
Der LM74681 kann die Gates sauber und stabil ansteuern, ohne dass sich die MOSFETs gegenseitig beeinflussen.
Warum die 100‑kΩ‑Gate‑Pulldowns?
Jeder MOSFET erhält einen eigenen 100‑kΩ‑Widerstand von Gate nach Source.
Diese Pulldowns sorgen dafür, dass das Gate immer sicher auf 0 V gezogen wird, wenn der Controller nicht aktiv ansteuert.
Das verhindert unkontrolliertes Einschalten durch Störungen, EMV oder Restladungen im Gate.
Warum die 15‑V‑Zenerdioden?
Die Zenerdioden schützen jedes MOSFET‑Gate vor Überspannung.
Bei schnellen Transienten oder Spannungsspitzen (z. B. durch Induktivitäten im Kabelbaum) kann die Gate‑Source‑Spannung kurzzeitig gefährlich ansteigen.
Die 15‑V‑Zener klemmt diese Spitzen zuverlässig ab und verhindert Gate‑Durchbruch.
Das erhöht die Lebensdauer der MOSFETs erheblich – besonders wichtig im Motorrad‑Umfeld.
Warum der dicke Shunt im Lastpfad?
Der Shunt ermöglicht später eine saubere Strommessung des Zusatzladers oder des Gesamtstroms.
Er sitzt im Eingangspfad, sodass man sowohl Lade‑ als auch Entladeströme erfassen kann.
Ideal für spätere Erweiterungen wie:
Logging
Leistungsanalyse
Balancing‑Strategien
Diagnose bei Problemen - hoffe dass keine kommen
Wenn ich das Bauteil fertig habe, werde ich auch Fotos davon einstellen. Ich überlege mir gerade, wie ich Typ2 mit einbinden kann. Das stelle ich mit aber problematisch vor, da die Maschine mit der Ladesäule kommuniziert und sagt, dass sie nur einphasig lädt. Da müsste man in die Software eingreifen. Und die VCU ist geschützt. Daher denke ich, dass das nix wird.
So - und nun bin ich auf Eure Kommentare gespannt und Anregungen was man eventuell besser machen könnte. Das Bauteil wird am Ende rund 60 EUR kosten.
LG
Tuere
ich mal wieder. Ich möchte hier nach längerer Entwicklungszeit meinen nächsten Umbau vorstellen. Diesen gedenke ich in meinem Sommerurlaub zu bewerkstelligen (August). Dies ist also die finale Planung wie ich es umsetzen möchte.
Idealdiode (Hochvolt-Rückstromsperre / Power-O-Ring-Modul)
Ausgangssituation bei der RS1:
- ab Werk geringe Kabelquerschnitte, besonders vom OBC zum Akku
- relativ schwacher OBC mit langen Ladezeiten - egal ob Typ2 oder AC
Idee:
- Zusatzlader (35A) plus Zusatzakku (58Ah) zum schneller laden und 50% mehr Reichweite
Überlegungen:
- um das Kabelsystem der RS1 vor mehr und höherem Strom zu schützen, muss nahe dem Originalakku, wo die Spannung beim Laden eingespeist wird, eine Idealdiode eingebaut werden, damit zusätzlicher Strom aus einem 2ten Ladegerät nicht die Verkabelung der Tinbot wegschmort. Gleichzeitig sollen die ~17A vom OBC sehr wohl zum Akku durchgeleitet werden. Den 35A Lader habe ich schon seit letzem Sommer und Tests bei 30°C gemacht und "nur" mit den ~33A netto, die der Zusatzlader zur Verfügung stellt, die Temperaturen vom BMS und der Batterie (RS1 eigene Sensoren) beobachtet. Diese waren nicht höher als mit den 17A vom OBC. Nun will ich optional mit dem transportablen Zusatzlader die Möglichkeit haben, den Akku in 1,2 Std von 20% auf 85% zu laden. Eine Typ2 Integration ist derzeit nicht vorgesehen. Dieses schnelle Laden wird um so nötiger, wenn ein weiterer Akku am System hängt. Diesen Akku baue ich erst später. Zuerst soll zuverlässig Rückstrom ins RS1 System verhindert werden.
