Ladeprobleme mit meinem Volta Vt5

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Pedator92
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Re: Ladeprobleme mit meinem Volta Vt5

Beitrag von Pedator92 »

didithekid hat geschrieben: So 7. Sep 2025, 22:33 das wird nicht viel bringen, dort zu messen, weil ein Ladegerät i. d. R. direkt abschaltet, wenn es keine Akkuserie erkennt.
Ich persönlich kenne ehrlich gesagt kein einziges Ladegerät (bisher) was abschaltet wenn nichts dran hängt.
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didithekid
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Re: Ladeprobleme mit meinem Volta Vt5

Beitrag von didithekid »

Pedator92 hat geschrieben: Mo 8. Sep 2025, 06:30
didithekid hat geschrieben: So 7. Sep 2025, 22:33 das wird nicht viel bringen, dort zu messen, weil ein Ladegerät i. d. R. direkt abschaltet, wenn es keine Akkuserie erkennt.
Ich persönlich kenne ehrlich gesagt kein einziges Ladegerät (bisher) was abschaltet wenn nichts dran hängt.
Gemeint war, dass das Ladegerät nach dem Einstecken in die Netz-Steckdose nach kurzer Testsequenz nicht in den Lademodus (mit höherem Ladestrom) umschaltet (hörbar am Geräusch des Lüfters) sondern direkt um, in den Modus "Laden beendet" und nichts weiter mehr tut. Genau so, als wäre es in die Ladesteckdose (am Fahrzeug) gar nicht erst eingesteckt gewesen.
So kenne ich das, bei allen mir bekannten Ladegeräten für Blei-Gel-Akkus, die über die LEDs nur sehr unzureichend Aufschluss geben, was sie gerade tun.
Und die Spannungs-Messung an den äußeren Pins des Kaltgeräte-Steckers bringt dann wenig bis gar keine Zusatzerkenntnis, weil der geringe Stromfluss durch das Messgerät das Verhalten des Ladegerätes nicht beeinflussen kann.

Dass dabei noch eine LED leuchtet und auch Elektronen noch irgendwo zielgerichtet in Bewegung sind, war mir schon klar, als ich hier von "Abschaltung" geredet habe. Ein abgeschaltetes Kernkraftwerk ist ja auch nur von der Funktion her inaktiv, die Kraftwerke gemeinhin erfüllen. Wenn ich die Formulierung "Ladegerät hat abgeschaltet" hier benutzt habe, meinte ich also damit, dass man vom Ladegerät dann deutlich weniger Aktivität wahrnehmen kann, als es z. B bei einem abgeschalteten Kernkraftwerk der Fall wäre, wo "Aktivität" ja mitunter langjährig feststellbar ist.

Aber wenn Du da selbst ganz andere Erfahrungen gemacht hast Pedator92, dann lass uns daran teilhaben.
Man lernt ja im Leben immer mal wieder neue Dinge.

Viele Grüße
Didi
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Re: Ladeprobleme mit meinem Volta Vt5

Beitrag von DBuegel »

Ja, das kann gut sein.
Dann die Messspitzen da dran halten und Strom am Ladegerät einschalten. Dann sollte sich zumindest die Spannung erhöhen.
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Re: Ladeprobleme mit meinem Volta Vt5

Beitrag von conny-r »

Pedator92 hat geschrieben: Mo 8. Sep 2025, 06:30
didithekid hat geschrieben: So 7. Sep 2025, 22:33 das wird nicht viel bringen, dort zu messen, weil ein Ladegerät i. d. R. direkt abschaltet, wenn es keine Akkuserie erkennt.
Ich persönlich kenne ehrlich gesagt kein einziges Ladegerät (bisher) was abschaltet wenn nichts dran hängt.
.
Ich habe schon alleine 4 die annähernd 0 Volt ausgeben wenn kein Akku angeschaltet ist.
Gruß Conny
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Pedator92
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Re: Ladeprobleme mit meinem Volta Vt5

Beitrag von Pedator92 »

conny-r hat geschrieben: Mo 8. Sep 2025, 08:44 Ich habe schon alleine 4 die annähernd 0 Volt ausgeben wenn kein Akku angeschaltet ist.
Ob ich jetzt das Messgerät an das über 20 Jahre Ladegerät vom E Mofa hänge oder das relativ neue vom E Motorrad, beide liefern immer maximal Ladespannung. Die Messgeräte mögen zwar bei fast 90 Volt nicht wirklich genau sein aber sie liefern.
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Re: Ladeprobleme mit meinem Volta Vt5

Beitrag von conny-r »

Es gibt solche und solche, habe ich auch. :roll:
Gruß Conny
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Re: Ladeprobleme mit meinem Volta Vt5

Beitrag von BenniF »

Hallo,
mein Problem hat sich leider noch nicht gelöst.
Auf Nachfrage beim Verkäufer, der sich dann telefonisch meldete, wurde mir ein neues Ladegerät zugeschickt.
Der Lüfter soll eigentlich laufen, jedoch läuft dieser nicht.
Nun meldet sich der Verkäufer nicht mehr.
Gibt es einen Schaltplan damit ich die Steckverbindungen überprüfen kann?
Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht ? Habt ihr Tipps?
Vielen Dank schonmal.
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didithekid
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Re: Ladeprobleme mit meinem Volta Vt5

Beitrag von didithekid »

Hallo BenniF,

die Blei-Akkus waren Anfang September schon leer (wenn nicht bereits defekt) und jetzt - gut zwei Monate später - wird da nicht mehr viel Leben drin sein, selbst wenn das alternative Ladegerät funktionsfähig sein sollte.
Die einzige Möglichkeit jetzt noch zu retten, was zu retten ist, wäre aus meiner Sicht, mit einem 12-Volt-Auto-Batterie-Ladegerät jeden einzelnen 12-Volt-Block der Batterieserie einzeln aufzuladen und wenn dann alle sechs voll sind, einen Fahrversuch zu machen, ob die Akkus überhaupt noch lebensfähig sind. Dann könnte man auch das neue Ladegerät noch einmal testen, ob es am teilgeleerten Akku anspringt.
Natürlich muss dazu der Schutzschalter eingeschaltet werden, der ggf. ein oder zwei weitere Schaltvorgänge braucht bevor er drin bleibt.
Die Gesamtspannung an den Batterien zu messen schadet nicht, obwohl das Foto zeigt, dass die Batterien richtig verschaltet sind.
Falls es eine Person für Arbeiten am Fahrzeug geben würde, die mit den Infomationen eines Schaltplanes eine Fehlersuchstrategie verfolgen wollen würde, könnte diese sich im Netz den Schaltplan des Econelo F1-Kabinenrollers ansehen.

Viele Grüße
Didi
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