Aufbau:
Neben dem AC-Anschluss der RS1 baue ich einen Q8S-Stecker ein. Es würden also beim "schnellen Laden" zwei Kabel zum Motorrad gehen. Dabei muss man zu Hause beachten, dass man den Strom von zwei Steckdosen nimmt, die auf separaten Stromkreisen mit eigenen Sicherung angeschlossen wird. Sonst fliegt diese raus. Zusammengerechnet stehen dann 50A netto Ladestrom am Motorrad an. Das OBC versetzt die Maschine in den Ladezustand. Der Zusatzlader speist dann zusätzlich über ein separates 1.2m langes AWG12 Kabel vom Q8S-Stecker bis zur Idealdieode, die dann die 33A stoppen und nicht ins Originalkabel der RS1 können. Umgekehrt kommen aber 17A aus der Idealdiode zum Strom hinzu und aus der Idealdiode kommt ein ~10cm kurzes AWG8 Kabel, das an den Originalakku geht und einen Anderson-Stecker SB120 als Abzweig besitzt um den Zusatzakku anzustecken.
Der Aufbau der etwa 8cm x 5cm großen Platine sieht so aus:
Hauptkompos:
3 x MOSFET IXFH140N10P 100 Volt, 140A, TO-247) prallel geschaltet
1 x LM74681 100 Volt als Controller
3 x Gateserienwiderstand 10 Ohm
3 x Gate-Pulldown 100 kOhm Widerstände
3 x Zener-Diode 15 V 1 W als Gate-Clamp
1 x Shunt im Lastpfad zum Messen
Aufbau:
Die Mosfets und der ganze Lastpfade werde ich auf Kupferstreifen mit 2mm Dicke löten und verbinden. Wege so kurz wie möglich. Ich lies mir die KI einen ASCII-Schaltplan zeichnen. Die Platine setzte ich auf einen 5cm x 5cm x 1cm Alukühlkörper. Nach erfolgreichem Test kommt noch ein Gehäuse drum.
Erklärungen:
Die Schaltung bildet eine Hochvolt‑Rückstromsperre (Idealdiode), die verhindert, dass Ströme zwischen Zusatzlader, Zusatzakku und dem Originalsystem der RS1 in unerwünschte Richtungen fließen. Der LM74681 steuert die MOSFETs so an, dass der Strom nur vorwärts fließen kann, während Rückströme zuverlässig blockiert werden – bei minimalem Spannungsabfall.
Warum 3 MOSFETs parallel?
Die IXFH140N10P sind leistungsstarke 100‑V‑MOSFETs, aber ein einzelner würde bei 33 A Dauerstrom unnötig warm.
Drei parallel geschaltete MOSFETs teilen sich den Strom, reduzieren die Verlustleistung pro Bauteil und verbessern die thermische Stabilität.
Der Rds(on) sinkt durch Parallelschaltung weiter, was den Spannungsabfall und die Wärmeentwicklung minimiert.
Die Schaltung bleibt damit robust, auch wenn später höhere Ströme oder ein stärkerer Zusatzlader eingesetzt werden.
Warum die 10‑Ω‑Gate‑Widerstände?
Jeder MOSFET bekommt einen eigenen Gate‑Serienwiderstand.
Dadurch werden die Gates entkoppelt, was Schwingungen und parasitäre Oszillationen verhindert.
Der LM74681 kann die Gates sauber und stabil ansteuern, ohne dass sich die MOSFETs gegenseitig beeinflussen.
Warum die 100‑kΩ‑Gate‑Pulldowns?
Jeder MOSFET erhält einen eigenen 100‑kΩ‑Widerstand von Gate nach Source.
Diese Pulldowns sorgen dafür, dass das Gate immer sicher auf 0 V gezogen wird, wenn der Controller nicht aktiv ansteuert.
Das verhindert unkontrolliertes Einschalten durch Störungen, EMV oder Restladungen im Gate.
Warum die 15‑V‑Zenerdioden?
Die Zenerdioden schützen jedes MOSFET‑Gate vor Überspannung.
Bei schnellen Transienten oder Spannungsspitzen (z. B. durch Induktivitäten im Kabelbaum) kann die Gate‑Source‑Spannung kurzzeitig gefährlich ansteigen.
Die 15‑V‑Zener klemmt diese Spitzen zuverlässig ab und verhindert Gate‑Durchbruch.
Das erhöht die Lebensdauer der MOSFETs erheblich – besonders wichtig im Motorrad‑Umfeld.
Warum der dicke Shunt im Lastpfad?
Der Shunt ermöglicht später eine saubere Strommessung des Zusatzladers oder des Gesamtstroms.
Er sitzt im Eingangspfad, sodass man sowohl Lade‑ als auch Entladeströme erfassen kann.
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Wenn ich das Bauteil fertig habe, werde ich auch Fotos davon einstellen. Ich überlege mir gerade, wie ich Typ2 mit einbinden kann. Das stelle ich mit aber problematisch vor, da die Maschine mit der Ladesäule kommuniziert und sagt, dass sie nur einphasig lädt. Da müsste man in die Software eingreifen. Und die VCU ist geschützt. Daher denke ich, dass das nix wird.
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vowill
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Re: TINBOT RS 1
@Tuereintreter
Die Planung sieht solide aus, prima. Auch gut, dass du die Batterietemperaturen schon vermessen hast, da hätte ich sonst - auch nach früheren Kommentaren - Bedenken. Die geplanten Ladeströme benötigen auf der Leiterplatte sicher eine ziemlich dicke Cu-Kaschierung, oder eine Verdickung mit Lötzinn und/oder Draht.
Ich drücke die Daumen für die Umsetzung!
Die Planung sieht solide aus, prima. Auch gut, dass du die Batterietemperaturen schon vermessen hast, da hätte ich sonst - auch nach früheren Kommentaren - Bedenken. Die geplanten Ladeströme benötigen auf der Leiterplatte sicher eine ziemlich dicke Cu-Kaschierung, oder eine Verdickung mit Lötzinn und/oder Draht.
Ich drücke die Daumen für die Umsetzung!
- Tuereintreter
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Re: TINBOT RS 1
Ich mal wieder. Diesesmal mit einem Bug. Und wie ich denke einem brandgefährlichen.
Ich bitte die RS1 Fahrer hier das zu testen und zu berichten. Aber - MIT OBERSTER VORSICHT !!!
Die Rückwärtsschiebehilfe hat offenbar einen Bug. Aktiviere ich sie, Hebel rechts drücken und leicht Gas geben, dann setzt sich die Maschine sehr behäbig rückwärts in Bewegung. Auf unebenem Gelände aktiviere ich diese Funktion mehrmals, da irgendwie Kraft fehlt. Vielleicht kennt ihr das auch.
Bringe ich nun aber die Maschine rückwärts manuell in Bewegung, sagen wir mal bis 3kmh (geschätzt), und aktiviere dann die Schiebehilfe mit etwas Gas, gibt die RS1 das gleiche Gas wie ihr eingestellter Fahrmodi. Bei S Vollgas !!!
Ich wäre froh, wenn das nur bei mir der Fall wäre.
Ich bitte die RS1 Fahrer hier das zu testen und zu berichten. Aber - MIT OBERSTER VORSICHT !!!
Die Rückwärtsschiebehilfe hat offenbar einen Bug. Aktiviere ich sie, Hebel rechts drücken und leicht Gas geben, dann setzt sich die Maschine sehr behäbig rückwärts in Bewegung. Auf unebenem Gelände aktiviere ich diese Funktion mehrmals, da irgendwie Kraft fehlt. Vielleicht kennt ihr das auch.
Bringe ich nun aber die Maschine rückwärts manuell in Bewegung, sagen wir mal bis 3kmh (geschätzt), und aktiviere dann die Schiebehilfe mit etwas Gas, gibt die RS1 das gleiche Gas wie ihr eingestellter Fahrmodi. Bei S Vollgas !!!
Ich wäre froh, wenn das nur bei mir der Fall wäre.
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- HarryH
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Re: TINBOT RS 1
@Tuereintreter
Meine fährt rückwärts genau so schnell wie vorwärts. Allerdings fahre ich so gut wie nie in S.
Zum Erstaunen der anderen Verkehrsteilnehmer fahre ich einmal wöchentlich rückwärts zur Arbeit


Meine fährt rückwärts genau so schnell wie vorwärts. Allerdings fahre ich so gut wie nie in S.
Zum Erstaunen der anderen Verkehrsteilnehmer fahre ich einmal wöchentlich rückwärts zur Arbeit
- timod
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Re: TINBOT RS 1
Hallo ich überlege mir auch eine Tinbot RS 1 zu kaufen.
Und ich habe gesehen das das BMS was Tinbot verbaut hat Bluetooth unterstüzen soll. Ich wollte mal fragen ob jemand sich damit schonmal verbunden hat und ob es da eine App gibt bzw. welche daten man über den Akku da abrufen kann. Gibt es evtl. auch informationen über die Marke des BMS?
Und ausserdem würde mich interessieren ob jemand schon Erfahrung mit dem 2026er modell von der TB-RS1 hat. Ich habe gefragt und momentan gibt es noch keine Offiziellen Technischen daten.
Und ich habe gesehen das das BMS was Tinbot verbaut hat Bluetooth unterstüzen soll. Ich wollte mal fragen ob jemand sich damit schonmal verbunden hat und ob es da eine App gibt bzw. welche daten man über den Akku da abrufen kann. Gibt es evtl. auch informationen über die Marke des BMS?
Und ausserdem würde mich interessieren ob jemand schon Erfahrung mit dem 2026er modell von der TB-RS1 hat. Ich habe gefragt und momentan gibt es noch keine Offiziellen Technischen daten.
- HarryH
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Re: TINBOT RS 1
Es gibt keine App von Tinbot, über die man irgendwas aus dem System auslesen könnte. Wenn du in diesem Forum suchst, wirst du Beiträge zu Bluetooth finden. Von praktischem Nutzen ist das aber nicht. Es gibt auch einen BT-Dongle zum Anschließen an den Controller - so steht es ebenfalls in diesem Forum -, den man mit einer FardriverApp verbinden kann. Für mich nicht interessant. Ich hatte damals gehofft, dass man die in der Tinbot RS1 vorhandene BT-Schnittstelle irgendwann mal mit Apple CarPlay verwenden kann, sodass ein Teil des Displays die Navigation anzeigt. Gibt es aber - zumindest beim 2025er Modell nicht.
- Tuereintreter
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Re: TINBOT RS 1
Hallo,
mein Urlaub rückt näher und somit auch die angekündigten Umbauten an der RS1. Ideal-Diode und zweiter Ladeanschluss, um mit 50A laden zu können wenn nötig. Vorher ist am kommenden Donnerstag ein Besuch beim Freundlichen geplant, der eine große Inspektion durchführt. Wahrscheinlich die Letzte, die er machen wird. Danach werde ich mich darum selbst kümmern. Im Oktober steht dann der TÜV an und der Freundliche soll sie am Donnerstag schon dafür fit machen. Ebenso wird im Oktober hinten einen Michelin Road 6 150/60 17 66W aufgezogen und beim TÜV-Termin eingetragen. Wenn Ideal-Diode und Laden mit 50A funktionieren, kommt im Winter noch der Bau eines 20S1P Zusatzakkus hinzu, der dann im Tankfach Platz nimmt, mit 58Ah Kapazität. Weiter suche ich noch nach einer gescheiten Möglichkeit, hinten einen vollwertigen Spritzschutz zu installieren (dann wandert das Nummernschild wohl unter den Soziussitz) und auch den Rahmen so auszulegen, dass das Topcase sauber befestigt ist und auch rechts und links Koffer dran können. Danach geht das Teil an meinen Sohn und ich steige auf Zero DSR/X oder Zero SR/F um nach den jetzigen Prognosen.
Im Oktober nach dem TÜV werde ich hier einen 2-Jahresbericht posten mit den, meines Erachtens, Vorteilen und Nachteilen der Maschine. Ich schreibe schon dran. Ist viel Text.
Jetzt möchte ich Euch an den Aufzeichnungen zu Versuchstrecken teilhaben lassen, die ich mit der App Geo Tracker aufzeichnete.
Strecke 1:
Regelmäßige Fahrt zu meinem Bruder mit hohem Autobahnanteil. Ich machte auch auf einer absoluten Geraden einen Höchstgeschwindigkeitstest. Strecke 2:
Normale Tourenstrecke mit kleinem Autobahnanteil von 11km (Saargemünd - Forbach). Insgesamt entspannte Tour. Ich wollte noch Testen, ob der Controler der RS1 Geschwindigkeiten über 134 km/h zulässt, indem ich auf einer Bergabfahrt aus einem Tunnel beschleunige. GPS gemessen waren 143 km/h möglich, aber ich hing hinter einem PKW, der nicht rüber wollte. Somit fehlten ein paar km/h Endgeschwindigkeit.
Auf Open End Strecken, sollten alle Verkehrsteilnehmer an das Rechtsfahrgebot erinnert werden. Außer mir.
Die 143 km/h zeigen aber, dass der Controler, obwohl seiner merklichen Anzugsbegrenzung ab zirka 90 km/h, nicht hart ab Speed X abriegelt. Das gefällt mir bei der Maschine. Eine Bergauffahrt mit Vollgas, ließ die Maschine aber nicht über 125 km/h kommen. Die Stromabnahme klebte bei zirka 230A.
Ich möchte hier noch eine Verbrauchtesttabelle anhängen, an Hand der bisher gewonnen Daten. Einige Werte sind interpoliert. LG
Ture
mein Urlaub rückt näher und somit auch die angekündigten Umbauten an der RS1. Ideal-Diode und zweiter Ladeanschluss, um mit 50A laden zu können wenn nötig. Vorher ist am kommenden Donnerstag ein Besuch beim Freundlichen geplant, der eine große Inspektion durchführt. Wahrscheinlich die Letzte, die er machen wird. Danach werde ich mich darum selbst kümmern. Im Oktober steht dann der TÜV an und der Freundliche soll sie am Donnerstag schon dafür fit machen. Ebenso wird im Oktober hinten einen Michelin Road 6 150/60 17 66W aufgezogen und beim TÜV-Termin eingetragen. Wenn Ideal-Diode und Laden mit 50A funktionieren, kommt im Winter noch der Bau eines 20S1P Zusatzakkus hinzu, der dann im Tankfach Platz nimmt, mit 58Ah Kapazität. Weiter suche ich noch nach einer gescheiten Möglichkeit, hinten einen vollwertigen Spritzschutz zu installieren (dann wandert das Nummernschild wohl unter den Soziussitz) und auch den Rahmen so auszulegen, dass das Topcase sauber befestigt ist und auch rechts und links Koffer dran können. Danach geht das Teil an meinen Sohn und ich steige auf Zero DSR/X oder Zero SR/F um nach den jetzigen Prognosen.
Im Oktober nach dem TÜV werde ich hier einen 2-Jahresbericht posten mit den, meines Erachtens, Vorteilen und Nachteilen der Maschine. Ich schreibe schon dran. Ist viel Text.
Jetzt möchte ich Euch an den Aufzeichnungen zu Versuchstrecken teilhaben lassen, die ich mit der App Geo Tracker aufzeichnete.
Strecke 1:
Regelmäßige Fahrt zu meinem Bruder mit hohem Autobahnanteil. Ich machte auch auf einer absoluten Geraden einen Höchstgeschwindigkeitstest. Strecke 2:
Normale Tourenstrecke mit kleinem Autobahnanteil von 11km (Saargemünd - Forbach). Insgesamt entspannte Tour. Ich wollte noch Testen, ob der Controler der RS1 Geschwindigkeiten über 134 km/h zulässt, indem ich auf einer Bergabfahrt aus einem Tunnel beschleunige. GPS gemessen waren 143 km/h möglich, aber ich hing hinter einem PKW, der nicht rüber wollte. Somit fehlten ein paar km/h Endgeschwindigkeit.
Auf Open End Strecken, sollten alle Verkehrsteilnehmer an das Rechtsfahrgebot erinnert werden. Außer mir.
Die 143 km/h zeigen aber, dass der Controler, obwohl seiner merklichen Anzugsbegrenzung ab zirka 90 km/h, nicht hart ab Speed X abriegelt. Das gefällt mir bei der Maschine. Eine Bergauffahrt mit Vollgas, ließ die Maschine aber nicht über 125 km/h kommen. Die Stromabnahme klebte bei zirka 230A.
Ich möchte hier noch eine Verbrauchtesttabelle anhängen, an Hand der bisher gewonnen Daten. Einige Werte sind interpoliert. LG
Ture
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